Bindungsstörung Therapie für Ihre Gesundheit

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Brisch, Karl H - Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie - Preis vom 28.02.2021 06:03:40 h
Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 8., Aufl., Label: Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Publisher: Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 311, publicationDate: 2008-01-01, authors: Brisch, Karl H, languages: german, ISBN:
Brisch, Karl H - Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie - Preis vom 28.02.2021 06:03:40 h
Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 8., Aufl., Label: Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Publisher: Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 311, publicationDate: 2008-01-01, authors: Brisch, Karl H, languages: german, ISBN:
Brisch, Karl Heinz - Bindungsstörungen: Von der Bindungstheorie zur Therapie - Preis vom 28.02.2021 06:03:40 h
Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 9. vollständ. überarb. u. erw. Neuaufl., Nachdruck., Label: Klett-Cotta, Publisher: Klett-Cotta, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 378, publicationDate: 2013-10-14, authors: Brisch, Karl Heinz, languages: german, ISBN: 3608945326
Bindung und Bindungsstörung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 6.0, Universität Bern, Veranstaltung: Entwicklungspsychopathologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde der Frage nach einer möglichen Verknüpfung der Bindungstheorie und der diagnostischen Kriterien einer Bindungsstörung nachgegangen. Dabei wurde untersucht, ob sich ein distinkter Einfluss der Bindungsqualität auf die Entstehung und Aufrechterhaltung der Subtypen der Bindungsstörung aufzeigen lässt und inwiefern der Bindungstheorie in der Erklärung der Bindungsstörung Grenzen gesetzt sind. Die Bindungsstörung ('reactive attachment disorder' nach DSM-IV) betrifft eine relativ neue Diagnose mit bisher nur vage formulierten Kriterien. In vielen empirischen Arbeiten wird implizit davon ausgegangen, dass sich die Ätiologie der Bindungsstörung hauptsächlich aus der Bindungstheorie ableiten lässt. Letztendlich bleibt jedoch unklar, wo die Berührungspunkte der beiden Konzepte bestehen, wo sie sich ergänzen und wo sie klar abgegrenzt werden müssen.
Bindungsstörung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auf folgenden Seiten werde ich nun das Thema Bindungsstörungen näher bringen, da mir im Arbeitsalltag aufgefallen ist, wie viele Kinder und Jugendliche aus meiner Praxiserfahrung bereits eindeutige Symptome zeigen oder in der akuten Gefahr stehen, diese zu bekommen. Ich möchte ebenfalls die Wichtigkeit dieses Themas nahebringen um mehr Bewusstsein zum Thema Bindungsstörungen zu schaffen. Folgende Seiten sollen dies ändern! Die Beispiele sind aus meiner Praxiserfahrung der Inobhutnahmegruppe (Heimbereich). Alle Namen wurde geändert. Allgemein gehe ich davon aus, dass die Grundkenntnisse über die 'Bindungstheorie' nach Bowlby und dem 'Fremden Situationsansatz' nach Mary Ainsworth bekannt sind. Da ich nur 17 Seiten zur Verfügung habe für diese Facharbeit, werde ich im 2. Gliederungspunkt 'Grundkenntnisse Bindung' lediglich die wichtigsten Begriffe darstellen, um eine Basis zu schaffen. Auch alle weiteren Punkte können nur angerissen werden und nicht in ihrer ganzen Fülle an Informationen dargestellt werden. In den Quellenangaben kann man jedoch bei Bedarf sich noch umfassender über ein Thema informieren. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ich meinen Schwerpunkt auf die Praxis gelegt habe. Es ist mir wichtig nicht nur bloße Theorie zu vermitteln, sondern vor Allem erprobte Vorschläge aus der Praxis und für die Praxis weiter zu geben. Ich wünsche viel 'Spass' und 'Aha'- Erlebnisse beim Lesen!
Bindungsstörungen
Ein Bestseller und Standardwerk, das Strategien weist für Diagnostik, Therapie und Elternschaft: Karl Heinz Brisch entwickelt in dieser vollständig überarbeiteten Ausgabe der »Bindungsstörungen« die integrative therapeutische Praxis um John Bowlbys Paradigma der Bindung weiter und eröffnet neue Perspektiven des Helfens und der Prävention. »Bindungsstörungen« zeigt Mittel und Möglichkeiten, psychische Störungen aus dem bindungstheoretischen Blickwinkel zu diagnostizieren und zu behandeln - in verschiedenen Settings: ambulant, stationär und in Kooperation mit Kinderärzten und Gynäkologen. In eigenen Untersuchungen und vielen anschaulichen klinischen Beispielen entwirft Brisch die Prinzipien einer bindungsorientierten Psychotherapie. Die Neuauflage berücksichtigt neueste Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, beispielsweise zu den Spiegelneuronen, und aus Längsschnitt- und Therapiestudien, neue Präventionsprogramme wie SAFE®-Sichere Ausbildung für Eltern und BASE®-Babywatching in Kindergarten und Schule.
Bindungsstörungen
Ein Bestseller und Standardwerk, das Strategien weist für Diagnostik, Therapie und Elternschaft: Karl Heinz Brisch entwickelt in dieser vollständig überarbeiteten Ausgabe der »Bindungsstörungen« die integrative therapeutische Praxis um John Bowlbys Paradigma der Bindung weiter und eröffnet neue Perspektiven des Helfens und der Prävention. »Bindungsstörungen« zeigt Mittel und Möglichkeiten, psychische Störungen aus dem bindungstheoretischen Blickwinkel zu diagnostizieren und zu behandeln - in verschiedenen Settings: ambulant, stationär und in Kooperation mit Kinderärzten und Gynäkologen. In eigenen Untersuchungen und vielen anschaulichen klinischen Beispielen entwirft Brisch die Prinzipien einer bindungsorientierten Psychotherapie. Die Neuauflage berücksichtigt neueste Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, beispielsweise zu den Spiegelneuronen, und aus Längsschnitt- und Therapiestudien, neue Präventionsprogramme wie SAFE®-Sichere Ausbildung für Eltern und BASE®-Babywatching in Kindergarten und Schule.
Bindungsstörungen
Ein Bestseller und Standardwerk, das Strategien weist für Diagnostik, Therapie und Elternschaft: Karl Heinz Brisch entwickelt in dieser vollständig überarbeiteten Ausgabe der »Bindungsstörungen« die integrative therapeutische Praxis um John Bowlbys Paradigma der Bindung weiter und eröffnet neue Perspektiven des Helfens und der Prävention. »Bindungsstörungen« zeigt Mittel und Möglichkeiten, psychische Störungen aus dem bindungstheoretischen Blickwinkel zu diagnostizieren und zu behandeln - in verschiedenen Settings: ambulant, stationär und in Kooperation mit Kinderärzten und Gynäkologen. In eigenen Untersuchungen und vielen anschaulichen klinischen Beispielen entwirft Brisch die Prinzipien einer bindungsorientierten Psychotherapie. Die Neuauflage berücksichtigt neueste Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, beispielsweise zu den Spiegelneuronen, und aus Längsschnitt- und Therapiestudien, neue Präventionsprogramme wie SAFE®-Sichere Ausbildung für Eltern und BASE®-Babywatching in Kindergarten und Schule.
Diagnose und Therapie von Zwangsstörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diagnose und Therapie von Zwangsstörungen ist, allen Fortschritten zum Trotz, ein sehr mühevolles Unterfangen. Die Patienten mit Zwangsstörungen, versuchen ihre Symptomatik ('die heimliche Krankheit') zu verbergen, da sie die Peinlichkeit der Entdeckung ihres Leidens vermeiden möchten. Das Auftreten von Zwangsstörungen galt bis Ende der 70er Jahre noch als seltene Störung, deren Ursache wenig erklärbar, noch durch eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung beinflussbar schien (vgl. Möller 2000, S.732).
Therapie von Entwicklungsstörungen
Entwicklungsstörungen stellen ein erhebliches Risiko für die soziale und emotionale Entwicklung eines Kindes dar. Das vorliegende Buch informiert kompakt und fundiert über Förder- und Therapiemöglichkeiten. Hilfe für Kinder mit motorischen oder kognitiven Beeiträchtigungen, mit Sprachentwicklungsstörungen, Lese-Rechtschreibs- oder Rechenschwächen, mit emotionalen, hyperkinetischen, sozialen oder autistischen Störungen werden beschrieben. Das Buch macht die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten deutlich. Ausführlich wird besprochen, welche Behandlungsangebote auf ihre Wirksamkeit hin überprüft wurden und welcher Nutzen für die Kinder zu erwarten ist. Dabei wird auch auf alternative Therapieangebote eingegangen. Die Übersicht soll helfen, in der Praxis diejenigen Behandlungsverfahren auszuwählen, die tatsächlich zu einer Verbesserung der Entwicklungschancen der betroffenen Kinder beitragen.
Bindungsverhalten und Bindungsstörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Pädagogische Hochschule Heidelberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sehr viele Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten bzw. -störungen bei Kindern und Jugendlichen lassen sich auf ihr familiäres und soziales Umfeld zurückführen. Diese Auffälligkeiten, die bei Kindern beobachtet werden, lassen sich immer häufiger auf frühe Bindungsstörungen zurückführen. Sie treten dann in Form von Aggressivität, Ängstlichkeit und vielem mehr auf. Die frühen Bindungsstörungen entstehen daraus, dass die Kinder in ihren ersten Lebensjahren keine sichere Bindung zu einer erwachsenen Person herstellen konnten, so dass ihnen so etwas wie Urvertrauen fehlt. Damit fehlt ihnen die Basis für die Entwicklung einer stabilen selbstbewussten Persönlichkeit. Frühe Bindungsstörungen lassen sich später nicht gänzlich beheben, allerdings kann man sie meistens soweit kompensieren, dass die Kinder als erwachsene Personen ein eigenständiges Leben führen können. Diese Hausarbeit beschäftigt sich nun mit der Entwicklung von Bindungsverhalten und Bindungsstörungen aus Sicht der Bindungstheorie nach John Bowlby, dem Urvater dieser Theorie. Im ersten Kapitel dieser Arbeit werde ich kurz die Wurzeln der Bindungstheorie darstellen, da mir dies sinnvoll erscheint, um sich überhaupt erst mit der Thematik auseinandersetzen zu können. Im zweiten Kapitel befasse ich mich mit den Grundannahmen der Bindungstheorien, wie sie von John Bowlby und anderen formuliert worden sind. Das dritte Kapitel hat als Thema die Theorie der Bindungsstörungen. An zwei ausgewählten Fallbeispielen werde ich zusätzlich noch die Auswirkungen solcher Bindungsstörungen darlegen. Im vierten Abschnitt versuche ich ein Fazit zu ziehen.
Kriminell durch Bindungsstörung?
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,1 , Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um die Entstehung von gewalttätigem Verhalten. Ganz speziell um die Bedeutung der Bindung im Zusammenhang mit der Entstehung delinquenten Verhaltens und Kriminalität. Gibt es eine Bindungsart, die unter Gewaltverbrechern besonders verbreitet ist? Kann man davon ausgehen, dass eine Bindungsstörung zu hoher Wahrscheinlichkeit dazu führt kriminell zu werden? Um diesen Fragen nachzugehen, wurde eine Fragebogenuntersuchung zur Bestimmung des Bindungsmusters an verurteilten Gewaltverbrechern unternommen und diese mit bereits vorhandenen Studien und Literatur zu diesem Thema verglichen. Im ersten Teil der Arbeit werden einige Grundlagen zur Kriminologie aufgeführt und beschrieben welche Theorien für kriminelles Verhalten es bereits gibt. Danach wird auf die Bindungstheorie eingegangen und verschiedene Bindungsmuster erläutert, um im letzten Teil der Arbeit dann einen möglichen Zusammenhang zwischen Bindungsmuster und kriminellem Verhalten herzustellen.
Therapie-Tools Essstörungen
Essstörungen (wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung) sind weit mehr als nur Probleme mit dem Essen. Sie sind Ausdruck tiefer liegender Konflikte, drücken den Wunsch aus, sich wertvoll zu erleben, einen Platz im Leben zu finden, Kontrolle zu erlangen. Entsprechend ist die Arbeit einerseits am Symptom, andererseits an den Hintergründen wichtig. Die Therapie-Tools bieten mehr als 120 Arbeitsmaterialien für vielfältige Bereiche und Themen der Beratung und Behandlung. Enthalten sind neue und bewährte Übungen aus unterschiedlichen Therapierichtungen, u.a. der KVT, Systemischen Therapie und Körpertherapie. Mit Materialien für die Angehörigenarbeit, da die Betroffenen häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter erkranken. Aus dem Inhalt: Anamnese, Diagnostik und Psychoedukation • Gesprächsführung und Motivationsarbeit • Gewicht, Essverhalten und Purging-Verhalten • Körperbild • Selbstwert und Ressourcenaktivierung • Emotion und Kognition • Soziale Integration • Lebensalltag • Angehörigenarbeit • Selbstfürsorge für Berater und Therapeutinnen
Therapie-Tools Essstörungen
Essstörungen (wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung) sind weit mehr als nur Probleme mit dem Essen. Sie sind Ausdruck tiefer liegender Konflikte, drücken den Wunsch aus, sich wertvoll zu erleben, einen Platz im Leben zu finden, Kontrolle zu erlangen. Entsprechend ist die Arbeit einerseits am Symptom, andererseits an den Hintergründen wichtig. Die Therapie-Tools bieten mehr als 120 Arbeitsmaterialien für vielfältige Bereiche und Themen der Beratung und Behandlung. Enthalten sind neue und bewährte Übungen aus unterschiedlichen Therapierichtungen, u.a. der KVT, Systemischen Therapie und Körpertherapie. Mit Materialien für die Angehörigenarbeit, da die Betroffenen häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter erkranken. Aus dem Inhalt: Anamnese, Diagnostik und Psychoedukation . Gesprächsführung und Motivationsarbeit . Gewicht, Essverhalten und Purging-Verhalten . Körperbild . Selbstwert und Ressourcenaktivierung . Emotion und Kognition . Soziale Integration . Lebensalltag . Angehörigenarbeit . Selbstfürsorge für Berater und Therapeutinnen
Psychotherapie im Dialog - Zwangsstörungen
'Psychotherapie im Dialog', kurz PiD, so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Zusätzlich zum Titelthema gibt es noch weitere Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Ein Thema, viele Perspektiven - aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen - dargestellt anhand ausführlicher Einzelfälle Blick über den Tellerrand - Nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus den verschiedenen Therapierichtungen - Integrieren Sie die vielfältigen Anregungen in Ihre Praxis Auszüge aus dem Inhaltsverzeichnis Standpunkte - Neue Entwicklungen in der Behandlung von Zwängen in der kognitiven Verhaltenstherapie Aus der Praxis - Die S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Zwangsstörungen - Beziehungsgestaltung in der Therapie mit Zwangskranken - Psychodynamisches Verstehen und Behandeln von Zwangserkrankungen - Krankheitseinsicht bei Zwangskranken - Subjektkonstituierende Hilfen bei In-vivo-Expositionen von Zwangskranken - Psychotherapeutische Versorgungssituation von Zwangsstörungen - Teilstationäre und stationäre psychosomatische Therapie der Zwangsstörung - Genogramm- und Skulpturarbeit in der Psychosomatischen - Neue Selbsthilfeverfahren gegen Zwangsgedanken - Wissenschaftlich überprüfte Ansätze - Der Stellenwert psychosozialer Interventionen bei therapieresistenten Zwangsstörungen - Neurobiologie des Zwangs - Erkenntnisse und ihre Bedeutung für die Psychotherapie - Pharmakotherapie der Zwangsstörung - Bildgebende Verfahren bei Zwangsstörungen - DSM 5: notwendig oder gefährlich? - u.v.m.
Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen
Nicht jeder Zwangspatient ist gleich! Deswegen stellen die Autoren des Buchs 13 Kasuistiken vor, wie Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen in renommierten Kliniken umgesetzt wird. Die Therapeuten beschreiben dabei ihr Vorgehen Schritt-für-Schritt am Patientenbeispiel. Sie erläutern genau ihre Vorgehensweisen, weisen auf typische 'Fallstricke' in der Therapie hin und bieten Lösungsmöglichkeiten für Probleme an. Das Buch beantwortet häufig gestellte Fragen: • Wie gehe ich in der Therapie mit komorbiden Patienten um? • Wie kann ich mein Vorgehen variieren? • Welche alternativen verhaltenstherapeutischen Möglichkeiten gibt es?
Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen
Das Autorenduo Brügge / Mohs hat nach der erfolgreichen Übungssammlung 'Therapie funktioneller Stimmstörungen' eine weitere Übungssammlung erarbeitet - diesmal zur Sprachentwicklungsverzögerung, begleitet von einem Arbeitsheft. Sprachentwicklungsverzögerungen zeigen ein vielfältiges Erscheinungsbild: Die betroffenen Kinder können Schwierigkeiten mit der Aussprache, dem Wort- und Satzverständnis und mit der Grammatik haben. Das vorliegende Buch stellt Übungen und Spielideen vor, die sich gut in der logopädischen Praxis umsetzen lassen. Die Übungssammlung zur Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen – jetzt in 5. Auflage.
Essstörungen - Ursachen und Therapie
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nahrungsaufnahme ist in unserem Sinne etwas Selbstverständliches. Essen gehört zu den primären Bedürfnissen der Menschen, essen müssen alle, um am Leben zu bleiben. Die Menschen treffen sich am Tisch um gemeinsam zu essen, was eigentlich der gewöhnlichen Kommunikation dient. Gemeinsames Essen im Alltag oder in den festlichen Tagen innerhalb der Familie sorgt für Nähe und Geborgenheit. Die Frauen haben eine besonders 'enge' Beziehung zum Essen, weil sie heute immer noch oft eine versorgende und nährende Rolle in der Familie spielen. Im Folgenden werden wir in der gesamten Arbeit in Bezug auf Magersucht und Bulimie nur auf Frauen zu sprechen kommen, weil diese in o.g. Krankheitsbildern dominieren. An genau diese Frauen richten sich die Zeitschriften mit allen möglichen Diätvorschriften und Fotos von schlanken Frauen, die Schönheitsidealen entsprechen. Für viele Frauen und Mädchen sind diese Angebote sehr verlockend. Wer will schon nicht der 'Traumfigur' näher kommen? Welches Mädchen will von Geschwistern, Klassenkameraden oder sogar von den Eltern gehänselt werden? Schlankheit ist heutzutage die Voraussetzung für erfolgreiche Persönlichkeit im Privat- und Arbeitsleben. Schlankheit ist ein ästhetisches Urteil. 'Dicke' Menschen widersprechen dem heutigen Schönheitsideal und stellen mehr ein Gesundheitsproblem dar. In diesem Fall sind die Diäten teilweise sinnvoll, weil sie lebensnotwendig sein können (bei Adipositas). Aber der Druck, dem Körperideal näher zu kommen bedeutet ein Leben voller Diäten und Kalorienzählen. (I. Arenz-Greiving, 1999, S. 5 ff.) [...]
Ergotherapie bei Kindern mit Wahrnehmungsstörungen
- Das Beobachten des Kindes und spezielle Tests führen zur Diagnose von Störungen. - Konkrete Gestaltungsbeispiele für Therapiesequenzen beschreiben den Behandlungsverlauf. - Kind- und praxisgerechte Therapieanleitungen vergrößern Ihr therapeutisches Handlungsrepertoire für das Lehren und Verbessern z.B. alltäglicher Tätigkeiten wie An- und Ausziehen, Essen und Trinken und den Umgang mit Geräten und Werkzeug. Wahrnehmung stärken Bewegung fördern Entwicklung ermöglichen Freuen Sie sich auf dieses Praxis-Buch. Es bietet Ihnen - konkrete Therapievorschläge für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, - verständliche, gut gegliederte Texte und - über 200 Fotos aus Untersuchungs- und Behandlungssituationen. Die Autorin, eine erfahrene Therapeutin und Referentin der Weiterbildung, setzt - die Sensorische Integrationstherapie, - das Affolter-Konzept, - die Feldenkrais-Methode und - das Bobath-Konzept in konkrete therapeutische Maßnahmen zur Förderung der Entwicklung um. Motorik, Sensorik, Praxie, Sprache, Graphomotorik - Sie erleben in vielen Beispielen, wie Sie diese Konzepte bei Kindern mit Wahrnehmungsstörungen nutzen können.
Therapie-Tools Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
Zwänge sind auch im Kindes- und Jugendalter nicht selten. Sie zeichnen sich durch eine hohe Hartnäckigkeit und individuelle Ausgestaltung der Symptomatik aus. Zusätzlich zum Zwang haben viele Betroffene eine weitere psychische Störung. Hilfe ist also dringend notwendig. Gunilla und Christoph Wewetzer haben umfangreiche Materialien für die Therapie der Zwänge bei Kindern und Jugendlichen zusammengestellt. Zu den obligatorischen Therapieelementen Expositionstherapie mit Reaktionsmanagement, Psychoedukation und Rückfallprophylaxe gibt es zahlreiche Arbeitsblätter. Ergänzende Therapieelemente können je nach individueller Ausgestaltung der Symptomatik integriert werden. Dabei kommen Strategien der Kognitiven Therapie sowie der »dritten Welle« der Verhaltenstherapie wie Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) und achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT) zur Anwendung. Aus dem Inhalt: Diagnostik und Verhaltensanalyse . Psychoedukation und Therapiemotivation . Expositionstherapie mit Reaktionsmanagement . Rückfallprophylaxe . Kognitive Interventionen und metakognitive Strategien . Pharmakotherapie . Achtsamkeit und Akzeptanz
Therapie-Tools Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
Zwänge sind auch im Kindes- und Jugendalter nicht selten. Sie zeichnen sich durch eine hohe Hartnäckigkeit und individuelle Ausgestaltung der Symptomatik aus. Zusätzlich zum Zwang haben viele Betroffene eine weitere psychische Störung. Hilfe ist also dringend notwendig. Gunilla und Christoph Wewetzer haben umfangreiche Materialien für die Therapie der Zwänge bei Kindern und Jugendlichen zusammengestellt. Zu den obligatorischen Therapieelementen Expositionstherapie mit Reaktionsmanagement, Psychoedukation und Rückfallprophylaxe gibt es zahlreiche Arbeitsblätter. Ergänzende Therapieelemente können je nach individueller Ausgestaltung der Symptomatik integriert werden. Dabei kommen Strategien der Kognitiven Therapie sowie der »dritten Welle« der Verhaltenstherapie wie Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) und achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT) zur Anwendung. Aus dem Inhalt: Diagnostik und Verhaltensanalyse • Psychoedukation und Therapiemotivation • Expositionstherapie mit Reaktionsmanagement • Rückfallprophylaxe • Kognitive Interventionen und metakognitive Strategien • Pharmakotherapie • Achtsamkeit und Akzeptanz
Schematherapie bei Essstörungen
Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind mit konventionellen psychotherapeutischen Methoden oft nur schwierig zu behandeln. Die Autoren übertragen hier erstmals den schematherapeutischen Ansatz auf die Behandlung von essgestörten Patienten. Dabei werden sowohl Anorexia und Bulimia nervosa als auch die Binge-Eating-Störung berücksichtigt. Neben einem Überblick über den aktuellen Kenntnisstand in der Behandlung von Essstörungen werden die Schwerpunkte der Schematherapie in diesem Bereich auf emotions- und erlebnisaktivierende Methoden, Imaginationen und Reparenting gelegt. Die Herausgeber sind Experten sowohl für Schematherapie als auch im Bereich der Behandlung von Essstörungen.
Psychotherapie der Essstörungen
Für eine erfolgreiche Therapie von Essstörungen sind umfassende Kenntnisse des gesamten Störungsspektrums sowie mögliche Entstehungsfaktoren bedeutsam; auch die vertiefte Einsicht in die Persönlichkeitsstruktur und die Zusammenhänge mit anderen seelischen Erkrankungen sind für den Therapieerfolg ausschlaggebend. Die neuesten Forschungsergebnisse zu den genannten Aspekten werden in der umfassend überarbeiteten und erweiterten 3. Auflage vorgestellt. Neu aufgenommen wurden u.a.: - familiäre Einflüsse und Aspekte der Paardynamik bei der Entstehung von Essstörungen - neue Erkenntnisse zu Entstehungsfaktoren von Adipositas - Binge-Eating-Störung - 'nicht näher bezeichnete Essstörungen' (z.B. Nachtessersyndrom) Die Leitmotive der Buchreihe 'Lindauer Psychotherapie-Module' sind: - schulenübergreifend o störungsspezifisch o praxisorientiert Dieses moderne Konzept - ist angepasst an die sich wandelnden Anforderungen der PT-Ausbildung und -Praxis - entspricht dem Bedürfnis vieler Therapeutinnen und Therapeuten, verschiedene Therapieverfahren zu beherrschen und differenziert einsetzen zu können - ermöglicht einen raschen Transfer des Erlernten in die Therapiepraxis - fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Therapieschulen - wird von Ärzten und Psychologen für beide Berufsgruppen gemeinsam gestaltet
Schematherapie bei Essstörungen
Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind mit konventionellen psychotherapeutischen Methoden oft nur schwierig zu behandeln. Die Autoren übertragen hier erstmals den schematherapeutischen Ansatz auf die Behandlung von essgestörten Patienten. Dabei werden sowohl Anorexia und Bulimia nervosa als auch die Binge-Eating-Störung berücksichtigt. Neben einem Überblick über den aktuellen Kenntnisstand in der Behandlung von Essstörungen werden die Schwerpunkte der Schematherapie in diesem Bereich auf emotions- und erlebnisaktivierende Methoden, Imaginationen und Reparenting gelegt. Die Herausgeber sind Experten sowohl für Schematherapie als auch im Bereich der Behandlung von Essstörungen.
Michael Zaudig - Die Zwangsstörung: Diagnostik und Therapie - Preis vom 28.02.2021 06:03:40 h
Binding: Taschenbuch, Edition: 2. A., Label: Schattauer, F.K. Verlag, Publisher: Schattauer, F.K. Verlag, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 208, publicationDate: 2002-06-01, publishers: Michael Zaudig, Walter Hauke, Ulrich Hegerl, languages: german, ISBN: 3794521455
Familientherapie der Essstörungen
Der Band stellt die Praxis der familientherapeutischen Behandlung von Essstörungen dar. Er beschreibt familiäre Zusammenhänge und Hintergründe von Essstörungen, insbesondere die Familiendynamik von Magersucht und Bulimie. Ein mehrphasiges Therapiekonzept zur familientherapeutischen Behandlung dieser Störungen wird vorgestellt und anhand zahlreicher Fallbeispiele illustriert. Die beiden Krankheitsbilder und verwandte Störungen werden bezüglich der Diagnose, der Verbreitung, der gesundheitlichen Folgen, der psychischen Begleiterkrankungen sowie der multifaktoriellen Verursachung vorgestellt. Es werden soziale, biologisch-genetische und psychische Einflüsse beschrieben. Das Hauptaugenmerk gilt den familiendynamischen Zusammenhängen, die auf Grund von klinischen Beobachtungen und empirischen Untersuchungen zu einem integrativen Modell der Entstehung von Magersucht und Bulimie zusammengefasst werden. Hieraus wird ein mehrphasiges Modell der Familienbehandlung beider Erkrankungen entwickelt, das auch auf die Behandlung der Binge Eating Störung übertragbar ist. Das therapeutische Vorgehen wird an fünf Fallbeispielen erläutert. Dabei wird ausführlich auf die Behandlungsstrategien sowie auf behandlungstechnische Schwierigkeiten eingegangen.
Kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen
Die Neubearbeitung des erfolgreichen Therapieleitfadens beschreibt klar und präzise das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei Zwangsstörungen. Die praktische Umsetzung kognitiv-verhaltenstherapeutischer Methoden und wichtiger Aspekte der Beziehungsgestaltung werden mit Hilfe von zahlreichen Fall- und Interventionsbeispielen veranschaulicht. Der Band stellt nach einer Beschreibung der Störung, die aktuellen Ätiologiemodelle vor und referiert neueste Daten zum Stand der Therapieforschung. Am 7-Phasenmodell orientiert werden anschließend alle Phasen des Therapieprozess erörtert, beginnend mit den Besonderheiten der Beziehungsgestaltung, der Motivationsklärung bis hin zur Rückfallprophylaxe. Das Kernstück des Manuals bildet die Darstellung spezieller Interventionstechniken. Dazu gehören beispielsweise die Verschiebung der Problemdefinition, Exposition und Reaktionsverhinderung, kognitive Interventionen zur Modifikation von Gefahrenüberschätzung und zur Veränderung dysfunktionaler Grundannahmen sowie spezielle Techniken zum Umgang mit Zwangsgedanken. Eingegangen wird insbesondere auch auf Schwierigkeiten, die bei der Behandlung auftreten können, und es wird erläutert, wie diesen Problemen begegnet werden kann. Die Neuauflage erläutert zudem die Besonderheiten der Behandlung von Unvollständigkeitsgefühlen und von Hortzwängen. Außerdem werden neuere kognitive Ansätze, wie z.B. die inferenzbasierte und die metakognitive Therapie sowie daraus abgeleitete Selbsthilfeverfahren, vorgestellt. Ausführliche Fallbeispiele machen das Manual zu einer wertvollen Hilfe bei der Behandlung von Zwangspatienten.
Kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen
Die Neubearbeitung des erfolgreichen Therapieleitfadens beschreibt klar und präzise das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei Zwangsstörungen. Die praktische Umsetzung kognitiv-verhaltenstherapeutischer Methoden und wichtiger Aspekte der Beziehungsgestaltung werden mit Hilfe von zahlreichen Fall- und Interventionsbeispielen veranschaulicht. Der Band stellt nach einer Beschreibung der Störung, die aktuellen Ätiologiemodelle vor und referiert neueste Daten zum Stand der Therapieforschung. Am 7-Phasenmodell orientiert werden anschließend alle Phasen des Therapieprozess erörtert, beginnend mit den Besonderheiten der Beziehungsgestaltung, der Motivationsklärung bis hin zur Rückfallprophylaxe. Das Kernstück des Manuals bildet die Darstellung spezieller Interventionstechniken. Dazu gehören beispielsweise die Verschiebung der Problemdefinition, Exposition und Reaktionsverhinderung, kognitive Interventionen zur Modifikation von Gefahrenüberschätzung und zur Veränderung dysfunktionaler Grundannahmen sowie spezielle Techniken zum Umgang mit Zwangsgedanken. Eingegangen wird insbesondere auch auf Schwierigkeiten, die bei der Behandlung auftreten können, und es wird erläutert, wie diesen Problemen begegnet werden kann. Die Neuauflage erläutert zudem die Besonderheiten der Behandlung von Unvollständigkeitsgefühlen und von Hortzwängen. Außerdem werden neuere kognitive Ansätze, wie z.B. die inferenzbasierte und die metakognitive Therapie sowie daraus abgeleitete Selbsthilfeverfahren, vorgestellt. Ausführliche Fallbeispiele machen das Manual zu einer wertvollen Hilfe bei der Behandlung von Zwangspatienten.
Kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen
Die Neubearbeitung des erfolgreichen Therapieleitfadens beschreibt klar und präzise das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei Zwangsstörungen. Die praktische Umsetzung kognitiv-verhaltenstherapeutischer Methoden und wichtiger Aspekte der Beziehungsgestaltung werden mit Hilfe von zahlreichen Fall- und Interventionsbeispielen veranschaulicht. Der Band stellt nach einer Beschreibung der Störung, die aktuellen Ätiologiemodelle vor und referiert neueste Daten zum Stand der Therapieforschung. Am 7-Phasenmodell orientiert werden anschließend alle Phasen des Therapieprozess erörtert, beginnend mit den Besonderheiten der Beziehungsgestaltung, der Motivationsklärung bis hin zur Rückfallprophylaxe. Das Kernstück des Manuals bildet die Darstellung spezieller Interventionstechniken. Dazu gehören beispielsweise die Verschiebung der Problemdefinition, Exposition und Reaktionsverhinderung, kognitive Interventionen zur Modifikation von Gefahrenüberschätzung und zur Veränderung dysfunktionaler Grundannahmen sowie spezielle Techniken zum Umgang mit Zwangsgedanken. Eingegangen wird insbesondere auch auf Schwierigkeiten, die bei der Behandlung auftreten können, und es wird erläutert, wie diesen Problemen begegnet werden kann. Die Neuauflage erläutert zudem die Besonderheiten der Behandlung von Unvollständigkeitsgefühlen und von Hortzwängen. Außerdem werden neuere kognitive Ansätze, wie z.B. die inferenzbasierte und die metakognitive Therapie sowie daraus abgeleitete Selbsthilfeverfahren, vorgestellt. Ausführliche Fallbeispiele machen das Manual zu einer wertvollen Hilfe bei der Behandlung von Zwangspatienten.
Psychotherapie im Dialog - Essstörungen
Ein Thema, viele Perspektiven - aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen - dargestellt anhand ausführlicher Einzelfälle Blick über den Tellerrand - Nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus den verschiedenen Therapierichtungen - Integrieren Sie die vielfältigen Anregungen in Ihre Praxis Geplanter Inhalt: Standpunkte - Neue Kriterien der Anorexie DSM-5 - S3-Leitlinie: Diagnostik und Therapie der Essstörungen - Neue Sicherheit in der Behandlung? Aus der Praxis - Systemische Aspekte bei der Therapie der Anorexia nervosa - Implikationen für die motivationale Beziehungsgestaltung - Vorstellung des Multifamilientherapeutischen Konzeptes der Familientagesklinik für Patienten mit Essstörungen an der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Carl Gustav Carus Universitätsklinikums Dresden - Stationäre Therapie der adoleszenten Anorexia nervosa - Binge eating Disorder: ambulante KVT - Ambulante verhaltenstherapeutische Ansätze der Behandlung von Essstörungen - Körperbildtherapie bei Essstörungen - Indikation, Durchführung und Wirksamkeit - Körperdysmorphe Störung und Essstörungen - Chirurgische Adipositas-Therapie und postoperativer Verlauf - Sport- (therapeutische) Interventionen bei Essstörungen - Eine Übersicht - Fokale Psychodynamische Psychotherapie der Anorexia nervosa - Ein Behandlungsmanual für mehr Appetit aufs Leben - Train the brain: Kognitive Remediation als neurowissenschaftlich informiertes Behandlungsmodul zur Förderung kognitiver Flexibilität bei Anorexia nervosa - Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und Bulimia nervosa - Therapie durch Emotionsregulation - Nutzungsgewohnheiten von Teilnehmern eines Online-Programms zur Prävention und frühen Intervention bei Essstörungen - Integrierte Versorgung bei Essstörungen: Erfahrungen eines Modellprojektes - Tagesklinische Behandlung von Essstörungen - Psychoedukative Unterstützung für Angehörige essgestörter Patientinnen - Externaliseren in systemischer Therapie (Arbeitstitel) Über den Tellerrand - Neurobiologische Aspekte bei Anorexie/Bulimie u.v.m.