Hochbegabung Therapie für Ihre Gesundheit

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Hochbegabung
Das Buch bietet Studierenden einen umfassenden und praxisrelevanten Forschungsüberblick über das Phänomen der Hochbegabung: von der Begriffsklärung über Merkmale von Hochbegabung - differenziert nach Begabungsbereichen - und verschiedene Erklärungsmodelle bis hin zu Förder- und Beratungsmöglichkeiten. Fallbeispiele ermöglichen den LeserInnen den Einblick in die praktische Arbeit und runden den Band ab.
Hochbegabung
Gibt es 'von Natur aus' hochbegabte Kinder? Wie und woran lassen sie sich erkennen? Außergewöhnliche Leistungen, so die These der beiden Psychologinnen, basieren stets auf mehreren Ursachen. Neben angeborenen Fähigkeiten sind dies langfristig angelegte Lern- und Übungsprozesse. Erfolg versprechen sie aber nur dann, wenn die Person motiviert ist und an die eigenen Fähigkeiten glaubt. Ohne Stimulation und Förderung verkümmern auch die besten Anlagen.
Hochbegabung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,8, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Integrationspädagogik, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung geht es um begabte Kinder - und schon bei dem Wort 'begabt' fangen die Schwierigkeiten an, denn was ist Hochbegabung und wie erkenne ich sie. Manche sprechen von hochbegabten, andere von hochintelligenten, wieder andere von besonders befähigten und talentierten Kindern. Mädchen und Jungen, die sich durch früh entwickelte, weit überdurchschnittliche Fähigkeiten und durch ihre Interessen von Gleichaltrigen unterscheiden. Dies kann den mathematisch-naturwissenschaftlichen, den sprachlichen, den musisch-künstlerischen, den sportlichen oder den handwerklichen Bereich betreffen. Manche Kinder sind auch auf mehreren Gebieten besonders begabt. Hier ein Beispiel: Ganesh Sittampalam im Londoner Stadtteil Wimbledon, Sohn ceylonesischer Einwanderer, wurde 1992 mit 13 Jahren und vier Monaten an der Universität Surrey in Guilford der jüngste Träger eines Bachelor-Titels erster Klasse für Mathematik. Das Studium absolvierte er in zwei statt der üblichen drei Jahre neben der Schule, die er für die anderen Fächer noch weiter besuchte. Diese Kinder und Jugendlichen werden häufig als 'Genies' oder 'Wunderkinder' bezeichnet, doch verbirgt sich hinter dem vermeintlichen Wunder in der Regel eine besonders günstige Konstellation, in der eine hohe Begabung frühzeitig erkannt und konsequent mit hohem Aufwand gefördert wurde. Bei ausgeprägtem Leistungswillen und Spaß an der Sache bewältigen solche Kinder über Jahre ein tägliches Arbeitspensum von vielen Stunden. Derart außergewöhnliche Frühentwicklungen sind jedoch die Ausnahme. Extremvarianten der Begabungsentfaltung können aus pädagogischer und psychologischer Sicht sogar durchaus problematisch sein. Meistens verläuft die Entwicklung begabter Kinder weitaus weniger dramatisch. Wenn Eltern oder Lehrerinnen und Lehrer mehr über besondere Begabungen erfahren wollen, dann lautet ihre erste Frage fast immer: 'Wie erkennt man denn überhaupt, ob ein Kind hoch begabt ist?' - Ist der oder die Klassenbeste in der Regel auch außergewöhnlich begabt? Wie steht es mit dem Kind, das sich mit vier Jahren selbst das Lesen beigebracht hat? Kann eine bestimmte Schülerin/ein bestimmter Schüler, die/der im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich brillante, im sprachlichen Bereich aber nur mäßige Leistungen aufweist, als hochbegabt gelten oder nicht? Einige dieses fragen sollen in der Ausarbeitung geklärt und näher beleuchtet werden.
Hochbegabung
Gibt es 'von Natur aus“ hochbegabte Kinder? Wie und woran lassen sie sich erkennen? Außergewöhnliche Leistungen, so die These der beiden Psychologinnen, basieren stets auf mehreren Ursachen. Neben angeborenen Fähigkeiten sind dies langfristig angelegte Lern- und Übungsprozesse. Erfolg versprechen sie aber nur dann, wenn die Person motiviert ist und an die eigenen Fähigkeiten glaubt. Ohne Stimulation und Förderung verkümmern auch die besten Anlagen.
Hochbegabung, Begabung und Inklusion
Hochbegabung wird vielfach als pädagogisches Phänomen betrachtet, weniger als Gegenstand empirischer Bildungsforschung.Vor dem Hintergrund von Schulentwicklungsprozessen in schulischen Netzwerken wird in dieser Studie ein solcher Ansatz gesucht. Als empirisches Fallbeispiel dienen die Kooperationen „Hochbegabung fördern“ in Niedersachsen, die seit 2003 als flächendeckendes, bildungspolitisches Konzept zur bildungsgerechten und durchlässigen Entwicklung von Begabungen eingeführt wurden. Über den Ansatz der Educational-Governance-Forschung wird auf Basis qualitativer Daten gezeigt, welchen Beitrag die Leitidee 'Hochbegabungsförderung' perspektivisch für Inklusion leistet und wie sich in diesem Kontext produktive Schulentwicklung auf den verschiedenen Steuerungsebenen von Schulverwaltung und Schule realisiert.
Hochbegabung, Begabung und Inklusion
Hochbegabung wird vielfach als pädagogisches Phänomen betrachtet, weniger als Gegenstand empirischer Bildungsforschung.Vor dem Hintergrund von Schulentwicklungsprozessen in schulischen Netzwerken wird in dieser Studie ein solcher Ansatz gesucht. Als empirisches Fallbeispiel dienen die Kooperationen 'Hochbegabung fördern' in Niedersachsen, die seit 2003 als flächendeckendes, bildungspolitisches Konzept zur bildungsgerechten und durchlässigen Entwicklung von Begabungen eingeführt wurden. Über den Ansatz der Educational-Governance-Forschung wird auf Basis qualitativer Daten gezeigt, welchen Beitrag die Leitidee 'Hochbegabungsförderung' perspektivisch für Inklusion leistet und wie sich in diesem Kontext produktive Schulentwicklung auf den verschiedenen Steuerungsebenen von Schulverwaltung und Schule realisiert.
Vom Schmerz der Hochbegabung
Helga Thieroff spürt in diesem biografischen Sachbuch dem Leben ihres hochbegabten Sohnes Kai nach, von der Geburt bis zu seinem Freitod im Alter von 21 Jahren. Dabei beleuchtet sie die Stationen in Kais Leben nicht allein aus der Perspektive der Mutter, die, ihr Kind begleitend, eine Achterbahnfahrt der Gefühle erlebt. Mit professionellem Blick zeichnet sie auch das 'Anderssein' hochbegabter Kinder und Jugendlicher nach und zeigt auf, welchen Problemen und Missverständnissen sich diese jungen Menschen in Schule und Gesellschaft ausgesetzt sehen.
Hochbegabung. Fluch oder Segen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Begabtenpädagogik, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Hochbegabte haben meist den Ruf, es im Leben leichter zu haben als normal begabte Menschen. Die intellektuellen Fähigkeiten und persönlichen Eigenschaften Hochbegabter werden meist nur als positive Stärken charakterisiert, diese können sich jedoch auch in Probleme wandeln. In der Realität gestaltet sich das Leben eines Hochbegabten oft nicht so problemlos, wie es auf den ersten Blick scheint. In dieser Hausarbeit soll daher genauer auf die Kehrseite der Hochbegabung eingegangen werden. Das Ziel ist, zu klären, ob das Leben mit einer Hochbegabung ausschließlich die im Volksmund bekannten Vorteile oder auch Probleme mit sich bringt. Dazu muss zunächst geklärt werden, was sich hinter dem Begriff Hochbegabung verbirgt und welche Eigenschaften Hochbegabte kennzeichnen. Ebenso wird erläutert, wo die Unterschiede zwischen Begabung, Intelligenz und Hochbegabung liegen. Anschließend steht das Sozialverhalten Hochbegabter im Mittelpunkt. Das soziale Umfeld ist im Leben eines jeden Kindes von unschätzbarem Wert und stellt daher häufig eines der Hauptprobleme im Hochbegabtenalltag dar. Hierbei wird vor allem auf die Sozialkompetenz, die Integration in Kindergarten und Schule, Probleme mit Gleichaltrigen insbesondere Peergroups, Klassenkammeraden und Freunden sowie auf die sich daraus ergebende soziale Isolation das Augenmerk gelegt. Nachfolgend werden verschiedene Persönlichkeitstypen Hochbegabter vorgestellt, die aufgrund der in dieser Hausarbeitet erwähnten Probleme entstehen können und diverse Symptome eines Reiferückstandes darstellen. Diese Persönlichkeitstypen gehen wiederum mit einer schulischen Minderleistung einher, welche als Underachievement bezeichnet wird. Dieses Phänomen, seine Gründe sowie die Folgen werden anschließend thematisiert. Danach wird insbesondere auf schwerwiegende psychische Folgen für das Selbstwertgefühl, sowie auf die Ausbildung von Aggressionen bis hin zu Depressionen eingegangen.
Hochbegabung - Segen oder Fluch?
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Hochbegabung. Hochbegabung wird zunächst immer erst mit positiven Attributen in Verbindung gebracht. Doch viele Eltern, die selbst ein hochbegabtes Kind haben, wissen, dass Hochbegabung auch alles andere als ein Segen sein kann. In dieser Arbeit wird der Begriff 'Hochbegabung' zunächst definiert, dann in Verbindung mit Schule und Familie gebracht. Darüber hinaus werden Tips gegeben, wie Hochbegabung erkannt und gefördert werden kann. Schließlich wird in eine Diskussion eingeleitet, ob und unter welchen Umständen Hochbegabung ein Segen oder Fluch bedeutet.
'Hochbegabung - Die Welt liegt dir zu Füßen?!'
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 2, Universität Augsburg, Veranstaltung: Intelligenzdiagnostik2, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland beschäftigt man sich erst seit Anfang der 80er Jahre mit dem Thema Hochbegabung. Davor sprach man nur von Spitzenbegabungen in Sport, Musik oder in einzelnen Gebieten wie z.B. Mathematik. Intelligenz und Hochbegabung hängen unweigerlich miteinander zusammen. 2% bis 3% aller Kinder sind weit überdurchschnittlich intellektuell befähigt und gelten somit als hochbegabt. Eine Normalverteilung der Intelligenz vorausgesetzt, entspricht dies einem Intelligenzquotienten von 130 oder mehr. Doch wann ist jemand normal intelligent und wann überdurchschnittlich intelligent und somit hochbegabt?Um festzustellen, was Hochbegabung ist, ist es zunächst nötig, sich über den Inhalt und die Struktur von Intelligenz klar zu werden. Ausserdem soll erläutert werden, was man unter Intelligenz, Begabung und Hochbegabung versteht. Um exemplarisch die verschiedenen Vorgehensweisen zur Festestellung von Intelligenz darzustellen und somit zu zeigen, wovon Hochbegabung abhängt, werden vier Modelle von Intelligenz kurz dargestellt und auf zwei näher eingegangen. Hochbegabte Kinder zeichnen sich durch weit überdurchschnittliche Fähigkeiten und Interessen aus, durch die sie Gleichaltrigen oft beträchtlich voraus sind. Besondere Beachtung bei der Arbeit mit Hochbegabten, wird der Frage der Identifikation geschenkt. Wie kann man Hochbegabung erkennen? Gibt es eine spezielle Möglichkeit oder ein sicheres Verfahren, welchesalle Hochbegabten herausfiltern kann? Neben der eigentlichen Diagnostik von Hochbegabung sollte das Augenmerk aber auch auf die ausschlaggebenden Randbedingungen gelegt werden. Nur wenn die Rahmenbedingungen zu Hause und in der Schule dafür günstig sind, können Hochbegabte ihr Ziel erreichen und ihre Fähigkeiten für sich und andere in entsprechende Leistungen umsetzen. Hochbegabte Kinder können in der Schule und im sozialen Umgang Probleme entwickeln, wenn ihre intellektuellen Bedürfnisse lange Zeit nicht wahrgenommen oder akzeptiert wurden und die Kinder deshalb ihre Fähigkeiten nicht entfalten konnten. Es ist daher wichtig, Eltern und Lehrer hochbegabter Kinder über Unstimmigkeiten, die entstehen können, aufzuklären. Hilfe bekommen Hochbegabte seit der Eröffnung der ersten Beratungsstelle 1984 in Deutschland. Doch wie sieht so eine Förderung überhaupt aus und ist sie wirklich nötig? Diese Frage ist auch heute noch sehr widersprüchlich.
Diagnose Hochbegabung
Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Sie gelten als 'Jung-Genies' , 'Einsteins von morgen' und Wunderkinder . Sie gelten aber auch als Neunmalkluge, Schulversager und Problemkinder. Die Diagnose Hochbegabung weckt in der Gesellschaft vielfältige Assoziationen und Konnotationen. Ziel dieser Arbeit ist es daher, einen Überblick über die Thematisierung von hochbegabten Kindern zu geben. Dies soll vor dem Hintergrund einer neuen Sichtweise auf Kindheit geschehen, die - so wird postuliert - seit den 1980er Jahren im wesentlichen eine Zeit der freien Entfaltung und Förderung darstellt und daher Kindern ganz allgemein gesprochen einen Platz in der Gesellschaft einräumt, der auf der 'Eigenständigkeit dieser Lebensphase' beruht. Legt man diese Prämisse zugrunde, wird der Bezug zur Wissensgesellschaft deutlich, in deren Voraussetzungen Bildung einen zentralen Stellenwert im Sinne eines mit Foucault gesprochenen selbst regulierten Subjekts einnimmt. Der Verdacht, dass hochbegabten Kindern die dafür nötigen Kompetenzen aufgrund ihrer konstatierten höheren Intelligenz leichter zufallen als Normalbegabten, ist bereits Gegenstand vieler wissenschaftlicher Abhandlungen und Ratgeber, welche die theoretische Fundierung dieser Glaubenssätze untersuchen und ins rechte Licht zu stellen suchen. Diese Arbeit setzt sich vielmehr zum Ziel, die bei näherer Betrachtung zu beobachtenden Ausmaße der gesellschaftlichen Thematisierung von Hochbegabung zu beleuchten, die angesichts der konstatierten geringen Ausprägung von circa zwei Prozent Hochbegabten erstaunen. Angesichts zahlreicher Buchneuerscheinungen zum Thema Hochintelligenz, von vielen Seiten geäußerter Kritik am Intelligenzbegriff, den politischen Diskussionen über geistige Führungseliten und dem recht neuen Terminus des Underachievers wird der diskursive Charakter des Begriffs Hochbegabung offenkundig. Wenn Eltern wie in dem gleichnamigen Buchtitel fragen: 'Ist mein Kind hochbegabt?' , zeigt sich die Brisanz, welche die Diagnose Hochbegabung mit sich bringt, wenn es um 'unübliche' Fragen wie das Überspringen von Klassen, die frühere Einschulung oder andere geeignete Fördermaßnahmen geht. Wie also wird aus kulturwissenschaftlicher Sicht mit diesem aktuellen Problemkomplex umzugehen sein?
Gesichter von Hochbegabung
Die Förderung von Begabungen ist seit vielen Jahren in die Schulpolitik und in der Schulpraxis in Deutschland fest integriert. Mit prägend für diese Entwicklung war die Arbeit der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK). Dennoch leidet die Umsetzung von Begabungsförderung wie jede inklusive Beschulung nach wie vor an typischen Problemen wie Zeit- und Geldmangel, Mangel an Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften sowie einer gezielten Schulprogramm- und Elternarbeit. Bei einem Kongress zum 40-jährigen Bestehen der DGhK im Frühjahr 2018 hatten Forschende, pädagogisch Tätige und Eltern Gelegenheit, in einen Austausch über grundlegende Fragen zu kommen: Wie ist der Stand der Forschung zur Hochbegabung sowie zur Talentförderung? Welche neuen Erkenntnisse gibt es zum Verhältnis von Begabung und Lernen? Vor welche Herausforderungen sind alle Beteiligten gestellt? Welche Erfahrungen aus der Begabungsforschung helfen Eltern in der Begleitung ihrer Kinder? Der Band rückt mit den Beiträgen der Vortragenden die vielfältigen und unterschiedlichen „Gesichter der Hochbegabung“ in den Fokus der Wahrnehmung und fragt nach den Möglichkeiten unseres Bildungssystems, Hochbegabungen differenziert wahrzunehmen und angemessen zu fördern. Im Rahmen dessen wird das Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind thematisiert und von ihren Anfängen vor 40 Jahren erzählt.
Hochbegabung bei Schülern
Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Begabtenpädagogik, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Zulassungsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein hochbegabter Junge wird endlich eingeschult. Er ist fünf Jahre und neun Monate alt, hat sich bereits im Kindergarten stark gelangweilt. Nun rennt er in die Schule mit großen Erwartungen, was das Lernen betrifft. Er liest fließend Bücher und rechnet wie ein Drittklässler. Nach dem ersten Schultag fragt ihn die Mutter: 'Wie war's? Was habt ihr gemacht?' Der Fünfjährige erzählt vom Ausmalen eines kopierten Blattes und vom Buchstaben O. Er habe die Lehrerin gefragt, was sie morgen machen würden. Sie antwortete, dass sie dann Wörter mit O kennenlernen würden, und sie hätte auch noch ein schönes Blatt zum Ausmalen. Da habe er zu der Lehrerin gesagt: 'Ja schön, aber ich kündige dann' (Vock, 2004, S. 213). Man muss schon zweimal das Zitat durchlesen, um das glauben und/oder begreifen zu können. Aber das spiegelt die Realität wider. Eine Realität, die so Unwirklich ist, wie ein Naturforscher das städtische Leben erforscht. Es sind zwei verschiedene Welten, in denen auch die hochbegabten Kinder und Jugendlichen im wahrsten Sinne zu kämpfen haben. Doch warum brauchen hochbegabte Kinder Hilfe? Die Frage stellt sich Jutta Billhardt (Billhardt, 2013a). Solange Eltern wissen, dass ihr Kind hochbegabt ist und entsprechende Fördermaßnahmen getroffen sind, ist zunächst alles in Ordnung. Leider gibt es andere Fälle, die Jutta Billhardt allgemein beschreibt. Den Anstoß geben die Kinder und Jugendlichen selbst. Durch ihre andere Denkstrukturen, so weiter Jutta Billhardt, können sie sich bereits in Kleinkindzeiten nur im geeigneten Umfeld richtig entfalten. Hochbegabte Kinder müssen bereits im Kindergartenalter erfahren, dass ihre Fähigkeiten, die sie an den Tag legen, unangebracht sind. Dabei gehen Mädchen und Jungen unterschiedlich mit dieser Situation um: während Mädchen sich zurückhalten und sich möglichst gut an die Umgebung anpassen wollen, welches unter Umständen mit psychosomatische Störungen einhergeht, fallen Jungen durch ihr Verhalten auf (Billhardt, 2013a). Regine Lang sieht eine chronische Unterforderung sowie Langeweile im Kindergarten und in der Schule. Außerdem beschreibt sie, dass hochbegabte Kinder und Jugendliche sich fehl am Platz fühlen (Lang, 2013). Aus diesem Sachverhalt ergibt sich, dass hochbegabte Kinder qualifizierte Hilfe brauchen. Denn es gibt ein Horrorszenario: die Fehldiagnose. Eltern, Erzieher, Lehrer und sogar Psychologen besitzen wenig Wissen über Hochbegabung und diagnostizieren auf der Basis ihres jeweiligen Kenntnisstands.[...]
Förderung bei Hochbegabung
Der Anspruch Hochbegabter auf Förderung ist heute unumstritten. Im ersten Teil des Buches werden die Grundlagen zum Thema Hochbegabung erörtert (z.B. aktuelle Hochbegabungsmodelle, diagnostische Möglichkeiten usw.). Anschließend wird der Zusammenhang von Begabung und Leistung aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt. Weiterhin wird die Frage, in welchen Entwicklungsbereichen sich hochbegabte Kinder und Jugendliche von durchschnittlich Begabten unterscheiden, auf Basis einschlägiger Befunde der Intelligenzforschung diskutiert. Im zweiten Teil werden - vornehmlich schulische - Begabtenfördermaßnahmen vorgestellt und anhand der verfügbaren Wirksamkeitsstudien reflektiert.
Hochbegabung inklusive
Dieses Buch zeigt beispielhaft, wie Begabungsförderung im Rahmen inklusiver Schulentwicklung umgesetzt werden kann. Es liefert Lehrer/innen die fachlichen Grundlagen, dokumentiert die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung im Projekt »Hochbegabung inklusive« sowie die daraus entstandenen Praxisentwicklungen an der Grundschule Pfälzer Weg und der Oberschule Koblenzer Straße in Bremen. Viele Schulen betrachten Inklusion als Herausforderung und fokussieren dabei auf Defizite von Kindern. Was geschieht aber, wenn Schulen nicht die Erwartung von Defiziten, sondern von Begabungen mit inklusiver Schulentwicklung verbinden? Das Buch bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die fachliche Diskussion und für andere Schulen. Es macht klar: Begabungsförderung ist ein Schlüssel zum Gelingen inklusiver Schulentwicklung.
Hochbegabung inklusive
Dieses Buch zeigt beispielhaft, wie Begabungsförderung im Rahmen inklusiver Schulentwicklung umgesetzt werden kann. Es liefert Lehrer/innen die fachlichen Grundlagen, dokumentiert die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung im Projekt »Hochbegabung inklusive« sowie die daraus entstandenen Praxisentwicklungen an der Grundschule Pfälzer Weg und der Oberschule Koblenzer Straße in Bremen. Viele Schulen betrachten Inklusion als Herausforderung und fokussieren dabei auf Defizite von Kindern. Was geschieht aber, wenn Schulen nicht die Erwartung von Defiziten, sondern von Begabungen mit inklusiver Schulentwicklung verbinden? Das Buch bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die fachliche Diskussion und für andere Schulen. Es macht klar: Begabungsförderung ist ein Schlüssel zum Gelingen inklusiver Schulentwicklung.
Förderung Hochbegabter in der Schule (Reihe: Hochbegabung)
Erstmalig im deutschen Sprachraum wird mit diesem Buch ein aktueller und umfassender Überblick über Maßnahmen der schulischen Begabtenförderung im deutschen Schulsystem wie auch im internationalen Rahmen vorgelegt. Ziel des Buches ist es, alle Personen, die mit der Konzeption, praktischen Durchführung und Evaluation von Begabtenfördermaßnahmen betraut sind, über Fördermöglichkeiten begabter Schülerinnen und Schüler und deren Wirksamkeit zu informieren. Nach einer theoretischen Einführung zur Evaluation von Begabtenfördermaßnahmen werden die Ergebnisse der Evaluationsforschung zu verschiedenen Maßnahmen vorgestellt. Ob Begabte in der Schule eher integrativ oder separiert zu fördern sind, wird differenziert erörtert. Weitere Schwerpunkte sind die Interventionen Akzeleration und Enrichment. Zu diesen Formen der Begabtenförderung werden verschiedene konkrete Ansätze, wie z. B. die vorzeitige Einschulung oder Begabten-AGs, vorgestellt. Da eine gelungene Auswahl der begabten Schülerinnen und Schüler wesentlich zum Erfolg dieser Maßnahmen beiträgt, werden die Möglichkeiten der Identifikation begabter Schülerinnen und Schüler ausführlich dargestellt. Mit der Ausbildung von geeigneten Lehrkräften wird abschließend eine weitere zentrale Voraussetzung erfolgreicher Begabtenförderung thematisiert.
Diagnostik von Hochbegabung
Der Band stellt den aktuellen Stand der Forschung zur Hochbegabung dar. Neben den Bereichen Schulleistungen, insbesondere auch der schulischen Minderleistung (Underachievement), Intelligenz und Kreativität finden eine Vielzahl von Personenmerkmalen Berücksichtigung. Es werden Perspektiven der Hochbegabungsdiagnostik aufgezeigt, indem u. a. auf Möglichkeiten der Diagnostik der Arbeitsgedächtniskapazität, der Selbststeuerung und des Persönlichkeitsmerkmals der «Overexcitabilities» eingegangen wird. Weiterhin werden methodische Aspekte der Testdarbietung sowie Besonderheiten der Aufgabenkonstruktion erörtert. Entwicklungspsychologische Aspekte sowie spezielle Anwendungsfragen von Hochbegabungsdiagnostik bilden eine weiteren Schwerpunkt. Abgerundet wird der Band mit Hinweisen zur Differenzialdiagnostik von Hochbegabung und Aufmerksamkeitsstörungen. Dieser Band ist unter der Reihenbezeichnung „Tests und Trends – Jahrbuch der pädogogisch-psychologischen Diagnostik“ erschienen.
Hochbegabung bei Erwachsenen
Vorurteile und Mythen über Genies und Wunderkinder halten sich hartnäckig. Aber was ist, wenn Sie feststellen, dass Sie selbst hochbegabt sind? Es kann und darf doch nicht sein, dass man hochbegabt ist, ohne den üblichen Vorstellungen zu entsprechen. Und wenn die Hochbegabung feststeht - wie lernen Sie, damit zu leben? Viele erwachsene Hochbegabte haben zunächst mehr Fragen als Antworten, sind eher unsicher als zuversichtlich und die Hochbegabung erscheint ihnen eher als Qual denn als Glück. Der Ratgeber von Manon García gibt Antworten und motiviert, die Hochbegabung anzunehmen und zu leben. Detailinformation: Der Ratgeber 'Hochbegabung bei Erwachsenen' orientiert sich an den spät erkannten Hochbegabten. Er greift Probleme spät erkannter Hochbegabter auf, erklärt Besonderheiten und gibt Tipps für das Leben mit der Hochbegabung. Durch die grundsätzlichen Ausführungen über die Hochbegabung ist das Buch ebenfalls für Eltern mit hochbegabten Kindern geeignet. 5., überarbeitete Auflage
Hochbegabung bei Erwachsenen
Vorurteile und Mythen über Genies und Wunderkinder halten sich hartnäckig. Aber was ist, wenn Sie feststellen, dass Sie selbst hochbegabt sind? Es kann und darf doch nicht sein, dass man hochbegabt ist, ohne den üblichen Vorstellungen zu entsprechen. Und wenn die Hochbegabung feststeht - wie lernen Sie, damit zu leben? Viele erwachsene Hochbegabte haben zunächst mehr Fragen als Antworten, sind eher unsicher als zuversichtlich und die Hochbegabung erscheint ihnen eher als Qual denn als Glück. Der Ratgeber von Manon García gibt Antworten und motiviert, die Hochbegabung anzunehmen und zu leben. Detailinformation: Der Ratgeber 'Hochbegabung bei Erwachsenen' orientiert sich an den spät erkannten Hochbegabten. Er greift Probleme spät erkannter Hochbegabter auf, erklärt Besonderheiten und gibt Tipps für das Leben mit der Hochbegabung. Durch die grundsätzlichen Ausführungen über die Hochbegabung ist das Buch ebenfalls für Eltern mit hochbegabten Kindern geeignet. 5., überarbeitete Auflage
Barbara Feger - Hochbegabung - Preis vom 26.02.2021 06:01:53 h
Binding: Broschiert, Label: Primus Verlag, Publisher: Primus Verlag, medium: Broschiert, publicationDate: 1998-01-01, authors: Barbara Feger, Prado, Tania M., languages: german, ISBN: 3896780972
Die kleinen Hefte / Hochbegabung bei Kita-Kindern
Informationen zum Titel: Ein hochbegabtes Kind: Fluch oder Segen, Problemfall oder Wunderkind ... Erzieher/-innen und Eltern, die mit einem hochbegabten Kind leben und arbeiten, beschäftigen konkrete Fragen und Gedanken zum Thema: Woran kann ich erkennen, ob ein Kind hochbegabt ist? Muss man ein hochbegabtes Kind mehr oder gezielter fördern? Wie kann ich ein hochbegabtes Kind optimal in seiner Entwicklung und Bildung unterstützen? Vor welche Entscheidungen stellt mich die Hochbegabung, welche Konflikte kommen auf mich zu? Fragen über Fragen, die in diesem kleinen Heft prägnant beantwortet werden und in einem Plädoyer für das Vertrauen ins eigene pädagogische Handeln münden: Die Förderung hochbegabter Kinder braucht kein ausgeklügeltes Programm, sondern allein den aufmerksamen Blick für die individuellen Bedürfnisse des Kindes und die Bereitschaft, Lernchancen zu lassen, an denen das Kind wachsen kann. Ein pädagogisches Selbstverständnis! Informationen zur Reihe: Die kleinen Hefte, eine Ratgeberreihe für Erzieher/-innen, Mitarbeiter/-innen in der Tagespflege und Eltern, geben prägnant und leicht verständlich pädagogisch fundierte Informationen und verlässliche Handlungsempfehlungen zu Fragen und Problemen bei typischen Entwicklungs- und Erziehungsthemen von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren. Jedes Heft nimmt ein Thema lebensnah und lösungsorientiert in den Fokus und hilft mit kleinen Tipps und praktischen Hilfen, die Entwicklung von Kita-Kindern zu verstehen und kompetent in der Erziehungspartnerschaft mit anderen Bezugspersonen zu begleiten.
Besondere Schüler - Was tun? Hochbegabung in der Sek. I
Handbuch für Lehrer bzw. Klassenlehrer an Hauptschule, Realschule, Gesamtschule und Gymnasium, alle Fächer, Klasse 5–10 +++ Bei „Schülern mit besonderem Förderbedarf“ denken die meisten sofort an leistungsschwächere Schüler mit bestimmten Förderschwerpunkten, LRS oder Dyskalkulie. Aber auch hochbegabte Kinder und Jugendliche stellen eine besondere Herausforderung für Sie und die Klassengemeinschaft dar. Denn auch sie brauchen besondere Förderung und Forderung. Dieser Leitfaden zum richtigen Umgang mit hochbegabten Schülern erklärt, worauf es ankommt: Praxisorientiert und ganzheitlich erfahren Sie alles Wissenswerte, um hochintelligente Schüler schnell und unkompliziert zu fördern und zu fordern. Nach dem bewährten Prinzip „so viel Theorie wie nötig, aber so wenig wie möglich“ gibt es zunächst eine Einführung und Begriffserklärung rund um das Thema Hochbegabung. Danach widmet sich der umfassende Ratgeber der Diagnostik und dem Umgang mit besonderen Schwierigkeiten – wie z. B. Unterforderung, Mobbing und Schulangst, aber auch Sonderfällen, wie hochbegabten Legasthenikern. Nach wertvollen Hinweisen zur Elternarbeit bekommen Sie schließlich vielfältige Anregungen und hilfreiche Tipps für konkrete Fördermaßnahmen, z. B. zur Differenzierung „nach oben“, an die Hand – sowohl für den schulischen Unterricht als auch außerhalb der Schule. So sind Sie bestens gerüstet, um hochbegabten Schülern gerecht zu werden. Denn auch sie sind vor allem das: Kinder und Jugendliche, die Ihre Unterstützung brauchen.
Kinder und Jugendliche mit Hochbegabung
Schulversagen trotz hoher Intelligenz kombiniert mit Verhaltensauffälligkeiten und geringem Selbstvertrauen - was sind die Ursachen dafür? Dieses Buch gibt Antworten und zeigt, wie betroffenen Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann. Es wendet sich an Eltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten, die mit dieser Problematik konfrontiert werden. Die Autorin verdeutlicht, dass Entwicklungsverzögerungen und psychische Auffälligkeiten nicht nur bei Hochbegabten durch eine frühzeitige Diagnostik besser und gezielter behandelt werden können, damit sie Schullaufbahn und Lebensqualität nicht beeinträchtigen. Dabei steht nicht die Behandlung einzelner Symptome, sondern deren Ursache im Vordergrund. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird erläutert, wie sich diese Kinder und Jugendlichen ihrer Fähigkeiten bewusst werden, davon profitieren und ein gutes Selbstwertgefühl entwickeln können.
Grundwissen Hochbegabung in der Schule
Dieses Buch liefert Grundwissen sowie praktische Anregungen und Ideen für eine umfassende schulische Hochbegabtenförderung im inklusiven Kontext. Denn durch die Aufforderung zur Inklusion und individuellen Unterstützungsangebote entstehen neue Chancen für eine Weiterentwicklung der gezielten Hochbegabtenförderung. Somit stellt diese Einführung einen theorie- und praxisorientierten Leitfaden für alle dar, die hochbegabte Kinder und Jugendliche in der Schule professionell begleiten möchten. Die Autorinnen erläutern auf der Grundlage theoretischer Überlegungen und daraus resultiernder pädagogischer Prinzipien didaktisch-methodische Fragestellungen: Nach einer Klärung der Begrifflichkeiten beleuchten sie Möglichkeiten der pädagogischen Diagnostik, gehen auf Feedbackverfahren im Kontext von Begabungsförderung ein und erläutern ausführlich Maßnahmen und Methoden zur Förderung von Hochbegabten in der Schule. Dies geschieht aus einem konsequent inklusiven Blickwinkel heraus. Denn wenn Inklusion mit dem Ansatz individueller Förderung verbunden wird, entstehen neue Möglichkeiten der Begabungsförderung, die allen Kindern zugute kommen - und die damit auch hochbegabte Kinder aus der Ecke der gesonderten Förderung herausholen. Die Inhalte werden durch Fallbeispiele aus der Praxis konkretisiert.
Grundwissen Hochbegabung in der Schule
Dieses Buch liefert Grundwissen sowie praktische Anregungen und Ideen für eine umfassende schulische Hochbegabtenförderung im inklusiven Kontext. Denn durch die Aufforderung zur Inklusion und individuellen Unterstützungsangebote entstehen neue Chancen für eine Weiterentwicklung der gezielten Hochbegabtenförderung. Somit stellt diese Einführung einen theorie- und praxisorientierten Leitfaden für alle dar, die hochbegabte Kinder und Jugendliche in der Schule professionell begleiten möchten. Die Autorinnen erläutern auf der Grundlage theoretischer Überlegungen und daraus resultiernder pädagogischer Prinzipien didaktisch-methodische Fragestellungen: Nach einer Klärung der Begrifflichkeiten beleuchten sie Möglichkeiten der pädagogischen Diagnostik, gehen auf Feedbackverfahren im Kontext von Begabungsförderung ein und erläutern ausführlich Maßnahmen und Methoden zur Förderung von Hochbegabten in der Schule. Dies geschieht aus einem konsequent inklusiven Blickwinkel heraus. Denn wenn Inklusion mit dem Ansatz individueller Förderung verbunden wird, entstehen neue Möglichkeiten der Begabungsförderung, die allen Kindern zugute kommen – und die damit auch hochbegabte Kinder aus der Ecke der gesonderten Förderung herausholen. Die Inhalte werden durch Fallbeispiele aus der Praxis konkretisiert.
Kinder und Jugendliche mit Hochbegabung
Schulversagen trotz hoher Intelligenz kombiniert mit Verhaltensauffälligkeiten und geringem Selbstvertrauen - was sind die Ursachen dafür? Dieses Buch gibt Antworten und zeigt, wie betroffenen Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann. Es wendet sich an Eltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten, die mit dieser Problematik konfrontiert werden. Die Autorin verdeutlicht, dass Entwicklungsverzögerungen und psychische Auffälligkeiten nicht nur bei Hochbegabten durch eine frühzeitige Diagnostik besser und gezielter behandelt werden können, damit sie Schullaufbahn und Lebensqualität nicht beeinträchtigen. Dabei steht nicht die Behandlung einzelner Symptome, sondern deren Ursache im Vordergrund. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird erläutert, wie sich diese Kinder und Jugendlichen ihrer Fähigkeiten bewusst werden, davon profitieren und ein gutes Selbstwertgefühl entwickeln können.
Ida Fleiß - Hochbegabung und Hochbegabte: Mit Berichten Betroffener - Preis vom 26.02.2021 06:01:53 h
Binding: Taschenbuch, Edition: 3., , Label: Tectum, Publisher: Tectum, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 212, publicationDate: 2009-01-08, authors: Ida Fleiß, ISBN: 3828897827
Barbara Feger - Hochbegabung - Preis vom 26.02.2021 06:01:53 h
Binding: Broschiert, Label: Primus Verlag, Publisher: Primus Verlag, medium: Broschiert, publicationDate: 1998-01-01, authors: Barbara Feger, Prado, Tania M., languages: german, ISBN: 3896780972
Hochbegabung im Grundschulalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochbegabung ist ein vielschichtiges und wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Besonderes Augenmerk sollte auf die Früherkennung gelegt werden, damit Begabungen sinnvoll gefördert werden können, da sonst die Gefahr besteht, sie versiegen zu lassen. Unsere moderne, informationstechnische Gesellschaft ist mehr denn je abhängig von hochbegabten Personen, um die stetige Entwicklung auf hohem Niveau voranzutreiben und neue, wichtige Erkenntnisse zu erlangen. Da das Gebiet der Hochbegabung ein sehr weites ist, beschränkt sich die vorliegende Arbeit auf hochbegabte Kinder im Grundschulalter, den Möglichkeiten zur Förderung, aber auch den Problemen, mit denen diese Kinder konfrontiert werden können. Zu Anfang wird eine Definition des Begriffs gegeben, um eine erste Eingrenzung festzulegen. Hierauf wird erläutert, wie man begabte Schüler erkennen kann und worauf man bei besonderen Gruppen, wie beispielsweis hochbegabten Mädchen, achten sollte. Ist Hochbegabung erkannt worden, geht es in einem folgenden Schritt um etwaige Förderungsmöglichkeiten, von denen hier zwei etwas ausführlicher betrachtet werden sollen. Der vorletzte Abschnitt dieser Arbeit beschäftigt sich mit den vielfältigen Problemen, denen hochbegabte Kinder zum Teil ausgesetzt sind, die aber auch überwunden werden können. In einem abschließenden Fazit werden die angesprochenen Punkte zusammengefasst und es wird ein Ausblick auf die Entwicklung in der Hochbegabtenforschung- und förderung gegeben.