Therapie Essstörungen für Ihre Gesundheit

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Therapie-Tools Essstörungen
Essstörungen (wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung) sind weit mehr als nur Probleme mit dem Essen. Sie sind Ausdruck tiefer liegender Konflikte, drücken den Wunsch aus, sich wertvoll zu erleben, einen Platz im Leben zu finden, Kontrolle zu erlangen. Entsprechend ist die Arbeit einerseits am Symptom, andererseits an den Hintergründen wichtig. Die Therapie-Tools bieten mehr als 120 Arbeitsmaterialien für vielfältige Bereiche und Themen der Beratung und Behandlung. Enthalten sind neue und bewährte Übungen aus unterschiedlichen Therapierichtungen, u.a. der KVT, Systemischen Therapie und Körpertherapie. Mit Materialien für die Angehörigenarbeit, da die Betroffenen häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter erkranken. Aus dem Inhalt: Anamnese, Diagnostik und Psychoedukation . Gesprächsführung und Motivationsarbeit . Gewicht, Essverhalten und Purging-Verhalten . Körperbild . Selbstwert und Ressourcenaktivierung . Emotion und Kognition . Soziale Integration . Lebensalltag . Angehörigenarbeit . Selbstfürsorge für Berater und Therapeutinnen
Therapie-Tools Essstörungen
Essstörungen (wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung) sind weit mehr als nur Probleme mit dem Essen. Sie sind Ausdruck tiefer liegender Konflikte, drücken den Wunsch aus, sich wertvoll zu erleben, einen Platz im Leben zu finden, Kontrolle zu erlangen. Entsprechend ist die Arbeit einerseits am Symptom, andererseits an den Hintergründen wichtig. Die Therapie-Tools bieten mehr als 120 Arbeitsmaterialien für vielfältige Bereiche und Themen der Beratung und Behandlung. Enthalten sind neue und bewährte Übungen aus unterschiedlichen Therapierichtungen, u.a. der KVT, Systemischen Therapie und Körpertherapie. Mit Materialien für die Angehörigenarbeit, da die Betroffenen häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter erkranken. Aus dem Inhalt: Anamnese, Diagnostik und Psychoedukation • Gesprächsführung und Motivationsarbeit • Gewicht, Essverhalten und Purging-Verhalten • Körperbild • Selbstwert und Ressourcenaktivierung • Emotion und Kognition • Soziale Integration • Lebensalltag • Angehörigenarbeit • Selbstfürsorge für Berater und Therapeutinnen
Essstörungen - Ursachen und Therapie
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nahrungsaufnahme ist in unserem Sinne etwas Selbstverständliches. Essen gehört zu den primären Bedürfnissen der Menschen, essen müssen alle, um am Leben zu bleiben. Die Menschen treffen sich am Tisch um gemeinsam zu essen, was eigentlich der gewöhnlichen Kommunikation dient. Gemeinsames Essen im Alltag oder in den festlichen Tagen innerhalb der Familie sorgt für Nähe und Geborgenheit. Die Frauen haben eine besonders 'enge' Beziehung zum Essen, weil sie heute immer noch oft eine versorgende und nährende Rolle in der Familie spielen. Im Folgenden werden wir in der gesamten Arbeit in Bezug auf Magersucht und Bulimie nur auf Frauen zu sprechen kommen, weil diese in o.g. Krankheitsbildern dominieren. An genau diese Frauen richten sich die Zeitschriften mit allen möglichen Diätvorschriften und Fotos von schlanken Frauen, die Schönheitsidealen entsprechen. Für viele Frauen und Mädchen sind diese Angebote sehr verlockend. Wer will schon nicht der 'Traumfigur' näher kommen? Welches Mädchen will von Geschwistern, Klassenkameraden oder sogar von den Eltern gehänselt werden? Schlankheit ist heutzutage die Voraussetzung für erfolgreiche Persönlichkeit im Privat- und Arbeitsleben. Schlankheit ist ein ästhetisches Urteil. 'Dicke' Menschen widersprechen dem heutigen Schönheitsideal und stellen mehr ein Gesundheitsproblem dar. In diesem Fall sind die Diäten teilweise sinnvoll, weil sie lebensnotwendig sein können (bei Adipositas). Aber der Druck, dem Körperideal näher zu kommen bedeutet ein Leben voller Diäten und Kalorienzählen. (I. Arenz-Greiving, 1999, S. 5 ff.) [...]
Schematherapie bei Essstörungen
Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind mit konventionellen psychotherapeutischen Methoden oft nur schwierig zu behandeln. Die Autoren übertragen hier erstmals den schematherapeutischen Ansatz auf die Behandlung von essgestörten Patienten. Dabei werden sowohl Anorexia und Bulimia nervosa als auch die Binge-Eating-Störung berücksichtigt. Neben einem Überblick über den aktuellen Kenntnisstand in der Behandlung von Essstörungen werden die Schwerpunkte der Schematherapie in diesem Bereich auf emotions- und erlebnisaktivierende Methoden, Imaginationen und Reparenting gelegt. Die Herausgeber sind Experten sowohl für Schematherapie als auch im Bereich der Behandlung von Essstörungen.
Schematherapie bei Essstörungen
Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind mit konventionellen psychotherapeutischen Methoden oft nur schwierig zu behandeln. Die Autoren übertragen hier erstmals den schematherapeutischen Ansatz auf die Behandlung von essgestörten Patienten. Dabei werden sowohl Anorexia und Bulimia nervosa als auch die Binge-Eating-Störung berücksichtigt. Neben einem Überblick über den aktuellen Kenntnisstand in der Behandlung von Essstörungen werden die Schwerpunkte der Schematherapie in diesem Bereich auf emotions- und erlebnisaktivierende Methoden, Imaginationen und Reparenting gelegt. Die Herausgeber sind Experten sowohl für Schematherapie als auch im Bereich der Behandlung von Essstörungen.
Psychotherapie der Essstörungen
Für eine erfolgreiche Therapie von Essstörungen sind umfassende Kenntnisse des gesamten Störungsspektrums sowie mögliche Entstehungsfaktoren bedeutsam; auch die vertiefte Einsicht in die Persönlichkeitsstruktur und die Zusammenhänge mit anderen seelischen Erkrankungen sind für den Therapieerfolg ausschlaggebend. Die neuesten Forschungsergebnisse zu den genannten Aspekten werden in der umfassend überarbeiteten und erweiterten 3. Auflage vorgestellt. Neu aufgenommen wurden u.a.: - familiäre Einflüsse und Aspekte der Paardynamik bei der Entstehung von Essstörungen - neue Erkenntnisse zu Entstehungsfaktoren von Adipositas - Binge-Eating-Störung - 'nicht näher bezeichnete Essstörungen' (z.B. Nachtessersyndrom) Die Leitmotive der Buchreihe 'Lindauer Psychotherapie-Module' sind: - schulenübergreifend o störungsspezifisch o praxisorientiert Dieses moderne Konzept - ist angepasst an die sich wandelnden Anforderungen der PT-Ausbildung und -Praxis - entspricht dem Bedürfnis vieler Therapeutinnen und Therapeuten, verschiedene Therapieverfahren zu beherrschen und differenziert einsetzen zu können - ermöglicht einen raschen Transfer des Erlernten in die Therapiepraxis - fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Therapieschulen - wird von Ärzten und Psychologen für beide Berufsgruppen gemeinsam gestaltet
Familientherapie der Essstörungen
Der Band stellt die Praxis der familientherapeutischen Behandlung von Essstörungen dar. Er beschreibt familiäre Zusammenhänge und Hintergründe von Essstörungen, insbesondere die Familiendynamik von Magersucht und Bulimie. Ein mehrphasiges Therapiekonzept zur familientherapeutischen Behandlung dieser Störungen wird vorgestellt und anhand zahlreicher Fallbeispiele illustriert. Die beiden Krankheitsbilder und verwandte Störungen werden bezüglich der Diagnose, der Verbreitung, der gesundheitlichen Folgen, der psychischen Begleiterkrankungen sowie der multifaktoriellen Verursachung vorgestellt. Es werden soziale, biologisch-genetische und psychische Einflüsse beschrieben. Das Hauptaugenmerk gilt den familiendynamischen Zusammenhängen, die auf Grund von klinischen Beobachtungen und empirischen Untersuchungen zu einem integrativen Modell der Entstehung von Magersucht und Bulimie zusammengefasst werden. Hieraus wird ein mehrphasiges Modell der Familienbehandlung beider Erkrankungen entwickelt, das auch auf die Behandlung der Binge Eating Störung übertragbar ist. Das therapeutische Vorgehen wird an fünf Fallbeispielen erläutert. Dabei wird ausführlich auf die Behandlungsstrategien sowie auf behandlungstechnische Schwierigkeiten eingegangen.
Psychotherapie im Dialog - Essstörungen
Ein Thema, viele Perspektiven - aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen - dargestellt anhand ausführlicher Einzelfälle Blick über den Tellerrand - Nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus den verschiedenen Therapierichtungen - Integrieren Sie die vielfältigen Anregungen in Ihre Praxis Geplanter Inhalt: Standpunkte - Neue Kriterien der Anorexie DSM-5 - S3-Leitlinie: Diagnostik und Therapie der Essstörungen - Neue Sicherheit in der Behandlung? Aus der Praxis - Systemische Aspekte bei der Therapie der Anorexia nervosa - Implikationen für die motivationale Beziehungsgestaltung - Vorstellung des Multifamilientherapeutischen Konzeptes der Familientagesklinik für Patienten mit Essstörungen an der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Carl Gustav Carus Universitätsklinikums Dresden - Stationäre Therapie der adoleszenten Anorexia nervosa - Binge eating Disorder: ambulante KVT - Ambulante verhaltenstherapeutische Ansätze der Behandlung von Essstörungen - Körperbildtherapie bei Essstörungen - Indikation, Durchführung und Wirksamkeit - Körperdysmorphe Störung und Essstörungen - Chirurgische Adipositas-Therapie und postoperativer Verlauf - Sport- (therapeutische) Interventionen bei Essstörungen - Eine Übersicht - Fokale Psychodynamische Psychotherapie der Anorexia nervosa - Ein Behandlungsmanual für mehr Appetit aufs Leben - Train the brain: Kognitive Remediation als neurowissenschaftlich informiertes Behandlungsmodul zur Förderung kognitiver Flexibilität bei Anorexia nervosa - Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und Bulimia nervosa - Therapie durch Emotionsregulation - Nutzungsgewohnheiten von Teilnehmern eines Online-Programms zur Prävention und frühen Intervention bei Essstörungen - Integrierte Versorgung bei Essstörungen: Erfahrungen eines Modellprojektes - Tagesklinische Behandlung von Essstörungen - Psychoedukative Unterstützung für Angehörige essgestörter Patientinnen - Externaliseren in systemischer Therapie (Arbeitstitel) Über den Tellerrand - Neurobiologische Aspekte bei Anorexie/Bulimie u.v.m.
Günter Reich - Familientherapie der Essstörungen - Preis vom 27.02.2021 06:04:24 h
Binding: Taschenbuch, Edition: 1., Aufl., Label: Hogrefe-Verlag, Publisher: Hogrefe-Verlag, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 167, publicationDate: 2003-04-01, authors: Günter Reich, publishers: Manfred Cierpka, Astrid Riehl-Emde, M. Schmidt, Schneewind, Klaus A., languages: german, ISBN: 3801713903
Essstörungen
Essstörungen:75 Therapiekarten. Kartenset mit 75 Karten für die Psychotherapie. Mit 24-seitigem Booklet in hochwertiger Klappkassette Kartenformat 16 5 x 24 cm. . Originalausgabe Eva Wunderer
Interdisziplinäre Essstörungstherapie
Das Buch beschreibt mit vielen Fallbeispielen das erfolgreiche Zusammengehen von psychotherapeutischen, sozialpädagogischen, ernährungstherapeutischen und medizinischen Behandlungsansätzen bei Essstörungen. Damit greift es die vier wesentlichen Säulen der Essstörungstherapie auf und spricht zugleich unterschiedliche Berufsgruppen an. Arbeitsblätter und Kurzinformationen für Therapeuten und Patientinnen ergänzen den Text und finden sich separat auch auf der beigefügten CD. Das Buch findet seinen Ausgangspunkt bei den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über Essstörungen und beruht auf den Erfahrungen und Therapieerfolgen der über Fachkreise hinaus bekannten ANAD e.V. intensivtherapeutischen Wohngruppen. Bei ANAD (Anorexia and Associated Disorders) leben Mädchen, junge Frauen und seit neuestem auch junge Männer ca. sechs Monate lang zusammen mit anderen Betroffenen in Wohngruppen; sie werden rund um die Uhr von einem interdisziplinären Team intensiv begleitet und bleiben in den schulischen und beruflichen Alltag integriert. Im Vordergrund steht die individuelle Anpassung der Therapie an den einzelnen Patienten und sein spezifisches Störungsbild.
Interdisziplinäre Essstörungstherapie
Das Buch beschreibt mit vielen Fallbeispielen das erfolgreiche Zusammengehen von psychotherapeutischen, sozialpädagogischen, ernährungstherapeutischen und medizinischen Behandlungsansätzen bei Essstörungen. Damit greift es die vier wesentlichen Säulen der Essstörungstherapie auf und spricht zugleich unterschiedliche Berufsgruppen an. Arbeitsblätter und Kurzinformationen für Therapeuten und Patientinnen ergänzen den Text und finden sich separat auch auf der beigefügten CD. Das Buch findet seinen Ausgangspunkt bei den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über Essstörungen und beruht auf den Erfahrungen und Therapieerfolgen der über Fachkreise hinaus bekannten ANAD e.V. intensivtherapeutischen Wohngruppen. Bei ANAD (Anorexia and Associated Disorders) leben Mädchen, junge Frauen und seit neuestem auch junge Männer ca. sechs Monate lang zusammen mit anderen Betroffenen in Wohngruppen; sie werden rund um die Uhr von einem interdisziplinären Team intensiv begleitet und bleiben in den schulischen und beruflichen Alltag integriert. Im Vordergrund steht die individuelle Anpassung der Therapie an den einzelnen Patienten und sein spezifisches Störungsbild.
Essstörungen
Auch wenn die Betroffenen selbst noch kein Problem sehen: Angehörige, Freunde und Lehrer sollten ihre Sorgen um das Essverhalten von Kindern thematisieren. Die Autorin erläutert ausführlich die Entstehungsphasen der verschiedenen Essstörungen, ihre Ursachen und Folgeerscheinungen sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten und die Chancen, als Angehörige helfend einzugreifen. Eltern, Freunde und Lehrer erhalten alle wichtigen Handlungsempfehlungen zum Umgang mit erkrankten Kindern und Jugendlichen, die sich in langjähriger Beratungsarbeit als nützlich erwiesen haben. Fallbeispiele aus der Beratungstätigkeit der Autorin geben konkrete Hilfestellung zum Umgang mit essgestörten Kindern und Jugendlichen. Dieses Buch hilft weiter: mit umfangreichen Informationen zu Ursachen, Auslösern, Diagnostik, Folge- und Begleiterkrankungen der Bulimie, Anorexie und der Binge-Eating-Störung. Ein Ratgeber aus der Praxis für die Praxis.
Essstörungen
Was kann ich tun, wenn meine Tochter plötzlich jede Kalorie zählt und sich auf Modelmaße hungert? Oder heimlich Berge von Essen verschlingt? Ist das noch normal? Solche Fragen stellen sich viele Eltern. Franz Joseph Freisleder, einer der renommiertesten Kinder- und Jugendpsychiater Deutschlands, erklärt, wie Essstörungen entstehen und wie man sie am besten behandeln kann. Auszug aus dem Buch 'Anders als die Anderen'.
Essstörungen - Was ist das?
Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Binge Eating Disorder: Essstörungen sind eine gesamtgesellschaftliche Problematik, die kaum jemand wahrhaben möchte. Sie sind schambesetzt und werden oft totgeschwiegen. Die Dunkelziffer ist hoch, und meist wird die Problematik vom Umfeld der Betroffenen nicht bemerkt. Die Autorin, die in ihrer Vergangenheit selbst von einer Essstörung betroffen war, liefert mit diesem Buch einen grundlegenden Einblick in das Thema. Mithilfe ihrer drei Avatare Rexi, Limi und Eati, die stellvertretend für die drei Formen der Essstörungen stehen, zeigt Michaela Schubert in einer erfrischenden Direktheit sämtliche Facetten, Risiken und Frühindikatoren von Essstörungen auf. Sie erfahren, wie sich eine Essstörung in das Leben einschleichen kann, warum Hungern, Erbrechen und Essen zur Sucht werden können, wie sich der Alltag Betroffener darstellt, und vieles mehr. In der Summe erhalten Sie mit diesem Buch ein vollständiges Nachschlagewerk, das mit intimen Details viel Aufklärungs- und Präventionsarbeit leistet.
Essstörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1.0, Technische Universität Dortmund (Fachbereich 14), Veranstaltung: Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt dieser Arbeit ist das Seminar 'Arbeiten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie', unter der Leitung von Frau Dr. phil. Helga Buchholz, in dem verschiedene Krankheitsbilder der Kinder- und Jugendpsychiatrie thematisiert werden, unter anderem auch die der Essstörungen. Aufgrund der vermehrten Diagnostizierung einer Essstörung gerade bei jungen Mädchen in den letzten beiden Jahrzehnten und der gegenwärtig öffentlich besonders durch die Medien in den Vordergrund gerückten Diskussion um deren mögliche Ursache, war es für mich interessant mich näher mit diesem Thema zu befassen. Neben einer Diagnostizierung und Klassifikation der Essstörungen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa in Anlehnung an das Diagnostische und Statistische Manual psychischer Störungen (kurz: DSM IV) und der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (kurz: ICD 10) im ersten Teil meiner Arbeit, möchte ich besonders auf die Körperwahrnehmung und -identität der Betroffenen eingehen im Hinblick auf mögliche Ursachen für eine Entwicklung einer Essstörung in Abgrenzung zu kontrollierendem Essverhalten im Rahmen einer Diät sowie in dieser Hinsicht auf die familiäre Situation der Betroffenen und auf die Rolle der heutigen Gesellschaft auf unser Essverhalten. Dabei fällt die in den Medien und besonders der Werbung geführte Vermittlung eines schlanken, jungen Schönheitsideals auf der einen Seite auf, im Gegensatz zur in diesem Zusammenhang paradoxen Propagierung hochkalorischer Nahrungsmittel und Nahrungsüberangebot auf der anderen Seite. Dies begünstigt einen hohen Anstieg der Diäthäufigkeit bei gerade sehr jungen Mädchen und Jungen. Diäten als permanentes Kontrollieren der Nahrung kann aber wiederum zu problematischen Ernährungsformen führen. Unter diesem Gesichtspunkt möchte ich im dritten Teil dieser Seminararbeit in Anlehnung an eine Ausgabe der Landesstelle Jugendschutz Niedersachen die Möglichkeit zur Prävention von Essstörungen Themen für die vorbereitende Arbeit im schulischen und auch außerschulischen Bereich der Kinder- und Jugendarbeit diskutieren. Diesen Punkt sehe ich besonders im Rahmen meiner zukünftigen Tätigkeit im Bereich der Rehabilitation und Pädagogik bei Körperbehinderung (erste Fachrichtung) und Sprach-, Kommunikations- und Hörstörungen (zweite Fachrichtung) als besonders wichtig und interessant an.
Essstörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: sehr gut, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Veranstaltung: Entwicklungspsychologie-Jungendpsychologie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der ständigen Präsenz des Themas 'Essstörungen' in unserer Gesellschaft, habe ich die Entscheidung getroffen mich mit diesem Thema in meiner Hausarbeit näher auseinander zu setzen. Im Folgenden werde ich mich mit der 'Anorexia nervosa' (Magersucht), der 'Bulimia nervosa' (Ess - Brech - Sucht) und der 'Adipositas' (Fettsucht) beschäftigen. Essstörungen, insbesondere die Anorexia nervosa und die Bulimia nervosa sind in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr unbekannt. Vor allem bei Mädchen und jungen Frauen rücken sie immer mehr in den Vordergrund. Auch Männer sind mittlerweile von diesen Krankheiten betroffen, allerdings weitaus seltener als Frauen. Die Menschen werden in der heutigen Zeit massiv durch diverse Medien z.B. Fernsehen, Zeitschriften, Presse, etc. beeinflusst. Die Medien vermitteln uns eine art idealen und perfekten Menschen, was an vielen Menschen nicht einfach spurlos vorübergeht. Jung, schlank, hübsch,... muss der Mensch sein. Aber wer hat das eigentlich zu sagen was den idealen Menschen ausmacht? Wer bestimmt das? Ist nicht jeder Mensch, so wie er ist, wertvoll? Hat nicht jeder Mensch das Recht so zu sein wie er ist?
Essstörungen
Essstörungen – Der Zwang zu hungern und die Sucht zu essen Anorexie, Bulimie und psychogene Adipositas verstehen und behandeln Ca. 70 % aller Frauen sind unzufrieden mit ihrem Körper und wollen abnehmen. Insbesondere Frauen haben ausgelöst durch gesellschaftliche Normenorientierung Probleme mit ihrem Körper und unterwerfen sich der Tyrannei der Waage, wobei Männer vor allem bei der psychogenen Fettsucht führen. Essstörungen können als missglückter Problemlösungsversuch angesehen werden, das eigene Leben in den Griff zu bekommen und sich emotionale Unabhängigkeit zu beweisen und den eigenen Selbstwert zu regulieren. Die Symptomatik der Essstörung legt sich dabei wie ein Teppich über intrapsychische oder zwischenmenschliche Konfliktthemen. Oft zeigen sich in der Therapie als Hintergründe familiäre (unterdrückte) Konflikte oder Ablösungs- und Trennungsängste, die über den Zwang zu hungern oder die Sucht zu essen abgewehrt werden, aus Angst zu missfallen und der Scham, nicht gut genug und nicht liebenswert zu sein- mit zunehmendem Verlust der Emotionsregulationsfähigkeit und Rückzug aus sozialen Bindungen. In diesem Hörbuch erklärt der Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. W.-J. Maurer anschaulich aus seinem Klinik-und Praxisalltag die Emotions- und Beziehungsdynamik und gesellschaftlichen Hintergründe der häufigsten Essstörungen. Ebenso zeigt er nachvollziehbar die nötigen Schritte auf, um aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen. Ziel hierbei ist die Verbesserung der Selbstakzeptanz und das Wahrnehmen eigener Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse, um das eigene Leben individueller und authentischer leben zu können. Selbsthilfe-und psychotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten werden ausführlich erklärt. Dazu verwandte, ergänzende Folgen aus unserer Reihe PSYCHOSOMATIK SCHEIDEGG: 10, 25-27, 19, 15, 20, 24, 17, 1-5, 7, 8, 14, 16
Essstörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Projektseminar Psychiatrie, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer häufiger wird in den Medien davon berichtet, die Prävalenzrate steigt und die Dunkelziffer wird extrem hoch geschätzt: Essstörungen scheinen immer mehr zu einem sozialen Problem zu werden, vor allem Jugendliche sind betroffen. Leider ist eine Essstörung keine Krankheit, die von heute auf morgen auftritt und die man Mithilfe einer geeigneten Therapie oder Medikamenten bekämpfen kann. Wie jede psychische Störung entwickeln sich auch Essstörungen im Laufe eines Lebens. Ein großes Problem hierbei ist, dass selbst engste Bezugspersonen lange Zeit nichts von der Erkrankung eines Betroffenen mitbekommen: alle, die ein gestörtes Verhältnis zum Essen entwickeln, tun alles dafür, ihr Verhalten zu verheimlichen. Es gibt allerdings einige Merkmale, die auf ein gestörtes Essverhalten hinweisen können. Bemerkt man solche Anzeichen, ist es für diejenigen meist jedoch schon zu spät - eine manifeste Essstörung ist hier oft schon eingetreten. Als Grundlage dieser Ausarbeitung habe ich mir die Frage gestellt, ob präventive Arbeit in diesem Bereich einen weiteren Anstieg der Prävalenzrate verhindern kann und ob es sinnvoll ist, die Maßnahmen in Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe durchzuführen. Eine detaillierte Beschreibung der Krankheitsbilder in Kapitel 2 soll einen klaren Überblick darüber schaffen, welches die jeweiligen Symptome sind und wie ein Tagesablauf von Betroffenen in den meisten Fällen aussieht. Die Folgen einer längeren Erkrankung zeigen die Probleme auf, mit denen Betroffene Tag für Tag zu kämpfen haben. Natürlich kommt nun die Frage auf, was denn eigentlich der Auslöser einer Essstörung ist. Eine klare Antwort kann man darauf nicht geben: die Ursachen sind individuell verschieden und es spielen immer viele Faktoren gemeinsam eine Rolle. Gerade deshalb ist es auch so schwierig, die Erkrankung zu behandeln. In Kapitel 3 gehe ich auf die Frage ein, warum gerade Jugendliche zur größten Risikogruppe von Essstörungen gehören und welche Faktoren die Ursache dafür sind. Nun stellt man sich die Frage, ob Präventivprogramme überhaupt möglich und sinnvoll sind, wenn jede/r Essgestörte/r seine/ihre eigene Geschichte hat und verschiedene Menschen unterschiedlich auf mögliche Ursachen reagieren. Im 4. Kapitel möchte ich begründen, warum solche Maßnahmen durchaus sinnvoll sind und was speziell beim Thema Essstörungen beachtet werden muss.
Essstörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Den Hunger zu stillen, unserem Körper Energie zuzuführen ist eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Allerdings hat sich mit den Lebensformen im Laufe der Jahrtausende die Art und Weise der Nahrungsaufnahme im Verlauf des Zivilistionsprozesses verändert. Nahrung zu sich zu nehmen bedeutet heutzutage etwas anderes als etwa in der Zeit der Jäger und Sammler. Heute wird nicht mehr nur gearbeitet um satt zu werden und auch nicht mehr nur aus diesem einzigen Grund gegessen, sondern vielmehr aufgrund des Appetits. In der Nachkriegszeit erhöhte sich der Fettkonsum, aufgrund der plötzlich wieder vielfältigen, mengenmäßig ausreichenden und zunehmend billigeren Nahrung. Die sich verbreitende 'Fettleibigkeit' in der Bevölkerung führte zu einem Wandel des Schönheitsideals. Der sportlich-schlanke Körper wurde 'in'. Materielle Werte wie Wohlstand, äußeres Prestige, Attraktivität, Schlanksein überragen heute die primären menschlichen Werte. Diesen gesellschaftlichen Anforderungen unserer Leistungsgesellschaft zu entsprechen fällt schwer, und das heutzutage extreme Schönheitsideal scheint eine der Voraussetzungen für die Eßstörungen zu sein. In Gesellschaften, in denen Nahrung knapp ist, gibt es keine Eßstörungen. Wir leben zweifelsohne in einer narzißtischen Leistungsgesellschaft. Wir alle sind auf äußere Bestätigung nur allzusehr angewiesen. Gemeischaftsleben weicht Vereinzelung und großer Individualität; das Ausleben und Zeigen von Gefühlen macht Ordnung, Disziplin und Vernunft Platz. (...) Reichtum, Besitz, Reisen, Attraktivität und Fitneß werden zu unseren Lebensinhalten. Sowohl Männer wie auch Frauen lassen sich vom Schlankheitsideal leiten, und sie leiden darunter. Für Patienten mit Eßstörungen ist es typisch, ihre Krankheit aus Scham und Schuldgefühlen vor ihrer Umwelt zu verstecken. Da diese Geheimhaltung, 'das Nicht-Darüber-Reden', nicht gerade für die Genesung förderlich ist, habe ich mich schon vor Jahren für eine stationäre wie auch bis heute noch anhaltende ambulante Therapie entschieden und zuletzt eben für diese Seminararbeit. Im folgenden werde ich speziell auf das Krankheitsbild, Ursachen und Merkmale der Bulimia Nervosa eingehen, auch in der Hoffnung, mir damit helfen zu können und diese Eßstörung besser verstehen zu lernen.
Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation
Emotionsregulation ist ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Essstörung. Dieses an der Universität zu Lübeck entwickelte und erprobte Manual zeigt, wie durch die Verbesserung der Emotionsregulation die Essstörung überwunden werden kann. Psychoedukative Inhalte und therapeutische Interventionen werden ebenso beschrieben wie die Besonderheiten der Behandlung von Jugendlichen, das Management von Problemsituationen sowie medizinische und psychiatrische Komorbidität bei essgestörten Patientinnen. Arbeitsmaterialien für die therapeutische Arbeit stehen zum Download zur Verfügung.
Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation
Emotionsregulation ist ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Essstörung. Dieses an der Universität zu Lübeck entwickelte und erprobte Manual zeigt, wie durch die Verbesserung der Emotionsregulation die Essstörung überwunden werden kann. Psychoedukative Inhalte und therapeutische Interventionen werden ebenso beschrieben wie die Besonderheiten der Behandlung von Jugendlichen, das Management von Problemsituationen sowie medizinische und psychiatrische Komorbidität bei essgestörten Patientinnen. Arbeitsmaterialien für die therapeutische Arbeit stehen zum Download zur Verfügung.
Diagnose und Therapie von Zwangsstörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diagnose und Therapie von Zwangsstörungen ist, allen Fortschritten zum Trotz, ein sehr mühevolles Unterfangen. Die Patienten mit Zwangsstörungen, versuchen ihre Symptomatik ('die heimliche Krankheit') zu verbergen, da sie die Peinlichkeit der Entdeckung ihres Leidens vermeiden möchten. Das Auftreten von Zwangsstörungen galt bis Ende der 70er Jahre noch als seltene Störung, deren Ursache wenig erklärbar, noch durch eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung beinflussbar schien (vgl. Möller 2000, S.732).
Therapie von Entwicklungsstörungen
Entwicklungsstörungen stellen ein erhebliches Risiko für die soziale und emotionale Entwicklung eines Kindes dar. Das vorliegende Buch informiert kompakt und fundiert über Förder- und Therapiemöglichkeiten. Hilfe für Kinder mit motorischen oder kognitiven Beeiträchtigungen, mit Sprachentwicklungsstörungen, Lese-Rechtschreibs- oder Rechenschwächen, mit emotionalen, hyperkinetischen, sozialen oder autistischen Störungen werden beschrieben. Das Buch macht die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten deutlich. Ausführlich wird besprochen, welche Behandlungsangebote auf ihre Wirksamkeit hin überprüft wurden und welcher Nutzen für die Kinder zu erwarten ist. Dabei wird auch auf alternative Therapieangebote eingegangen. Die Übersicht soll helfen, in der Praxis diejenigen Behandlungsverfahren auszuwählen, die tatsächlich zu einer Verbesserung der Entwicklungschancen der betroffenen Kinder beitragen.
Therapie-Tools Angststörungen
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen: Etwa 14 % aller Menschen weltweit erkranken im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Angststörung. Silka Hagena und Malte Gebauer stellen diagnostische und therapeutische Materialien für die häufigsten Angststörungen zur Verfügung: Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie, Spezifische Phobie, Generalisierte Angststörung, Krankheitsangst. Dabei werden neben den traditionellen Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie auch die Weiterentwicklungen der letzten Jahre berücksichtigt, etwa Achtsamkeit, ACT, Motivierende Gesprächsführung oder lösungsorientierte Ansätze. Die Therapie-Tools gehen einen neuen Weg: Statt zu bestimmten Settings oder Therapieformen finden sich in den störungsspezifischen Bänden zahlreiche relevante Materialien zum Einsatz in der Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen.Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial
Therapie-Tools Angststörungen
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen: Etwa 14 % aller Menschen weltweit erkranken im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Angststörung. Silka Hagena und Malte Gebauer stellen diagnostische und therapeutische Materialien für die häufigsten Angststörungen zur Verfügung: Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie, Spezifische Phobie, Generalisierte Angststörung, Krankheitsangst. Dabei werden neben den traditionellen Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie auch die Weiterentwicklungen der letzten Jahre berücksichtigt, etwa Achtsamkeit, ACT, Motivierende Gesprächsführung oder lösungsorientierte Ansätze. Die Therapie-Tools gehen einen neuen Weg: Statt zu bestimmten Settings oder Therapieformen finden sich in den störungsspezifischen Bänden zahlreiche relevante Materialien zum Einsatz in der Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen.Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial
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Eva Wunderer - Therapie-Tools Essstörungen: Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial - Preis vom 27.02.2021 06:04:24 h
Binding: Taschenbuch, Edition: Originalausgabe, Label: Beltz, Publisher: Beltz, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 240, publicationDate: 2019-09-18, releaseDate: 2019-09-18, authors: Eva Wunderer, ISBN: 3621284974
Essstörungen Succ Tasche
Weicher Einkaufsbeutel aus Polyester-Canvas. Beidseitig komplett bedruckt. Mit Innenfutter zur zusätzlichen Verstärkung. Erhältlich in drei Größen. Eating disorder awareness design with some succulents. Digitale Kunst. Von ktmorelikeqt. eating...
Psychotherapie im Dialog - Zwangsstörungen
'Psychotherapie im Dialog', kurz PiD, so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Zusätzlich zum Titelthema gibt es noch weitere Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Ein Thema, viele Perspektiven - aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen - dargestellt anhand ausführlicher Einzelfälle Blick über den Tellerrand - Nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus den verschiedenen Therapierichtungen - Integrieren Sie die vielfältigen Anregungen in Ihre Praxis Auszüge aus dem Inhaltsverzeichnis Standpunkte - Neue Entwicklungen in der Behandlung von Zwängen in der kognitiven Verhaltenstherapie Aus der Praxis - Die S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Zwangsstörungen - Beziehungsgestaltung in der Therapie mit Zwangskranken - Psychodynamisches Verstehen und Behandeln von Zwangserkrankungen - Krankheitseinsicht bei Zwangskranken - Subjektkonstituierende Hilfen bei In-vivo-Expositionen von Zwangskranken - Psychotherapeutische Versorgungssituation von Zwangsstörungen - Teilstationäre und stationäre psychosomatische Therapie der Zwangsstörung - Genogramm- und Skulpturarbeit in der Psychosomatischen - Neue Selbsthilfeverfahren gegen Zwangsgedanken - Wissenschaftlich überprüfte Ansätze - Der Stellenwert psychosozialer Interventionen bei therapieresistenten Zwangsstörungen - Neurobiologie des Zwangs - Erkenntnisse und ihre Bedeutung für die Psychotherapie - Pharmakotherapie der Zwangsstörung - Bildgebende Verfahren bei Zwangsstörungen - DSM 5: notwendig oder gefährlich? - u.v.m.