Therapie-Tools Angststörungen für Ihre Gesundheit

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Therapie-Tools Angststörungen
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen: Etwa 14 % aller Menschen weltweit erkranken im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Angststörung. Silka Hagena und Malte Gebauer stellen diagnostische und therapeutische Materialien für die häufigsten Angststörungen zur Verfügung: Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie, Spezifische Phobie, Generalisierte Angststörung, Krankheitsangst. Dabei werden neben den traditionellen Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie auch die Weiterentwicklungen der letzten Jahre berücksichtigt, etwa Achtsamkeit, ACT, Motivierende Gesprächsführung oder lösungsorientierte Ansätze. Die Therapie-Tools gehen einen neuen Weg: Statt zu bestimmten Settings oder Therapieformen finden sich in den störungsspezifischen Bänden zahlreiche relevante Materialien zum Einsatz in der Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen.Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial
Therapie-Tools Angststörungen
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen: Etwa 14 % aller Menschen weltweit erkranken im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Angststörung. Silka Hagena und Malte Gebauer stellen diagnostische und therapeutische Materialien für die häufigsten Angststörungen zur Verfügung: Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie, Spezifische Phobie, Generalisierte Angststörung, Krankheitsangst. Dabei werden neben den traditionellen Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie auch die Weiterentwicklungen der letzten Jahre berücksichtigt, etwa Achtsamkeit, ACT, Motivierende Gesprächsführung oder lösungsorientierte Ansätze. Die Therapie-Tools gehen einen neuen Weg: Statt zu bestimmten Settings oder Therapieformen finden sich in den störungsspezifischen Bänden zahlreiche relevante Materialien zum Einsatz in der Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen.Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial
Therapie-Tools Angststörungen im Kindes- und Jugendalter
Angststörungen im Kindes- und Jugendalter gehören zu den »stillen« Störungen, sie fallen erst einmal nicht auf. Und doch leiden bis zu 10 % der Kinder und Jugendlichen unter Sozialer Angst, Spezifischer und auch Generalisierter Angst. Für Psychotherapeuten gehören Kinder und Jugendliche mit Angststörungen zum beruflichen Alltag. Das Tools-Buch von Johannes Traub und Tina In-Albon stellt ihnen dafür reichhaltige Arbeitsmaterialien zu Diagnostik und zentralen Behandlungselementen aus der Kognitiven Verhaltenstherapie zur Verfügung. Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, Ressourcenaktivierung, Elternarbeit sowie das Training sozialer oder emotionaler Kompetenzen erweitern das Behandlungsspektrum. Die Materialien eignen sich zur Behandlung der Störung mit Trennungsangst, Spezifischen Phobien, Generalisierten Angststörung und Sozialen Angststörung. Aus dem Inhalt: Diagnostik und Evaluation • Veränderungspotenzial, Motivationsklärung und Einverständnis in Therapie • Psychoedukation • Ressourcenaktivierung • Exposition zur Angstbewältigung • Kognitive Arbeit und Metakognitive Verfahren • Emotionale Kompetenz • Soziale Kompetenzen • Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen • Elternberatung • Rückfallprophylaxe • Psychopharmakologie
Psychotherapie im Dialog - Angststörungen
Wenn die Angst zur Krankheit wird Angststörungen Psychotherapie im Dialog, kurz PiD, so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Zusätzlich zum Titelthema gibt es noch weitere Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Ein Thema, viele Perspektiven - aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen - dargestellt anhand ausführlicher Einzelfälle Blick über den Tellerrand - Nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus den verschiedenen Therapierichtungen - Integrieren Sie die vielfältigen Anregungen in Ihre Praxis Auszüge aus dem Inhaltsverzeichnis Standpunkte - Wie sind Angststörungen verhaltenstherapeutisch zu behandeln? - Psychodynamische Therapie von Angststörungen - Die neue S3-Leitlinie zur Behandlung von Angststörungen Aus der Praxis - Klinische Diagnostik bei Angststörungen - Die Bedeutung von Alternativmedizin bei Angststörungen - Manualisierte psychodynamische und kognitiv-behaviorale Therapie der Sozialen Phobie im Rahmen des SOPHO-NET - Tiergestützte Therapie in der Behandlung von Angststörungen - Spielerei oder wirksamer Unterstützer? - Integration von psychodynamischen und kognitiv-behavioralen Interventionen bei Panikstörung/Agoraphobie - Psychopharmakotherapie der Angststörungen: Gegenwärtiger Stand und aktuelle Entwicklungen - Generalisierte Angststörung erkennen und verstehen: Aktuelle Störungsmodelle für die Psychotherapie - Angst bei körperlichen Erkrankungen: Was ist normal, was ist behandlungsbedürftig? - Posttraumatische Belastungsstörung bei medizinischen Rettungskräften - Angst, Arbeitsplatz und Sozialmedizin Über den Tellerrand - Der Geruchssinn bei Patienten mit Angststörungen - Von der Neurobiologie zu neuen therapeutischen Ansätzen - Neurobiologie und Bedeutung der frontalen Inhibition im Kontext Angststörungen - Angst in der Philosophie - Angst vor Fehlern in Gesundheitsberufen u.v.m.
Psychodynamische Therapie von Angststörungen
Wenn Angst die Seele aufisst ... 'Psychodynamische Therapie von Angststörungen', nun in 2. Auflage, ist nach wie vor das einzige Werk, das die Anwendung der Psychodynamischen Kurztherapie bei unterschiedlichen Angstformen symptomorientiert darstellt. Die klare Zweiteilung hat sich bewährt: eine systematische Beschreibung des praktischen Vorgehens in der Psychodynamischen Psychotherapie, kombiniert mit Vorschlägen für eine gelungene Patientenansprache, sowie eine Einführung in aktuelle Manuale zur Kurztherapie unterschiedlicher Angsttypen. Die profunden Erfahrungen des Autors aus fast 50-jähriger Berufspraxis und die Umsetzung seiner Expertise in konkrete Richtlinien bei kurz- und mittelfristigen Behandlungen sind für Anwender in Klinik und Praxis gleichermaßen ein Gewinn - eine hilfreiche Einführung für Berufsanfänger, ein fundiertes Repetitorium und Wissens-Update für erfahrene Therapeuten. - Das Einzigartige: Erkenntnistransfer aus der Forschung in den therapeutischen Alltag - praktisch angewandte Psychodynamische Psychotherapie bei Angsterkrankungen, wie man sie sonst nirgends findet - Die Markenzeichen: Prägnanter Stil, klare Aussagen, eindeutige eigene Position und übersichtliche Darstellung - Das Update: Völlig überarbeitet, auf aktuellem Forschungsstand, mit Berücksichtigung bisher nur in Englisch erschienener Behandlungsmanuale KEYWORDS: Psychodynamische Therapie, Dynamische Psychotherapie, Angststörungen, kurz- und mittelfristige Psychotherapie, Soziale Ängste, Soziale Phobie, Generalisierte Ängste, Panikstörung, Agoraphobie, Therapiemanual, Unbewusstes, Widerstand, Übertragung, Gegenübertragung, Supportiv-Expressive Therapie, Panic-Focused Psychodynamic Psychotherapy
Psychodynamische Therapie von Angststörungen
Wenn Angst die Seele aufisst … „Psychodynamische Therapie von Angststörungen“, nun in 2. Auflage, ist nach wie vor das einzige Werk, das die Anwendung der Psychodynamischen Kurztherapie bei unterschiedlichen Angstformen symptomorientiert darstellt. Die klare Zweiteilung hat sich bewährt: eine systematische Beschreibung des praktischen Vorgehens in der Psychodynamischen Psychotherapie, kombiniert mit Vorschlägen für eine gelungene Patientenansprache, sowie eine Einführung in aktuelle Manuale zur Kurztherapie unterschiedlicher Angsttypen. Die profunden Erfahrungen des Autors aus fast 50-jähriger Berufspraxis und die Umsetzung seiner Expertise in konkrete Richtlinien bei kurz- und mittelfristigen Behandlungen sind für Anwender in Klinik und Praxis gleichermaßen ein Gewinn – eine hilfreiche Einführung für Berufsanfänger, ein fundiertes Repetitorium und Wissens-Update für erfahrene Therapeuten. - Das Einzigartige: Erkenntnistransfer aus der Forschung in den therapeutischen Alltag – praktisch angewandte Psychodynamische Psychotherapie bei Angsterkrankungen, wie man sie sonst nirgends findet - Die Markenzeichen: Prägnanter Stil, klare Aussagen, eindeutige eigene Position und übersichtliche Darstellung - Das Update: Völlig überarbeitet, auf aktuellem Forschungsstand, mit Berücksichtigung bisher nur in Englisch erschienener Behandlungsmanuale KEYWORDS: Psychodynamische Therapie, Dynamische Psychotherapie, Angststörungen, kurz- und mittelfristige Psychotherapie, Soziale Ängste, Soziale Phobie, Generalisierte Ängste, Panikstörung, Agoraphobie, Therapiemanual, Unbewusstes, Widerstand, Übertragung, Gegenübertragung, Supportiv-Expressive Therapie, Panic-Focused Psychodynamic Psychotherapy
Therapie-Tools Essstörungen
Essstörungen (wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung) sind weit mehr als nur Probleme mit dem Essen. Sie sind Ausdruck tiefer liegender Konflikte, drücken den Wunsch aus, sich wertvoll zu erleben, einen Platz im Leben zu finden, Kontrolle zu erlangen. Entsprechend ist die Arbeit einerseits am Symptom, andererseits an den Hintergründen wichtig. Die Therapie-Tools bieten mehr als 120 Arbeitsmaterialien für vielfältige Bereiche und Themen der Beratung und Behandlung. Enthalten sind neue und bewährte Übungen aus unterschiedlichen Therapierichtungen, u.a. der KVT, Systemischen Therapie und Körpertherapie. Mit Materialien für die Angehörigenarbeit, da die Betroffenen häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter erkranken. Aus dem Inhalt: Anamnese, Diagnostik und Psychoedukation • Gesprächsführung und Motivationsarbeit • Gewicht, Essverhalten und Purging-Verhalten • Körperbild • Selbstwert und Ressourcenaktivierung • Emotion und Kognition • Soziale Integration • Lebensalltag • Angehörigenarbeit • Selbstfürsorge für Berater und Therapeutinnen
Therapie-Tools Essstörungen
Essstörungen (wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung) sind weit mehr als nur Probleme mit dem Essen. Sie sind Ausdruck tiefer liegender Konflikte, drücken den Wunsch aus, sich wertvoll zu erleben, einen Platz im Leben zu finden, Kontrolle zu erlangen. Entsprechend ist die Arbeit einerseits am Symptom, andererseits an den Hintergründen wichtig. Die Therapie-Tools bieten mehr als 120 Arbeitsmaterialien für vielfältige Bereiche und Themen der Beratung und Behandlung. Enthalten sind neue und bewährte Übungen aus unterschiedlichen Therapierichtungen, u.a. der KVT, Systemischen Therapie und Körpertherapie. Mit Materialien für die Angehörigenarbeit, da die Betroffenen häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter erkranken. Aus dem Inhalt: Anamnese, Diagnostik und Psychoedukation . Gesprächsführung und Motivationsarbeit . Gewicht, Essverhalten und Purging-Verhalten . Körperbild . Selbstwert und Ressourcenaktivierung . Emotion und Kognition . Soziale Integration . Lebensalltag . Angehörigenarbeit . Selbstfürsorge für Berater und Therapeutinnen
Silka Hagena - Therapie-Tools Angststörungen: Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial - Preis vom 28.02.2021 06:03:40 h
Binding: Taschenbuch, Edition: Originalausgabe, Label: Beltz, Publisher: Beltz, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 264, publicationDate: 2014-08-18, authors: Silka Hagena, Malte Gebauer, languages: german, ISBN: 3621281355
Therapie-Tools Schlafstörungen
Schlafstörungen sind dramatisch weit verbreitet: 4,8 Millionen Deutsche leiden an chronischen Schlafstörungen. Ein Drittel der Arbeitnehmer fühlt sich regelmäßig erschöpft und klagt über verringertes Leistungsvermögen. Doch finden die Betroffenen den Weg in eine Psychotherapie, können schon einfache Maßnahmen die Schlafqualität deutlich bessern. Das Tools-Buch stellt Therapeut_innen Arbeitsmaterial für eine umfangreiche Diagnostik zur Verfügung. Wichtige Bausteine der Therapie sind die Psychoedukation der Betroffenen, klassische verhaltenstherapeutische und kognitive Verfahren. Erweitert wird das Konzept um emotionsbasierte Ansätze und Entspannungsverfahren. Auch der Medikation ist ein Kapitel gewidmet - sowie der Frage, was nicht hilft. Aus dem Inhalt: Einführung . Störungsbilder und Diagnostik . Psychoedukation: gesunder Schlaf und Selbstbeobachtung . Psychoedukation: Erklärungsansätze von Insomnien . Behandlung der Insomnie: Verhaltenstherapeutische Standardinterventionen zur Schlaf-Wach-Strukturierung, Kognitive und metakognitive Interventionen, Emotionsbasierte Interventionen, Entspannungsverfahren . Komorbide Insomnien . Pharmakotherapie
Therapie-Tools Schlafstörungen
Schlafstörungen sind dramatisch weit verbreitet: 4,8 Millionen Deutsche leiden an chronischen Schlafstörungen. Ein Drittel der Arbeitnehmer fühlt sich regelmäßig erschöpft und klagt über verringertes Leistungsvermögen. Doch finden die Betroffenen den Weg in eine Psychotherapie, können schon einfache Maßnahmen die Schlafqualität deutlich bessern. Das Tools-Buch stellt Therapeut_innen Arbeitsmaterial für eine umfangreiche Diagnostik zur Verfügung. Wichtige Bausteine der Therapie sind die Psychoedukation der Betroffenen, klassische verhaltenstherapeutische und kognitive Verfahren. Erweitert wird das Konzept um emotionsbasierte Ansätze und Entspannungsverfahren. Auch der Medikation ist ein Kapitel gewidmet – sowie der Frage, was nicht hilft. Aus dem Inhalt: Einführung • Störungsbilder und Diagnostik • Psychoedukation: gesunder Schlaf und Selbstbeobachtung • Psychoedukation: Erklärungsansätze von Insomnien • Behandlung der Insomnie: Verhaltenstherapeutische Standardinterventionen zur Schlaf-Wach-Strukturierung, Kognitive und metakognitive Interventionen, Emotionsbasierte Interventionen, Entspannungsverfahren • Komorbide Insomnien • Pharmakotherapie
Metakognitive Therapie bei Angststörungen und Depression
Dieses erste deutschsprachige Buch zur „Metakognitiven Therapie“ stellt den neuen Ansatz und seine Techniken vor. Wells zeigt, dass emotionaler Stress weniger durch die Inhalte von Gedanken entsteht als vielmehr durch die Art und Weise, wie Menschen auf negative Gedanken und Glaubenssätze reagieren (z. B. durch Grübeln oder Sich-Sorgen). Das Ziel der metakognitiven Therapie ist daher, mehr Abstand zu den eigenen gedanklichen Prozessen einzunehmen. Dargestellt werden theoretische Grundlagen und die Anwendung des Verfahrens bei den häufigsten psychischen Störungen: Ängste (Generalisierte Angststörung, PTSD, Zwangsstörungen) und Depression.
Kunsttherapie bei Angststörungen am Beispiel der Agoraphobie
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,7, Fachhochschule Ottersberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Agoraphobie und stellt sich der Frage, inwieweit die Kunsttherapie eine Unterstützung bei der Behandlung der Erkrankung sein könnte. Die Arbeit behandelt dabei unter anderem die Persönlichkeitsstruktur und inneren Konflikte agoraphobischer Patienten. Nach einer kurzen Darstellung einiger Behandlungsmethoden der Agoraphobie geht die Arbeit vor allem auf kunsttherapeutische Interventionen ein und beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, welche die Kunsttherapie bei der Behandlung von Angststörungen bietet.
Therapie-Tools Schmerzstörungen
Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein. Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden. Aus dem Inhalt: Einleitung . Anamnese und Diagnostik . Wissen und Edukation . Ressourcen und Werkzeuge . Aufmerksamkeit und Ablenkung . Stress und Entspannung . Bewegung und Aktivitätsaufbau . Angst und Vermeidung . Gedanken und Überzeugungen . Emotionen und Schmerzen . Grundbedürfnisse . Akzeptanz . Schlaf und Schmerzen . Arbeit und Schmerzen . Angehörige und Schmerzen
Therapie-Tools Schmerzstörungen
Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein. Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden. Aus dem Inhalt: Einleitung • Anamnese und Diagnostik • Wissen und Edukation • Ressourcen und Werkzeuge • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Stress und Entspannung • Bewegung und Aktivitätsaufbau • Angst und Vermeidung • Gedanken und Überzeugungen • Emotionen und Schmerzen • Grundbedürfnisse • Akzeptanz • Schlaf und Schmerzen • Arbeit und Schmerzen • Angehörige und Schmerzen
Angststörungen
Ob Sie Ihren Patient_innen die vier Ebenen der Angst mit einer Karte verdeutlichen, ihnen die Anleitung zu einer Therapieaufgabe zusenden oder eine Erinnerung an die Rückfallprophylaxe - die digitale Variante der 75 Therapiekarten eröffnet viele Anwendungsvarianten. Bildimpulse zur Reflexion, Wortwolken, Grafiken können psychoedukativ oder als Anregungen zwischen den Therapiesitzungen genutzt werden. Die Karten beziehen sich auf Angststörungen in ihren verschiedenen Facetten - können aber auch bei Ängsten im Zusammenhang mit anderen Störungsbildern hilfreich angewandt werden. Die vorgeschlagenen Interventionen sind verschiedenen therapeutischen Strömungen entnommen und in sieben Module gegliedert - sie können, müssen aber nicht kombiniert werden. Das Set setzt sich zusammen aus: (a) Übungskarten und Informationskarten, die dem Patienten gesendet werden und die anschließend besprochen werden können, sowie (b) Aktivitäts-/Hausaufgaben-Karten, die dem Patienten geschickt werden und eigenständig durchgeführt werden können. Aus dem Inhalt 1 Die Angst kennenlernen: Psychoedukation. 2 Die Angst einordnen: Diagnostik. 3 Die Angst verstehen: Motivation, Ziele, Funktionalität. 4 Sich der Angst stellen: Exposition und Konfrontation. 5 Die Angst bewältigen: Achtsamkeit und Stabilisierung. 6 Sicherer Werden: Selbstwertstärkung und Ressourcenaufbau. 7 Sich vor zukünftiger Angst schützen: Rückfallprophylaxe.
ACT bei Angststörungen
Das Manual beschreibt ein empirisch überprüftes und klinisch bewährtes Programm zur Behandlung von Angststörungen mithilfe der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT). Das therapeutische Vorgehen hat sich insbesondere auch beim Einsatz bei schwierigen und therapieresistenten Patienten als erfolgreich erwiesen. Nach einer kurzen Einführung in den ACT-Ansatz und dessen Anwendung bei Patienten mit Angststörungen, werden die acht Sitzungen des Behandlungsprogrammes strukturiert und praxisorientiert beschrieben. Ziel ist es, Patienten darin zu unterstützen, das Kämpfen und Ringen mit ihren Ängsten und Sorgen aufzugeben und sie zu ermutigen, sich stattdessen darauf zu konzentrieren, was langfristig zählt und wirklich wichtig für ein erfülltes Leben ist. Es geht darum, den Fokus von der Angstbewältigung hin zu dem zu lenken, was die Patienten in ihrem Leben in den Mittelpunkt stellen möchten. Die erlernten Prinzipien und Strategien des ACT-Ansatzes können Patienten auch dazu nutzen, mit anderen schwierigen Emotionen, wie z.B. Traurigkeit, Einsamkeit, traumatischen Erinnerungen und Ärger, akzeptierender, flexibler und sanfter umzugehen. Das konkrete Vorgehen in der Therapie wird anhand zahlreicher Übungen und Beispiele anschaulich dargestellt. Die auf der beiliegenden CD-ROM zur Verfügung gestellten Arbeitsblätter und Audiodateien erleichtern die klinische Arbeit und Umsetzung der Übungen im Alltag.
Angststörungen
Angst ist ein Gefühlszustand wie Freude oder Trauer. Zur Krankheit wird Angst dann, wenn sie das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Der Autor beschreibt Angststörungen nach dem US-amerikanischen Diagnoseschema und berücksichtigt auch die weltweit verbindliche Klassifikation ICD-10. Er vermittelt einen Überblick über Häufigkeit, Verlauf und Ursachen von Angststörungen sowie deren psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung. Die 4. Auflage berücksichtigt neueste statistische Daten und jüngste Entwicklungen im Bereich der Therapie.
Angststörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,7, Universität Erfurt, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Achtung!Hierbei handelt es sich lediglich um eine Seminararbeit mit individueller Benotung! Auch Fehler hinsichtlich wissenschaftstheoretischer Textarbeit sind möglich, wie z.B. falsche Zitierung oder Literaturangabe. ZumTeil handelt es sich um Arbeiten aus dem frühen Semestern, die nicht perfekt sind, was die Benotung ausdrückt!
Angststörungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychopathologie, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angststörungen zählen zu den Neurosen. Der Begriff der Neurose ist über 200 Jahre alt, doch erst seit rund 100 Jahren versteht man darunter eine seelische bzw. psychosozial bedingte Gesundheitsstörung ohne nachweisbare körperliche Grundlage. Im Pschyrembel werden als heute hauptsächliche Neuroseformen die depressive Neurose, die Konversionsneurose, die Zwangsneurose, die Charakterneurose und die Angstneurose genannt. Bereits hier zeigt sich, wie schwierig es ist, den Überblick zu behalten und die verschiedenen Krankheitstypen der Neurose zu ordnen. Einer der ersten, der die Angst als zugrundeliegendes Problem erkannt hat, war Sigmund Freud. Von ihm stammt der Begriff der Angstneurose und er erkannte die Unspezifität der zugeordneten Symptome. Angststörungen werden auch als Angstneurose bezeichnet und sind durch eine übermäßige ängstliche Unruhe gekennzeichnet, die sich bis hin zur Panik steigern kann. Das Verhalten und die Persönlichkeit des Betroffenen können zwar beeinträchtigt sein, bleiben aber meist innerhalb sozial akzeptierter Grenzen. Das neurotische Beschwerdebild ist Folge oder gar symbolischer Ausdruck des krankmachenden seelischen Konflikts, der aber unbewusst bleibt. Die Angstneurose umfasst nach dem heutigen Stand eine größere Gruppe von psychischen Störungen, zu denen generalisierte Angststörungen, Panikstörungen mit bzw. ohne Agoraphobie, Sozialphobien, spezifische Phobien, das Posttraumatisches Stresssyndrom und Zwangsstörungen zählen. In dieser Ausarbeitung sollen die verschiedenen Angststörungen hinsichtlich ihrer Definition, Symptomatik, ihrem Verlauf und Ursachen, wie auch den Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
ACT bei Angststörungen
Das Manual beschreibt ein empirisch überprüftes und klinisch bewährtes Programm zur Behandlung von Angststörungen mithilfe der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT). Das therapeutische Vorgehen hat sich insbesondere auch beim Einsatz bei schwierigen und therapieresistenten Patienten als erfolgreich erwiesen. Nach einer kurzen Einführung in den ACT-Ansatz und dessen Anwendung bei Patienten mit Angststörungen, werden die acht Sitzungen des Behandlungsprogrammes strukturiert und praxisorientiert beschrieben. Ziel ist es, Patienten darin zu unterstützen, das Kämpfen und Ringen mit ihren Ängsten und Sorgen aufzugeben und sie zu ermutigen, sich stattdessen darauf zu konzentrieren, was langfristig zählt und wirklich wichtig für ein erfülltes Leben ist. Es geht darum, den Fokus von der Angstbewältigung hin zu dem zu lenken, was die Patienten in ihrem Leben in den Mittelpunkt stellen möchten. Die erlernten Prinzipien und Strategien des ACT-Ansatzes können Patienten auch dazu nutzen, mit anderen schwierigen Emotionen, wie z.B. Traurigkeit, Einsamkeit, traumatischen Erinnerungen und Ärger, akzeptierender, flexibler und sanfter umzugehen. Das konkrete Vorgehen in der Therapie wird anhand zahlreicher Übungen und Beispiele anschaulich dargestellt. Die auf der beiliegenden CD-ROM zur Verfügung gestellten Arbeitsblätter und Audiodateien erleichtern die klinische Arbeit und Umsetzung der Übungen im Alltag.
ACT bei Angststörungen
Das Manual beschreibt ein empirisch überprüftes und klinisch bewährtes Programm zur Behandlung von Angststörungen mithilfe der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT). Das therapeutische Vorgehen hat sich insbesondere auch beim Einsatz bei schwierigen und therapieresistenten Patienten als erfolgreich erwiesen. Nach einer kurzen Einführung in den ACT-Ansatz und dessen Anwendung bei Patienten mit Angststörungen, werden die acht Sitzungen des Behandlungsprogrammes strukturiert und praxisorientiert beschrieben. Ziel ist es, Patienten darin zu unterstützen, das Kämpfen und Ringen mit ihren Ängsten und Sorgen aufzugeben und sie zu ermutigen, sich stattdessen darauf zu konzentrieren, was langfristig zählt und wirklich wichtig für ein erfülltes Leben ist. Es geht darum, den Fokus von der Angstbewältigung hin zu dem zu lenken, was die Patienten in ihrem Leben in den Mittelpunkt stellen möchten. Die erlernten Prinzipien und Strategien des ACT-Ansatzes können Patienten auch dazu nutzen, mit anderen schwierigen Emotionen, wie z.B. Traurigkeit, Einsamkeit, traumatischen Erinnerungen und Ärger, akzeptierender, flexibler und sanfter umzugehen. Das konkrete Vorgehen in der Therapie wird anhand zahlreicher Übungen und Beispiele anschaulich dargestellt. Die auf der beiliegenden CD-ROM zur Verfügung gestellten Arbeitsblätter und Audiodateien erleichtern die klinische Arbeit und Umsetzung der Übungen im Alltag.
Angst und Angststörungen
Angst gehört zu jedem menschlichen Leben. Das Thema hat die Psychoanalyse bei ihrem Bemühen, die Tiefendimensionen der menschlichen Existenz zu ergründen, von Anfang an begleitet. Der Band zeigt, dass man die Entwicklung der Psychoanalyse über weite Strecken als eine Geschichte ihrer Angstkonzepte lesen kann. Er würdigt ausgewählte Meilensteine dieser Entwicklung mit den Beiträgen, die Freud und die Ich-Psychologie, die Objektbeziehungstheorie und die Selbstpsychologie zum Thema Angst geleistet haben, und schließt mit einem Ausblick auf die klinische Systematik der Angsterkrankungen aus heutiger Sicht.
Therapie-Tools Somatoforme Störungen
Ein Viertel aller Patientinnen und Patienten erscheint mit körperlichen Beschwerden in der Arztpraxis, für die sich keine medizinische Ursache finden lässt. Die Betroffenen durchlaufen viele, teilweise unnötige Untersuchungen oder wechseln die Praxis, bis sie mit der Diagnose »Somatoforme Störung« in Psychotherapie kommen. Neben dem Leiden der Betroffenen entstehen so auch enorme Kosten im Gesundheitswesen. Die Somatoformen Störungen sind neben den Affektiven und den Angststörungen die häufigsten psychischen Störungen. Weil die Betroffenen meistens eine längere, ineffektive medizinische Behandlung hinter sich haben, ist eine wirkungsvolle Psychotherapie wichtig. Das Tools-Buch stellt Arbeitsmaterialien für alle Phasen der Psychotherapie zusammen. Aus dem Inhalt: Die Grundhaltung des Therapeuten . Exploration und diagnostische Klassifikation somatoformer Beschwerden . Biografische Arbeit, Mikro- und Makroanalyse . Die frustrierende Suche nach Erklärungen - Erwartungen an die Therapie und Behandlungsziele . Kognitive Interventionen bei somatoformen Beschwerden . Stresserleben und -bewältigung . Flexibilisierung der Aufmerksamkeitsausrichtung . Krankheitsverhalten . Lebens- und Kommunikationsprobleme im Zusammenhang mit Körperbeschwerden . Emotionen und Körperbeschwerden . Körperbild im Rahmen somatoformer Störungen . Probleme in der Kommunikation mit dem Arzt . Bewältigungsmodell, Therapieabschluss und Rückfallprophylaxe
Therapie-Tools Somatoforme Störungen
Ein Viertel aller Patientinnen und Patienten erscheint mit körperlichen Beschwerden in der Arztpraxis, für die sich keine medizinische Ursache finden lässt. Die Betroffenen durchlaufen viele, teilweise unnötige Untersuchungen oder wechseln die Praxis, bis sie mit der Diagnose »Somatoforme Störung« in Psychotherapie kommen. Neben dem Leiden der Betroffenen entstehen so auch enorme Kosten im Gesundheitswesen. Die Somatoformen Störungen sind neben den Affektiven und den Angststörungen die häufigsten psychischen Störungen. Weil die Betroffenen meistens eine längere, ineffektive medizinische Behandlung hinter sich haben, ist eine wirkungsvolle Psychotherapie wichtig. Das Tools-Buch stellt Arbeitsmaterialien für alle Phasen der Psychotherapie zusammen. Aus dem Inhalt: Die Grundhaltung des Therapeuten • Exploration und diagnostische Klassifikation somatoformer Beschwerden • Biografische Arbeit, Mikro- und Makroanalyse • Die frustrierende Suche nach Erklärungen – Erwartungen an die Therapie und Behandlungsziele • Kognitive Interventionen bei somatoformen Beschwerden • Stresserleben und -bewältigung • Flexibilisierung der Aufmerksamkeitsausrichtung • Krankheitsverhalten • Lebens- und Kommunikationsprobleme im Zusammenhang mit Körperbeschwerden • Emotionen und Körperbeschwerden • Körperbild im Rahmen somatoformer Störungen • Probleme in der Kommunikation mit dem Arzt • Bewältigungsmodell, Therapieabschluss und Rückfallprophylaxe
Willi Butollo - Integrative Psychotherapie bei Angststörungen - Preis vom 28.02.2021 06:03:40 h
Binding: Taschenbuch, Label: Huber, Bern, Publisher: Huber, Bern, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 251, publicationDate: 1999-01-01, authors: Willi Butollo, Rita Rosner, Achim Wentzel, languages: german, ISBN: 3456830890
Angststörungen
Angststörungen:75 Therapiekarten. Kartenset mit 75 Karten für die Psychotherapie. Mit 28-seitigem Booklet Christine Zens/ Gitta Jacob
Willi Butollo - Integrative Psychotherapie bei Angststörungen - Preis vom 28.02.2021 06:03:40 h
Binding: Taschenbuch, Label: Huber, Bern, Publisher: Huber, Bern, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 251, publicationDate: 1999-01-01, authors: Willi Butollo, Rita Rosner, Achim Wentzel, languages: german, ISBN: 3456830890
Achtsamkeitsbasierte Therapie für Kinder mit Angststörung
In diesem Buch wird ein innovativer und sehr effektiver Ansatz zur Behandlung von Angststörungen bei Kindern vorgestellt: die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie für Kinder (ABKT-K), eine Kombination aus kognitiver Therapie und Achtsamkeitsübungen. Durch Schulung ihrer Bewusstheit und ihres Mitgefühls sollen betroffene Kinder besser in die Lage versetzt werden, zwischen Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen zu unterscheiden und so besser mit Symptomen umzugehen. Die ABKT-K ist auf zwölf Sitzungen ausgelegt und wurde für Kinder im Alter zwischen neun und zwölf Jahren als Gruppentherapie entwickelt. Mit altersgerechten Anpassungen ist sie aber auch für ältere oder jüngere Kinder geeignet. Auf der beiliegenden CD finden sich detaillierte Informationen für die Durchführung jeder Sitzung sowie ergänzende Materialien und Handouts.
Achtsamkeitsbasierte Therapie für Kinder mit Angststörung
In diesem Buch wird ein innovativer und sehr effektiver Ansatz zur Behandlung von Angststörungen bei Kindern vorgestellt: die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie für Kinder (ABKT-K), eine Kombination aus kognitiver Therapie und Achtsamkeitsübungen. Durch Schulung ihrer Bewusstheit und ihres Mitgefühls sollen betroffene Kinder besser in die Lage versetzt werden, zwischen Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen zu unterscheiden und so besser mit Symptomen umzugehen. Die ABKT-K ist auf zwölf Sitzungen ausgelegt und wurde für Kinder im Alter zwischen neun und zwölf Jahren als Gruppentherapie entwickelt. Mit altersgerechten Anpassungen ist sie aber auch für ältere oder jüngere Kinder geeignet. Auf der beiliegenden CD finden sich detaillierte Informationen für die Durchführung jeder Sitzung sowie ergänzende Materialien und Handouts.