Therapie-Tools Emotionsregulation für Ihre Gesundheit

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Therapie-Tools Emotionsregulation
Emotionen in der therapeutischen Arbeit sind eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gezielt die richtigen Methoden einzusetzen. Die Autoren legen die erste Materialsammlung zu diesem Thema vor und vermitteln ein breites Spektrum innovativer und evidenzbasierter Arbeitsmaterialien zur Emotionsregulation. Präsentiert werden sowohl bewährte Interventionen der traditionellen Verhaltenstherapie, kognitionsbasierte Techniken der »zweiten Welle« sowie achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Konzepte der »dritten Welle« der Kognitiven Verhaltenstherapie. Mithilfe einer emotionsbezogenen Problem-, Ziel- und Mittelanalyse können gezielt die Arbeitsmaterialien ausgewählt werden, welche am besten zur emotionalen Problematik des Patienten passen. Aus dem Inhalt Emotionsanalyse mit dem Emotionsfragebogen • Emotionen wahrnehmen und benennen • Quantitative Emotionsregulation • Emotionsregulation durch Kognitionen • Emotionsregulation durch Verhaltensänderung • Emotionsregulation durch Aktivierung adaptiver Emotionen • Emotionsregulation durch Ressourcenaktivierung • Emotionsregulation durch Akzeptanz • Emotionsregulation durch Ausrichtung auf persönliche Werte und Ziele
Therapie-Tools Emotionsregulation
Emotionen in der therapeutischen Arbeit sind eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gezielt die richtigen Methoden einzusetzen. Die Autoren legen die erste Materialsammlung zu diesem Thema vor und vermitteln ein breites Spektrum innovativer und evidenzbasierter Arbeitsmaterialien zur Emotionsregulation. Präsentiert werden sowohl bewährte Interventionen der traditionellen Verhaltenstherapie, kognitionsbasierte Techniken der »zweiten Welle« sowie achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Konzepte der »dritten Welle« der Kognitiven Verhaltenstherapie. Mithilfe einer emotionsbezogenen Problem-, Ziel- und Mittelanalyse können gezielt die Arbeitsmaterialien ausgewählt werden, welche am besten zur emotionalen Problematik des Patienten passen. Aus dem Inhalt Emotionsanalyse mit dem Emotionsfragebogen . Emotionen wahrnehmen und benennen . Quantitative Emotionsregulation . Emotionsregulation durch Kognitionen . Emotionsregulation durch Verhaltensänderung . Emotionsregulation durch Aktivierung adaptiver Emotionen . Emotionsregulation durch Ressourcenaktivierung . Emotionsregulation durch Akzeptanz . Emotionsregulation durch Ausrichtung auf persönliche Werte und Ziele
Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation
Emotionsregulation ist ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Essstörung. Dieses an der Universität zu Lübeck entwickelte und erprobte Manual zeigt, wie durch die Verbesserung der Emotionsregulation die Essstörung überwunden werden kann. Psychoedukative Inhalte und therapeutische Interventionen werden ebenso beschrieben wie die Besonderheiten der Behandlung von Jugendlichen, das Management von Problemsituationen sowie medizinische und psychiatrische Komorbidität bei essgestörten Patientinnen. Arbeitsmaterialien für die therapeutische Arbeit stehen zum Download zur Verfügung.
Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation
Emotionsregulation ist ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Essstörung. Dieses an der Universität zu Lübeck entwickelte und erprobte Manual zeigt, wie durch die Verbesserung der Emotionsregulation die Essstörung überwunden werden kann. Psychoedukative Inhalte und therapeutische Interventionen werden ebenso beschrieben wie die Besonderheiten der Behandlung von Jugendlichen, das Management von Problemsituationen sowie medizinische und psychiatrische Komorbidität bei essgestörten Patientinnen. Arbeitsmaterialien für die therapeutische Arbeit stehen zum Download zur Verfügung.
Emotionsregulation
Dieses Therapie- und Trainingsmanual richtet sich an Therapeuten, Trainer und Berater und bietet eine strukturierte Handlungsanleitung für ein 8-wöchiges Programm, in dem Klienten mit breitem Indikationsbereich lernen, ihre Emotionen zu regulieren. Die Anregungen sind auch im Einzelsetting einsetzbar, die Materialien sind im Buch enthalten und stehen zum Download zur Verfügung. Geschrieben für Psychologische Psychotherapeuten, Berater, Trainer, Psychiater, Ärzte, Studierende und Psychotherapeuten in der Ausbildung.
Emotionsregulation
Dieses Therapie- und Trainingsmanual richtet sich an Therapeuten, Trainer und Berater und bietet eine strukturierte Handlungsanleitung für ein 8-wöchiges Programm, in dem Klienten mit breitem Indikationsbereich lernen, ihre Emotionen zu regulieren. Die Anregungen sind auch im Einzelsetting einsetzbar, die Materialien sind im Buch enthalten und stehen zum Download zur Verfügung. Geschrieben für Psychologische Psychotherapeuten, Berater, Trainer, Psychiater, Ärzte, Studierende und Psychotherapeuten in der Ausbildung.
Gunnar Eismann - Therapie-Tools Emotionsregulation: Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial - Preis vom 24.02.2021 06:00:20 h
Binding: Taschenbuch, Edition: Deutsche Erstausgabe, Label: Beltz, Publisher: Beltz, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 256, publicationDate: 2017-09-25, authors: Gunnar Eismann, Claas-Hinrich Lammers, languages: german, ISBN: 3621285172
Stress- und Emotionsregulation
Das Training »Stark im Stress« fördert die Stressbewältigungskompetenzen der Teilnehmer auf multimodale Weise – über den Körper, die Gedanken und das Verhalten. Die Verbesserung der Stressmanagementkompetenzen reduziert den wahrgenommenen Stress, körperliche Beschwerden sowie Depressivität und Ängstlichkeit. Das Manual umfasst 9 Module in 3 Teilen und ist primär für ein Gruppensetting konzipiert. Die Elemente können jedoch auch im Einzelsetting angewendet werden. Inklusive Online-Materialien zur Durchführung des Trainings: Präsentationsfolien zu jeder Sitzung, das Begleitheft zum Training, die kostenlose Trainings-App sowie MP-3-Dateien für Achtsamkeits- und Entspannungsübungen. Aus dem Inhalt: Teil I: Ressourcen stärken (1 Trainingsmotivation, 2 Achtsamkeit und Entspannung, 3 Regeneration/hilfreiche Emotionen) • Teil II: Stress und negative Gefühle annehmen (4 Warum annehmen sinnvoll sein kann, 5 Belastbarkeit stärkende Maßnahmen, 6 (Selbst-)Wertschätzung aufbauen und pflegen • Teil III: Stress und Emotionen verändern (7 Stellschraube Körper, 8 Stellschraube Gedanken, 9 Stellschraube Verhalten)
Diskrete Emotionsregulation
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Wirtschafts- und Sozialpsychologie), Veranstaltung: Hauptseminar 'Arbeitszufriedenheit und Emotionsregulation', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.' (Sigmund Freud) Stimmt es, dass Menschen grundsätzlich dahin tendieren negative Emotionen abzuschwä-chen und positive Emotionen zu verstärken? Und was genau beinhalten eigentlich die Ober-begriffe Schmerz oder Freude und welche Bedeutung haben sie für ein Individuum? Jede Emotion, jeder Schmerz und jede Freude, werden von Person zu Person sehr unter-schiedlich empfunden und ihre Facetten können noch wesentlich differenzierter wahrgenom-men werden (Dougherty & Abe & Izard, 1996; Ulich & Mayring, 2003). So sind sich viele Menschen, wenn sie die generelle Emotion Schmerz empfinden, oftmals auch bewusst um welche Art von Schmerz es sich handelt und was dieses Gefühl ausgelöst hat. Diese differen-zierte Kenntnis von Emotionen hat einen hohen Informationsgehalt für eine Person und kann als Entscheidungshilfe bezüglich bewusster Handlungen dienen. (Felman Barrett & Gross & Christensen & Benvenuto, 2001; Wranik & Feldman Barrett & Salovey, 2007) Auch die Annahme, dass Personen leidvolle Situationen grundsätzlich vermeiden oder mä-ßigen wollen, ist nicht allgemeingültig (Tamir & Mitchell & Gross, 2008). Stattdessen existie-ren für jede Emotion unterschiedlich effektive Strategien für ihre Modifikation, die entweder mit den besonderen Eigenheiten eben dieser Emotion oder den konkreten Zielen einer Person zusammenhängen (Gross & Richards & John, 2006; Rivers & Brackett & Katulak & Salovey, 2007). Ebenso relevant ist der Kontext einer emotionalen Erfahrung. Es macht einen Unterschied, ob ein und dieselbe Emotion im alltäglichen Leben oder am Arbeitsplatz erlebt wird (Gran-dey, 2000). Dieser Unterschied wird durch die kontextangepasste Anwendung spezifischer Emotionsregulationsstrategien operationalisiert (Diefendorff & Richard & Yang, 2008). Im Folgenden soll gezeigt werden, welche Vorteile in der Betrachtung einzelner spezifi-scher Emotionen liegen, wie es Individuen möglich ist, ihre Gefühle differenziert wahrzu-nehmen und welchen Einfluss diese beiden Aspekte auf die Art und Weise der Regulation von Emotionen haben - sowohl im Alltag, als auch im Berufsleben.
Emotionsregulation im Kindesalter
Schreibabys, Wutkindern und «Angsthasen» ist gemeinsam, dass sie an einer angemessenen Regulation ihrer Emotionen scheitern. Der Emotionsdysregulation im Säuglings- und Kindesalter kommt eine zentrale Bedeutung zu, da sie schwerwiegende Folgen für die spätere psychische Gesundheit nach sich ziehen kann. Zur Behandlung lassen sich spezifische Strategien einsetzen, durch die positive oder negative Emotionen und daraus resultierende Verhaltensweisen oder physiologische Zustände reguliert werden. Hierzu gehören beispielsweise (körperliche) Selbstberuhigung und Aufmerksamkeitslenkung. Das vorliegende Buch stellt erstmals umfassend Formen der Emotionsregulation in den ersten Lebensjahren zusammen. Es werden altersspezifische Formen einer gelungenen und misslungenen Emotionsregulation vom Säuglingsalter bis hin zur späten Kindheit veranschaulicht. Das Buch widmet sich darüber hinaus einer umfassenden Analyse der derzeit möglichen Methoden, mit denen es gelingt, Zustände und Verläufe der Emotionsregulation differenziert zu erfassen. Zudem stellt der Band entwicklungsorientierte Therapieansätze dar, die die Möglichkeit bieten, unter Einbezug des sozialen Umfeldes eines Kindes ungünstigen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Emotionsregulation im Kindesalter
Schreibabys, Wutkindern und 'Angsthasen' ist gemeinsam, dass sie an einer angemessenen Regulation ihrer Emotionen scheitern. Der Emotionsdysregulation im Säuglings- und Kindesalter kommt eine zentrale Bedeutung zu, da sie schwerwiegende Folgen für die spätere psychische Gesundheit nach sich ziehen kann. Zur Behandlung lassen sich spezifische Strategien einsetzen, durch die positive oder negative Emotionen und daraus resultierende Verhaltensweisen oder physiologische Zustände reguliert werden. Hierzu gehören beispielsweise (körperliche) Selbstberuhigung und Aufmerksamkeitslenkung. Das vorliegende Buch stellt erstmals umfassend Formen der Emotionsregulation in den ersten Lebensjahren zusammen. Es werden altersspezifische Formen einer gelungenen und misslungenen Emotionsregulation vom Säuglingsalter bis hin zur späten Kindheit veranschaulicht. Das Buch widmet sich darüber hinaus einer umfassenden Analyse der derzeit möglichen Methoden, mit denen es gelingt, Zustände und Verläufe der Emotionsregulation differenziert zu erfassen. Zudem stellt der Band entwicklungsorientierte Therapieansätze dar, die die Möglichkeit bieten, unter Einbezug des sozialen Umfeldes eines Kindes ungünstigen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Emotionen und Emotionsregulation in Schule und Hochschule
Welche Emotionen Lernende und Lehrende an Schulen und Hochschulen erleben und wie sie mit diesen umgehen, spielt für die individuellen Lehr-Lernprozesse, die Lehrqualität und das persönliche Wohlbefinden eine zentrale Rolle. Empirische Befunde zeigen, dass es durch eine emotionssensible Ausgestaltung der schulischen und hochschulischen Umwelt gelingen kann, positives emotionales Erleben zu stärken und negatives emotionales Erleben zu verringern. Denn neben der Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren, beeinflusst auch die emotionsgünstig oder -ungünstig gestaltete Umwelt maßgeblich das individuelle Emotionserleben. Das Anliegen der Autorinnen und Autoren besteht darin, empirische Studien zur Thematik „Emotion und Emotionsregulation in der Schule und Hochschule“ vorzustellen, Diskussionen anzuregen und dadurch neue Impulse für das Forschungs- und Praxisfeld zu generieren. So richten sich die Inhalte an diejenigen, die sich mit affektiven Faktoren im Lehr-Lernkontext „Schule und Hochschule“ beschäftigen bzw. sich dafür interessieren, sei es im Zuge eigener Forschung, in der schulischen und/oder hochschulischen Praxis oder auch im Studium.
Sulz, Serge K. D. - Therapie von Störungen der Emotionsregulation: Affektregulierung ist zentrales Thema jeder Psychotherapie - Preis vom 24.02.2021 06:00:20 h
Binding: Taschenbuch, Edition: 1, Label: CIP-MEDIEN Verlag, Publisher: CIP-MEDIEN Verlag, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 209, publicationDate: 2017-04-18, publishers: Sulz, Serge K. D., Thomas Bronisch, languages: german, ISBN: 3862940454
Stress- und Emotionsregulation für Jugendliche
Jugendliche werden mit stets neuen Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben konfrontiert. Doch sind nicht ausreichend Ressourcen und Problemlösestrategien vorhanden, kann es zu einer dauerhaften Stressbelastung kommen. Die Folge: Wichtige Entwicklungsaufgaben können nicht bewältigt werden. Hält die Stressbelastung an, kann auch die physische und psychische Gesundheit beeinträchtigt werden. Dieses Trainingsmaual hilft, während einer Psychotherapie oder Beratung, die Stressbewältigungskompetenzen von Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren zu fördern. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die Frusttoleranz, Resilienz, Empathie und emotionale Selbstwirksamkeit gelegt. Das Training ist modular aufgebaut und fördert unterschiedliche Kompetenzen (Körper, Gedanken und Verhalten). Es umfasst fünf Bausteine, die Selbstwirksamkeit fördern, Denkfallen überwinden oder helfen, die eigenen Emotionen besser zu verstehen. Mit vielen Übungen, Spielen und zusätzlichem Arbeitsmaterial für die Praxis. Aus dem Inhalt Das Jugendalter • Stress und Emotionen • Trainingsverhalten als Schlüsselvariable für Trainingserfolg • Überblick über das Training • Was du über Stress und Emotionen wissen solltest – und wie dir dieses Wissen im Alltag nützt • Empathie – unsere Mitmenschen und uns erforschen • Von Shaolin-Mönchen lernen: Energie bündeln • Die besten Schauspieler fühlen, was sie spielen • Wie man die Stärke positiver Erinnerungen nutzen kann • Das Geheimnis hinter Erfolg und Gesundheit • Hinter jedem Erfolg steht ein Team: Stelle dein Erfolgsteam zusammen • Das Geheimnis der Marathonläufer: in den Flow kommen • Kapitän auf dem eigenen Schiff werden, Regisseur im eigenen Leben sein – wie wirkliche Selbstbestimmung gelingt • Typische Denkfallen erkennen und vermeiden
Stress- und Emotionsregulation für Jugendliche
Jugendliche werden mit stets neuen Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben konfrontiert. Doch sind nicht ausreichend Ressourcen und Problemlösestrategien vorhanden, kann es zu einer dauerhaften Stressbelastung kommen. Die Folge: Wichtige Entwicklungsaufgaben können nicht bewältigt werden. Hält die Stressbelastung an, kann auch die physische und psychische Gesundheit beeinträchtigt werden. Dieses Trainingsmaual hilft, während einer Psychotherapie oder Beratung, die Stressbewältigungskompetenzen von Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren zu fördern. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die Frusttoleranz, Resilienz, Empathie und emotionale Selbstwirksamkeit gelegt. Das Training ist modular aufgebaut und fördert unterschiedliche Kompetenzen (Körper, Gedanken und Verhalten). Es umfasst fünf Bausteine, die Selbstwirksamkeit fördern, Denkfallen überwinden oder helfen, die eigenen Emotionen besser zu verstehen. Mit vielen Übungen, Spielen und zusätzlichem Arbeitsmaterial für die Praxis. Aus dem Inhalt Das Jugendalter . Stress und Emotionen . Trainingsverhalten als Schlüsselvariable für Trainingserfolg . Überblick über das Training . Was du über Stress und Emotionen wissen solltest - und wie dir dieses Wissen im Alltag nützt . Empathie - unsere Mitmenschen und uns erforschen . Von Shaolin-Mönchen lernen: Energie bündeln . Die besten Schauspieler fühlen, was sie spielen . Wie man die Stärke positiver Erinnerungen nutzen kann . Das Geheimnis hinter Erfolg und Gesundheit . Hinter jedem Erfolg steht ein Team: Stelle dein Erfolgsteam zusammen . Das Geheimnis der Marathonläufer: in den Flow kommen . Kapitän auf dem eigenen Schiff werden, Regisseur im eigenen Leben sein - wie wirkliche Selbstbestimmung gelingt . Typische Denkfallen erkennen und vermeiden
Arbeitszufriedenheit und Emotionsregulation: Emotionen, Regulation und Leistung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,7, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Mitarbeiter hat in einer bestimmten Arbeitssituation ein Gespräch mit seinem Vorgesetzten über eine durchgeführte Tätigkeit. In dieser Unterhaltung legt der Vorgesetzte dem Angestellten nahe, sich wieder mehr auf seine Arbeit zu konzentrieren und zurück zu seiner früheren Leistungsfähigkeit zu finden. In einer anderen Situation befindet sich derselbe Mitarbeiter in einem Streitgespräch mit einem Kollegen über den weiteren Ablauf der anstehenden Aufgaben und der bisher gezeigten Leistung des jeweils Anderen. Beide finden dabei keinen gemeinsamen Nenner und widmen sich daraufhin wieder, mit angestautem Ärger über den jeweils Anderen, ihrer eigentlichen Tätigkeit. Ein Lob des Vorgesetzen beim anberaumtem Feedback-Gespräch, ein paar Tage später, lässt den Mitarbeiter mit einem glücklichen Gefühl an die Arbeit zurückkehren. Alle diese exemplarisch ausgewählten Situationen haben eins gemeinsam, durch eine bestimmte Situation wird eine Emotion hervorgerufen, sei es Ärger über die Kritik, Wut über den Kollegen oder Freude über das Lob. Meistens kann aus solchen Situationen eine Bewertung über die Arbeitszufriedenheit erfolgen. Negative Erlebnisse haben eine niedrigere Arbeitszufriedenheit zur Folge und positive im Umkehrschluss eine höhere. Zusätzlich spielt in allen Situationen die Leistung eine Rolle, wobei in der ersten Situation ein Leistungsabfall registriert wurde und in Situation zwei scheinbar unterschiedliche Meinungen über die Leistung vorherrschen. Nun können anhand dieser beispielhaften Situationen mehrere Fragen gestellt werden. Ist die Leistung an verschiedenen Tageszeitpunkten oder über einen länger betrachteten Zeitraum unterschiedlich? Werden im Laufe eines Tages verschiedene Emotionen reguliert? Inwieweit wird die Leistung durch die jeweilige Situation beeinflusst? Wie können diese verschiedenen Situationen, Leistungen sowie Emotionen das Wohlbefinden auf der Arbeit erklären? In der folgenden Arbeit wird versucht Antwortmöglichkeiten auf diese Fragen anhand ei-nes von Beal et al. (2005) theoretisch entwickelten Modells zu geben. In diesem Modell wird versucht die Leistungsschwankungen während eines Tages theoretisch aufzuzeigen. Weiterhin wird eine Theorie über das Zusammenspiel zwischen Leistung, Aufmerksamkeit und Emotionen entwickelt.
Art Therapy and Emotion Regulation Problems
In this innovative work which combines theory and practice, Suzanne Haeyen explores how art therapy can be useful to people with emotion regulation problems, or 'personality disorders', in diagnostic terms. Covering a number of basic themes encountered in clients with personality disorders, it offers insight into the theory behind art therapy techniques and discusses the current state of research in the field. In its second part the author provides a workbook based on aspects of dialectical behavioural therapy skill training developed by Marsha Linehan, including mindfulness, emotion regulation, interpersonal effectiveness and distress tolerance. This section also discusses the use of schema-focused therapy; a method developed by Jeffrey Young, and offers a number of exercises for use in specific practice situations. Alongside summaries of the theory, the author explores the multidisciplinary nature of these therapeutic methods and provides 106 exercises which have been developed in practice. This book offers new ideas and practical tools that will be invaluable to all art therapists working with clients who have difficulties expressing, recognising or coping with their feelings, and who find expressing their feelings through creative work easier than with words.
Bindung und Emotionsregulation im Erwachsenenalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Veranstaltung: Blockseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Bowlby werden frühe Bindungserfahrungen in einem internalen Arbeitsmodell gespeichert. Insbesondere in kritischen oder bedrohlich wirkenden Situationen steuern demnach Erwartungen bezüglich des Verhaltens der Bezugsperson das Verhalten des Kindes (vgl. Asendorpf & Banse, 2000). Auch wenn die Stabilität frühkindlicher Bindungsstile und der Grad des Einflusses dieser ersten Bindungserfahrungen auf spätere Paarbeziehungen im Erwachsenenalter kontrovers diskutiert werden, so besteht bislang die Annahme, dass sich frühe Bindungserfahrungen in irgendeiner Form auf die Art des späteren Bindungsstils in Paarbeziehungen auswirken (vgl. Asendorpf & Banse, 2000; Fraley, 2010). Mikulincer und Shaver haben sich in 'Attachment in adulthood: Structure, dynamics, and change' (2007) mit der Frage beschäftigt, inwieweit Emotionsregulation im Erwachsenenalter von der Qualität früher Bindungserfahrungen abhängt und welche Methoden der Regulation mit welchen Bindungsmustern einher gehen. Im Folgenden wird sich auf ihre Ausführungen bezogen.
Emotionserleben und Emotionsregulation in der Kinderschutzarbeit
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Psychologie und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bietet einen Überblick über die Inhalte der Kinderschutzarbeit in Österreich und untersucht das Bewältigungsverhalten der MitarbeiterInnen im Umgang mit belastenden Situationen traumatisierter Opfer und deren Bezugssystem. Dabei wird der Fokus auf die Emotionsregulierungsstrategien der HelferInnen gelegt, geschlechtsspezifische Unterschiede erforscht und der Umgang mit sekundären Traumatisierungen beleuchtet. Figley (1995) prägte den Begriff der 'compassion fatigue', welchen er als eine natürliche, vorhersehbare, behandelbare und verhinderbare unerwünschte Folge der Arbeit mit traumatisierten Menschen definiert und durch Gleichgültigkeitsgefühle, Hypervigilanz, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten charakterisiert. Der zweite Aspekt, der in dieser Arbeit beleuchtet wird, ist das Emotionserleben und die Emotionsregulation der HelferInnen in den Kinderschutzeinrichtungen. Der Großteil der Befragten sah sich als wenig 'compassion fatigue'- und 'burnout'-gefährdet, aber erlebte hohe Zufriedenheit durch die Tätigkeit (Frauen signifikant höher als Männer). Allerdings zeigten sich weder Geschlechtsunterschiede noch Unterschiede in der Berufserfahrung. Wut, Überforderung und Traurigkeit wurden am häufigsten bei den als subjektiv schwierig erlebten Gefühlen in der Klientenarbeit genannt. In nahezu allen Strategien gab es keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich Geschlecht und Berufsjahren. Ein signifikanter Unterschied zeigte sich in der selten angewandten Strategie 'blackout', wobei die weniger berufserfahrenen diese Strategie häufiger angaben als die Befragten mit höherer Berufserfahrung. Ein nahezu signifikanter Geschlechtsunterschied zeigte sich in der Strategie 'soziale Unterstützung', wobei die weiblichen Kolleginnen diese Strategie öfter anwenden als die männlichen Kollegen. Die Hypothesen dieser Arbeit konnten also nur teilweise bestätigt werden. Allerdings geben die Daten einen guten Einblick in die Kinderschutzarbeit und lassen sich für Maßnahmen der Psychohygiene nutzen.
Emotionsregulationstraining (ERT) für Kinder im Grundschulalter
Es gibt viele Hinweise darauf, dass Defizite in der Emotionsregulation bei Kindern mit der Entwicklung psychosozialer Probleme in Verbindung stehen. Das in diesem Manual vorgestellte Emotionsregulationstraining (ERT) richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Es zielt darauf ab, die Emotionsregulationskompetenzen zu stärken. Das ERT wurde für die Durchführung in Gruppen konzipiert und umfasst sechs Sitzungen im Umfang von jeweils ca. 60 bis 75 Minuten. Einleitend gibt der Band theoretische Hintergrundinformationen zur Emotionsregulation und erläutert das Konzept des Trainings. Anschließend wird die Durchführung der einzelnen Sitzungen beschrieben. Zum einen enthält das Training Übungen zur Wissensvermittlung über Emotionen, um das Emotionsverständnis der Kinder zu stärken. Zum anderen umfasst es Übungen zu den Teilprozessen der Emotionsregulation. Auf spielerische Weise werden Strategien zur Situationsselektion, Situationsmodifikation, Aufmerksamkeitslenkung, kognitiven Veränderung und Reaktionsmodulation vermittelt. Trainingsbegleitend sind weiterhin zwei Elternsitzungen vorgesehen. Abschließend werden Ergebnisse zur Evaluation berichtet. Das Manual beinhaltet Arbeitsblätter mit zahlreichen Illustrationen, die direkt von der beiliegenden CD-ROM ausgedruckt werden können.
Emotionsregulationstraining (ERT) für Kinder im Grundschulalter
Es gibt viele Hinweise darauf, dass Defizite in der Emotionsregulation bei Kindern mit der Entwicklung psychosozialer Probleme in Verbindung stehen. Das in diesem Manual vorgestellte Emotionsregulationstraining (ERT) richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Es zielt darauf ab, die Emotionsregulationskompetenzen zu stärken. Das ERT wurde für die Durchführung in Gruppen konzipiert und umfasst sechs Sitzungen im Umfang von jeweils ca. 60 bis 75 Minuten. Einleitend gibt der Band theoretische Hintergrundinformationen zur Emotionsregulation und erläutert das Konzept des Trainings. Anschließend wird die Durchführung der einzelnen Sitzungen beschrieben. Zum einen enthält das Training Übungen zur Wissensvermittlung über Emotionen, um das Emotionsverständnis der Kinder zu stärken. Zum anderen umfasst es Übungen zu den Teilprozessen der Emotionsregulation. Auf spielerische Weise werden Strategien zur Situationsselektion, Situationsmodifikation, Aufmerksamkeitslenkung, kognitiven Veränderung und Reaktionsmodulation vermittelt. Trainingsbegleitend sind weiterhin zwei Elternsitzungen vorgesehen. Abschließend werden Ergebnisse zur Evaluation berichtet. Das Manual beinhaltet Arbeitsblätter mit zahlreichen Illustrationen, die direkt von der beiliegenden CD-ROM ausgedruckt werden können.
Emotionsregulationstraining (ERT) für Kinder im Grundschulalter
Es gibt viele Hinweise darauf, dass Defizite in der Emotionsregulation bei Kindern mit der Entwicklung psychosozialer Probleme in Verbindung stehen. Das in diesem Manual vorgestellte Emotionsregulationstraining (ERT) richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Es zielt darauf ab, die Emotionsregulationskompetenzen zu stärken. Das ERT wurde für die Durchführung in Gruppen konzipiert und umfasst sechs Sitzungen im Umfang von jeweils ca. 60 bis 75 Minuten. Einleitend gibt der Band theoretische Hintergrundinformationen zur Emotionsregulation und erläutert das Konzept des Trainings. Anschließend wird die Durchführung der einzelnen Sitzungen beschrieben. Zum einen enthält das Training Übungen zur Wissensvermittlung über Emotionen, um das Emotionsverständnis der Kinder zu stärken. Zum anderen umfasst es Übungen zu den Teilprozessen der Emotionsregulation. Auf spielerische Weise werden Strategien zur Situationsselektion, Situationsmodifikation, Aufmerksamkeitslenkung, kognitiven Veränderung und Reaktionsmodulation vermittelt. Trainingsbegleitend sind weiterhin zwei Elternsitzungen vorgesehen. Abschließend werden Ergebnisse zur Evaluation berichtet. Das Manual beinhaltet Arbeitsblätter mit zahlreichen Illustrationen, die direkt von der beiliegenden CD-ROM ausgedruckt werden können.
The Regulation of Emotion
This volume presents, in an integrated fromework, the newest, most contemporary perspectives on emotion regulation, from many sub-areas of psychology and neurosciences.
The Regulation of Emotion
This volume presents, in an integrated fromework, the newest, most contemporary perspectives on emotion regulation, from many sub-areas of psychology and neurosciences.
Emotionsregulation und psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter
Eine dysfunktionale Emotionsregulation begünstigt die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Vielzahl psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Im Buch wird die Rolle der Emotionsregulation beispielhaft anhand der folgenden Störungen vorgestellt: Internalisierende und externalisierende Störungen, Regulations-, Autismusspektrum-, Ess-, und Traumastörungen, nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten und Borderline-Persönlichkeitsstörung. Des Weiteren wird auf den theoretischen Hintergrund und die Entwicklung der Emotionsregulation eingegangen, und es werden diagnostische Verfahren und Präventionstrainings vorgestellt.
Emotionsregulation und psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter
Eine dysfunktionale Emotionsregulation begünstigt die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Vielzahl psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Im Buch wird die Rolle der Emotionsregulation beispielhaft anhand der folgenden Störungen vorgestellt: Internalisierende und externalisierende Störungen, Regulations-, Autismusspektrum-, Ess-, und Traumastörungen, nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten und Borderline-Persönlichkeitsstörung. Des Weiteren wird auf den theoretischen Hintergrund und die Entwicklung der Emotionsregulation eingegangen, und es werden diagnostische Verfahren und Präventionstrainings vorgestellt.
Emotional Regulation
This book is an interactive workbook where clients, students, and everyday people can understand and find step by step solutions for regulating of their emotions. Each chapter allows the reader to find out for themselves how they would personally regulate emotions ranging from anger, resentment and jealousy to other emotions such as depression, anxiety and self-hatred. Twelve different emotions are covered in the workbook giving the reader those emotions most commonly needing regulation in everyday living. The workbook takes a holistic approach where not only one's behavior or feelings are considered. Behavior, thoughts, feelings, beliefs, identity and the emotional climate where emotions are experienced, make up this well-rounded approach to understanding emotional regulation in your personal life. The workbook also includes strategies for professional counselors to successfully deal with client emotions, with the goal of helping to improve the client/counselor relationship. This is the perfect book for one on one conversation or used in groups for a more interactive approach to emotional regulation.
Regulating Emotions
Regulating Emotions: Culture, Social Necessity, and BiologicalInheritance brings together distinguished scholars fromdisciplines as diverse as psychology, sociology, anthropology,neuroscience, and psychotherapy to examine the science ofregulating emotions. * * Contains 13 original articles written in an accessiblestyle * Examines how social and cultural aspects of emotion regulationinteract with regulatory processes on the biological andpsychological level * Highlights the role of social and cultural requirements in theadaptive regulation of emotion * Will stimulate further theorizing and research across manydisciplines and will be essential reading for students,researchers, and scholars in the field
Emotion Regulation and Well-Being
Emotion is a basic phenomenon of human functioning, most of the time having an adaptive value enhancing our effectiveness in pursuing our goals in the broadest sense. Regulation of these emotions, however, is essential for adaptive functioning, and suboptimal or dysfunctional emotion regulation may even be counterproductive and result in adverse consequences, including a poor well-being and ill health. This volume provides a state-of-the art overview of issues related to the association between emotion regulation and both mental and physical well-being. It covers various areas of research highly relevant to both researchers in the field and clinicians working with emotion regulation issues in their practice. Included topics are arranged along four major areas: . (Neuro-)biological processes involved in the generation and regulation of emotions . Psychological processes and mechanisms related to the link between emotion regulation and psychological well-being as well as physical health . Social perspective on emotion regulation pertaining to well-being and social functioning across the life span . Clinical aspects of emotion regulation and specific mental and physical health problems This broad scope offers the possibility to include research findings and thought-provoking views of leading experts from different fields of research, such as cognitive neuroscience, clinical psychology, psychophysiology, social psychology, and psychiatry on specific topics such as nonconscious emotion regulation, emotional body language, self-control, rumination, mindfulness, social sharing, positive emotions, intergroup emotions, and attachment in their relation to well-being and health. Chapters are based on the 'Fourth International Conference on the (Non) Expression of Emotions in Health and Disease' held at Tilburg University in October 2007. In 2007 Springer published 'Emotion Regulation: Conceptual and Clinical Issues' based on the Third International Conference on the (Non) Expression of Emotion in Health and Disease,' held at Tilburg University in October 2003. It is anticipated that, depending on sales, we may continue to publish the advances deriving from this conference.
Emotion Regulation and Bidding in Auctions
Bachelor Thesis from the year 2012 in the subject Engineering - Industrial Engineering and Management, grade: 1,0, Karlsruhe Institute of Technology (KIT) (Institute of Information Systems and Management (IISM)), language: English, abstract: 'Emotion has taken the center stage in decision theory, and with it emotion regulation promises to play an increasingly prominent role in psychology, economics and cognitive neuroscience'. This quotation from Heilman, Crisan, Houser, Miclea and Miu (2010) alludes to the rising interest in the investigation of emotional processing in economics in the last few years and to the recognition of the importance of the connection between emotions, physiology and behavior in economic decision-making. But what is the relation of emotions to economics? Gross and Thompson (2006) state that 'emotions arise when an individual attends to a situation and sees it as relevant to his or her goals'. Beside this definition of emotion there exist many other definitions, for example that 'emotions reflect the status of one's ongoing adjustment to constantly changing environmental demands' (Thayer & Lane, 2009) which is relevant in economics. Emotions can impair decision-making and can lead to irrational decisions which are not regarded in common prospect theory (Kahneman & Tversky, 1979). Emotions are regulated by humans in different ways. Two main emotion regulation strategies are pointed out by Gross and John (2003): cognitive reappraisal and expressive suppression which intervene in the emotion generative process at different points of time. The emotion regulation depends on an individual's ability to adjust physiological arousal on a momentary basis (Appelhans & Luecken, 2006). This is reflected by the resting heart rate variability (HRV) as an objective measure for individual differences in regulated emotional responding. HRV is considered a measure of heart-brain interactions and the flexible dynamic regulation of the autonomic nervous system (McCraty & Childre, 2010) as well as a sensitive indicator of inhibitory control mechanisms relevant for decision-making (Sütterlin, Herbert, Schmitt, Kübler & Vögele, 2011a). Because of their influence in economics it is important to better understand cognitive processes and that can be achieved by physiological measurements of HRV which give an objective insight in the emotional processing of individuals. Physiological parameters like skin conductance and heart rate are related to economic decision-making. Studies have already shown that physiological arousal can be a predictor for decision-making behavior (Adam, Gamer, Hey, Ketter & Weinhardt, 2009). [...]