Therapie-Tools Psychosen für Ihre Gesundheit

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Therapie-Tools Psychosen – der Produktüberblick

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Therapie-Tools Psychosen
Unter dem Begriff »Psychosen« werden die Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen zusammengefasst. Die häufigsten und auch auffälligsten Symptome sind dabei Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Weltweit erleiden rund ein Prozent der Menschen eine Psychose. Psychosen werden sowohl mit Psychopharmaka als auch psychotherapeutisch behandelt. Stephanie Mehl und Tania Lincoln geben den behandelnden Therapeuten verschiedene Werkzeuge zum direkten Einsatz in der Therapie an die Hand, darunter Checklisten, Interviews und Therapieprotokollvorlagen. Themen sind neben einer gelungenen Psychoedukation vor allem eine gründliche Therapieplanung sowie Interventionen zur Veränderung von Wahn und Halluzinationen. Die Therapie-Tools gehen einen neuen Weg: Statt zu bestimmten Settings oder Therapieformen finden sich in den störungsspezifischen Bänden zahlreiche relevante Materialien zum Einsatz in der Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen.Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial
Psychotherapie bei Psychosen
Woher nehme ich die Sicherheit, dass der Patient gegenüber schizophren ist und ich es nicht bin? Was ist überhaupt eine Psychose und wird sie nur medikamentös behandelt? Das Buch richtet sich an angehende oder erfahrene ärztliche und psychologische Therapeuten im Fachgebiet Psychiatrie und Psychotherapie. Es gibt eine wissenschaftlich fundierte Einführung in die Grundlagen der psychiatrischen Diagnostik und die Entstehung von Psychosen. Es vermittelt integrativ die wichtigsten psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit einer Psychose. Eine Fülle konkreter Beispiele hilft dem Leser, das theoretische Wissen in seine praktische Tätigkeit zu integrieren. Therapeutische Basisverfahren werden insoweit vorgestellt, wie sie für die Behandlung von Psychosen relevant sind. Auch spezielle Themen wie Chronobiologie und biologische Verfahren werden berührt. Die Diskussion alternativer Versorgungsstrukturen öffnet den Blick auf eine sozialpsychiatrische Perspektive. Zusammengefasst, ein Buch fürs Leben. Was die Facetten seelischen Erlebens würdigt und die Lust weckt, Menschen mit Psychose auch psychotherapeutisch zu behandeln.
Psychotherapie der Psychosen
Das deutsch-finnische Herausgeberteam stellt den deutschsprachigen Lesern einen in Skandinavien entwickelten integrativen Ansatz zur Komplexbehandlung von Psychosen vor, der aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird. Diese am Gedanken der Gemeindepsychiatrie orientierte und in Skandinavien bewährte 'bedürfnisangepasste Behandlung' basiert auf psychodynamischen, systemischen und sozial-konstruktionistischen Verstehensansätzen. Dabei greifen Krisenintervention, psychotherapeutische wie pharmakotherapeutische Elemente sowie ambulante, komplementäre, teil- und vollstationäre Behandlungs- und Rehabilitationsmöglichkeiten ineinander. Dieses Vorgehen setzt ein Verständnis von psychotischen Störungen voraus, das gleichzeitig eine Kritik am verengten bio-medizinischen Krankheits- und Behandlungsmodell wie auch ausschließlich naturwissenschaftlichen Forschungsstrategien impliziert.
Psychose - Analyse und Therapie
Als die häufigsten Faktoren, die eine Psychose auslösen können, zählen verschiedene Erkrankungen, Drogenmissbrauch, Arzneimittelnebenwirkungen, genetische Veranlagung, starker Stress, Traumata aber auch diverse Umwelttoxine. Betroffene und Angehörige haben nur einen Wunsch: Endlich wieder ein relativ normales Leben zu führen. Doch wie soll das gehen, wenn die Psychose den Erkrankten immer wieder ausmanövriert? Hat man sich etwa damit abzufinden, sich unter Einfluß zahlreicher Medikamente in einer Art schläfrigen Resignation dieser Krankheit zu ergeben? Psychosen sind nicht immer ein Schicksal, mit dem man sich abzufinden hat. Denn die Krankheit lässt sich in vielen Fällen gut behandeln und ist somit oftmals sogar heilbar. Doch wie können Sie es vermeiden, dass sich die Symptome plötzlich irgendwann reaktivieren und die Beschwerden wieder von vorne beginnen? Eine exakte Prävention gibt es nicht, wohl aber viele verschiedene Maßnahmen, auch aus der komplementären Medizin, die Sie als Betroffener, Angehöriger oder behandelnder Therapeut begleitend durchführen können. Im richtigen Ansatz und in einer adäquaten Therapie findet der Patient oftmals sogar zu alter Lebensqualität zurück. Dieser neue Patienten-Ratgeber enthüllt erstmals wichtiges Hintergrundwissen, das therapiebegleitend zur Gesundung des Betroffenen beitragen kann. Dieses unverzichtbare Handbuch beleuchtet die mysteriöse Erkrankung Psychose von allen Seiten, deckt bisher Unbekanntes auf und bietet Ihnen wichtiges Hintergrundwissen zum Thema, das Ihnen sonst vielleicht für immer verborgen bliebe.
Etudes sur la psychotherapie de psychoses
Cet ouvrage resume l'evolution de la psychotherapie des schizophrenes ces quarante dernieres annees. Avec Racamier et Benedetti l'auteur a developpe en Europe ce nouveau mode d'approche des schizophrenes en suivant les trois pionners tels que Sullivan, Fromm-Reichman. Les travaux scientifiques les plus recents ont confirme l'hypothese que les elements psychogenetiques jouent un role important dans la genese de la schizophrenie.
Therapie-Tools Psychoonkologie
Krebs gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei Erwachsenen, jedes Jahr erkranken ca. 500.000 Menschen neu. Die Anzahl der Personen, die mit einer Krebserkrankung leben, wächst und liegt bei ca. 4 Millionen »Cancer Survivors«. Allerdings kann die Erkrankung mit erheblichen körperlichen und psychosozialen Folgeproblemen einhergehen: Viele sind subjektiv psychisch stark belastet oder weisen eine psychische Störung auf. Die Psychoonkologie bietet evidenzbasierte Interventionen für Erkrankte und ihre Angehörigen, die die psychische Belastung reduzieren und die Lebensqualität verbessern können. Um Krebsbetroffene und auch Angehörige optimal unterstützen und behandeln zu können, bietet dieser Therapie-Tools-Band über 120 innovative und evidenzbasierte Arbeitsmaterialien für die psychoonkologische Versorgung. Aus dem Inhalt: Was ist Psychoonkologie? • Gesprächseinstieg, Beziehungsaufbau und Psychoedukation • Psychoonkologische Diagnostik • Interventionen bei psychosozialen Belastungen • Ressourcenaktivierung und Resilienzförderung zur Krankheitsbewältigung • Interventionen nicht nur für das Lebensende • Interventionen mit Paaren • Minderjährige Kinder als Angehörige • Eltern krebskranker Kinder • Selbstreflexion der eigenen beruflichen Tätigkeit
Therapie-Tools Psychoonkologie
Krebs gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei Erwachsenen, jedes Jahr erkranken ca. 500.000 Menschen neu. Die Anzahl der Personen, die mit einer Krebserkrankung leben, wächst und liegt bei ca. 4 Millionen »Cancer Survivors«. Allerdings kann die Erkrankung mit erheblichen körperlichen und psychosozialen Folgeproblemen einhergehen: Viele sind subjektiv psychisch stark belastet oder weisen eine psychische Störung auf. Die Psychoonkologie bietet evidenzbasierte Interventionen für Erkrankte und ihre Angehörigen, die die psychische Belastung reduzieren und die Lebensqualität verbessern können. Um Krebsbetroffene und auch Angehörige optimal unterstützen und behandeln zu können, bietet dieser Therapie-Tools-Band über 120 innovative und evidenzbasierte Arbeitsmaterialien für die psychoonkologische Versorgung. Aus dem Inhalt: Was ist Psychoonkologie? . Gesprächseinstieg, Beziehungsaufbau und Psychoedukation . Psychoonkologische Diagnostik . Interventionen bei psychosozialen Belastungen . Ressourcenaktivierung und Resilienzförderung zur Krankheitsbewältigung . Interventionen nicht nur für das Lebensende . Interventionen mit Paaren . Minderjährige Kinder als Angehörige . Eltern krebskranker Kinder . Selbstreflexion der eigenen beruflichen Tätigkeit
Therapie-Tools Positive Psychologie
Was stärkt einen Menschen? Was macht sein Leben lebenswert, auch wenn Krankheiten oder Probleme seinen Alltag belasten? Die Positive Psychologie findet Antworten auf genau diese Fragen - sie legt den Schwerpunkt auf die Ressourcen und Stärken im Leben, anstatt sich auf vorhandene Defizite zu konzentrieren. In diesem Band der Therapie-Tools-Reihe ist die Positive Psychologie einmal ganz praxisnah aufbereitet. Eingeteilt in die Bereiche Achtsamkeit, Glück und Mut bietet Bea Engelmann einen großen Fundus an Übungen, mit denen Psychotherapeuten, Berater und Coachs ihre Klienten und auch sich selbst dabei unterstützen können, aus dem Schatten ihrer Probleme zu treten und die Sonnenseiten des Lebens wahrzunehmen. So wird auf verschiedene Art und Weise deutlich, dass man Glück durchaus lernen kann, sich besser fühlt, wenn man achtsam handelt, und davon profitiert, sich selbst hin und wieder vor eine Mutprobe zu stellen. Aus dem Inhalt: Einstieg in die Positive Psychologie (u.a. Das gute Leben, Konzentration auf Stärken und Ressourcen) I Achtsamkeit (u.a. Schulung der Wahrnehmung, im Einklang mit sich selbst sein) II Glück (u.a. Warum Glück so gut tut, Glücksstrategien in den Alltag integrieren) III Mut (u.a. Mut durch Ermutigung, Mut im Alltag)
Therapie-Tools Positive Psychologie
Was stärkt einen Menschen? Was macht sein Leben lebenswert, auch wenn Krankheiten oder Probleme seinen Alltag belasten? Die Positive Psychologie findet Antworten auf genau diese Fragen – sie legt den Schwerpunkt auf die Ressourcen und Stärken im Leben, anstatt sich auf vorhandene Defizite zu konzentrieren. In diesem Band der Therapie-Tools-Reihe ist die Positive Psychologie einmal ganz praxisnah aufbereitet. Eingeteilt in die Bereiche Achtsamkeit, Glück und Mut bietet Bea Engelmann einen großen Fundus an Übungen, mit denen Psychotherapeuten, Berater und Coachs ihre Klienten und auch sich selbst dabei unterstützen können, aus dem Schatten ihrer Probleme zu treten und die Sonnenseiten des Lebens wahrzunehmen. So wird auf verschiedene Art und Weise deutlich, dass man Glück durchaus lernen kann, sich besser fühlt, wenn man achtsam handelt, und davon profitiert, sich selbst hin und wieder vor eine Mutprobe zu stellen. Aus dem Inhalt: Einstieg in die Positive Psychologie (u.a. Das gute Leben, Konzentration auf Stärken und Ressourcen) I Achtsamkeit (u.a. Schulung der Wahrnehmung, im Einklang mit sich selbst sein) II Glück (u.a. Warum Glück so gut tut, Glücksstrategien in den Alltag integrieren) III Mut (u.a. Mut durch Ermutigung, Mut im Alltag)
Familientherapie bei Psychose und Sucht
Menschen mit der Komorbidität einer Psychose und Suchterkrankung benötigen eine komplexe, integrierte psychosoziale Behandlung. Familieninterventionen sind ein wichtiger Baustein davon, allerdings lag hierfür bislang kein Manual in deutscher Sprache vor. Die hier vorgestellte Gruppenintervention wird teils in der Angehörigen- und teils in der gemischten Angehörigen- und Patientengruppe durchgeführt. Sie enthält Module für die Psychoedukation, Rezidivprophylaxe, Kommunikationstraining und Selbstfürsorge für Angehörige. Das Manual bietet zahlreiche konkrete Formulierungsvorschläge sowie ausführliche Arbeitsmaterialien und Vorlagen zum Download zum direkten Einsatz in der therapeutischen Praxis.
Psychotherapie im Dialog - Risiken von Psychotherapie
Die Fachzeitschrift Psychotherapie im Dialog - kurz PiD beleuchtet pro Ausgabe ein Schwerpunktthema aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen. Psychotherapie: Bei Risiken und Nebenwirkungen ... Aus dem Inhalt: - Mit Risiken und Nebenwirkungen fachgerecht umgehen - ein Plädoyer für dialogisches Vorgehen in der Psychotherapie - Psychotherapie - rechtliche Risiken und Nebenwirkungen - Besonderheiten in der Forensik - ein Blick in den Maßregelvollzug - Therapieabbrüche verhindern - Feedback-Ansätze zur Reduktion des Misserfolgsrisikos - Zugang und Nachsorge bei Psychotherapie - Risiken und Nebenwirkungen in der Online-Therapie - Risiken und Belastungsfaktoren in der Psychotherapeutenausbildung
Therapie-Tools Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Eine gelungene Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen braucht ein standardisiertes Vorgehen. Trotzdem muss sie individuell auf den Patienten und seine Familie abgestimmt sein. Mit den Therapie-Tools kann eine individuelle Förderung mit einer weitgehend standardisierten Vorgehensweise verbunden werden, die den Erfordernissen einer modernen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entspricht. Eine gelungene Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen braucht ein standardisiertes Vorgehen. Trotzdem muss sie individuell auf die Betroffenen und ihre Familien abgestimmt sein. Mit den Therapie-Tools kann eine individuelle Förderung mit einer weitgehend standardisierten Vorgehensweise verbunden werden, die den Erfordernissen einer modernen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entspricht. Über 100 attraktiv und zeitgemäß gestaltete Arbeitsblätter, die auf der jahrzehntelangen Erfahrung des Autorenteams beruhen, erleichtern Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut_innen die Arbeit in allen Phasen der Therapie, bei der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern und Lehrer_innen. Mit neuen Arbeitsblättern zur Selbstinstruktion. Aus dem Inhalt Therapievorbereitung . Eingangsdiagnostik . Ursachen- und Verhaltensanalyse . Aufklärung und Psychoedukation . Vereinbarungen über die Mitarbeit . Erstkontakt in der Therapie . Regeln und Rituale . Entspannungsverfahren . Selbst- und Stressmanagement . Erkennen und Bewältigen von Gefühlen . Sozial-emotionale Kompetenz . Gespräche mit Eltern und Familien . Erziehungskompetenz . Management des Familienalltags . Qualitätssicherung
Therapie-Tools Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Eine gelungene Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen braucht ein standardisiertes Vorgehen. Trotzdem muss sie individuell auf den Patienten und seine Familie abgestimmt sein. Mit den Therapie-Tools kann eine individuelle Förderung mit einer weitgehend standardisierten Vorgehensweise verbunden werden, die den Erfordernissen einer modernen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entspricht. Eine gelungene Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen braucht ein standardisiertes Vorgehen. Trotzdem muss sie individuell auf die Betroffenen und ihre Familien abgestimmt sein. Mit den Therapie-Tools kann eine individuelle Förderung mit einer weitgehend standardisierten Vorgehensweise verbunden werden, die den Erfordernissen einer modernen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entspricht. Über 100 attraktiv und zeitgemäß gestaltete Arbeitsblätter, die auf der jahrzehntelangen Erfahrung des Autorenteams beruhen, erleichtern Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut_innen die Arbeit in allen Phasen der Therapie, bei der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern und Lehrer_innen. Mit neuen Arbeitsblättern zur Selbstinstruktion. Aus dem Inhalt Therapievorbereitung • Eingangsdiagnostik • Ursachen- und Verhaltensanalyse • Aufklärung und Psychoedukation • Vereinbarungen über die Mitarbeit • Erstkontakt in der Therapie • Regeln und Rituale • Entspannungsverfahren • Selbst- und Stressmanagement • Erkennen und Bewältigen von Gefühlen • Sozial-emotionale Kompetenz • Gespräche mit Eltern und Familien • Erziehungskompetenz • Management des Familienalltags • Qualitätssicherung
Memorix Psychosomatik und Psychotherapie
Ein Leitfaden der besonderen Art Ein kompakter und handlicher Begleiter - für Psychotherapeuten, Psychosomatiker, Klinische Psychologen und Psychiater, aber auch für Interessierte anderer Fachgebiete ein praktisches Nachschlagewerk für den Alltag in Klinik und Praxis - für die ärztliche und psychologische Weiterbildung zur Facharzt- oder Zusatzbezeichnung bzw. Approbation der optimale Wegweiser Das Besondere auf einen Blick - systematische Darstellung komplexer, praxisrelevanter Inhalte durch prägnante Stichworte, übersichtliche Tabellen und anschauliche Schemata - aktuelle Erkenntnisse im Kontext traditioneller Konzepte aus Psychoanalyse/Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie für Einzel- und Gruppensetting - Orientierung in der Einordnung, Umsetzung und Reflektion klinischer Erfahrungen - einschließlich Krisenintervention, Paar- und Familientherapie, komplementären Verfahren, Psychopharmaka sowie somatischen Aspekten
Psychotherapie
Dieses Lehrbuch stellt die zentralen Modelle und Konzepte der Psychotherapie vor und vermittelt einen kompakten Überblick über das nötige Grundlagenwissen: Was ist Psychotherapie? Welche Ansätze gibt es? Wie steht es um deren Wirksamkeit? Neben den Grundlagen werden konkrete psychotherapeutische Behandlungsprozesse anhand ausgewählter Fallbeispiele anschaulich gemacht. Außerdem gibt es Anregungen für die Vertiefung ausgewählter Themengebiete.
Mut zur Psychotherapie!
Psychotherapie ermöglicht es, sich selbst besser kennenzulernen. Sie hilft zu verstehen, wie aktuelle psychische Beschwerden mit frühen emotionalen Belastungen zusammenhängen. Aber wie funktioniert und wirkt eine Therapie eigentlich? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Psychotherapieverfahren? Wie finde ich die richtige Therapeutin oder den richtigen Therapeuten? Anschaulich und auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse beantwortet Ulrich Trebbin diese und viele weitere Fragen und zeigt auf, was sich hinter dem Mysterium der Psychotherapie tatsächlich verbirgt. Dieser Ratgeber macht Mut und Lust, die Chancen der Psychotherapie zu nutzen, um ein zufriedeneres und erfüllenderes Leben zu führen. In vielen Praxisbeispielen blicken die Leserinnen und Leser Ulrich Trebbin bei seiner therapeutischen Arbeit direkt über die Schulter und erfahren, worauf es bei einer Psychotherapie ankommt. Mit dem Wissen über therapeutische Gepflogenheiten, Rechte und Pflichten können sie gut informiert in eine Therapie starten und bestmöglich davon profitieren.
Psychotherapie
Aktualisierte Neuauflage! Überprüfen Sie Ihr Fachwissen vor der Heilpraktikerprüfung (Psychotherapie) mit diesem Fragenkatalog, der aus insgesamt 400 Einzelfragen mit Lösungen zu allen Themengebieten der Prüfung besteht. Testen Sie ihr Fachwissen, wiederholen Sie die Prüfungsinhalte und schließen Sie Lücken. Überlassen Sie Ihr Prüfungsergebnis nicht dem Zufall!
Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
In den letzten Jahren hat sich die Arbeit mit psychisch kranken Menschen inner- und außerhalb der Kliniken sehr gewandelt. „Psychiatrie“ ist als Arbeitsfeld für soziale und pädagogische Berufe immer wichtiger geworden. Neuere neurobiologische und bindungstheoretische Erkenntnisse helfen, seelische Störungen besser zu verstehen und angemessene Hilfekonzepte zu verwirklichen. Diese Veränderungen erfordern hohe Kompetenz und Professionalität der SozialarbeiterInnen und PädagogInnen in diesem Bereich. An dieser Stelle schließt dieses Buch eine Lücke. Es liefert - verständlich für medizinische Laien geschrieben – wichtige Basisinformationen über psychische Störungen, ihre möglichen bio-psycho-sozialen Ursachenzusammenhänge, ihre Ausdrucksformen und Behandlungsmöglichkeiten. Nach einer allgemeinen Einführung und einem Kapitel zu den neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen, werden Kinder- und Jugendpsychiatrie, Allgemein- und Geronto-Psychiatrie dargestellt. Abhängigkeitserkrankungen, Psychotraumatologie und Psychosomatik, sowie die Problematik der kombinierten Psychose- und Suchterkrankungen werden ebenfalls ausführlich behandelt. Bei den Behandlungsansätzen fokussieren die Autoren neben den klassischen Methoden der Psychotherapie, Soziotherapie und Pharmakotherapie insbesondere auf ein integratives sozialpsychiatrisches Vorgehen. Klinische und besonders außerklinische („komplementäre“) Institutionen und Arbeitsfelder für soziale und pädagogische Berufe werden kritisch reflektierend vorgestellt. Ein Abschnitt zur Psychohygiene nimmt die Person des professionellen Helfers in den Blick. Alle Kapitel wurden für diese Neuauflage überarbeitet, aktualisiert und teilweise erweitert. Das Buch möchte Studierenden pädagogischer und sozialer Berufe ein aktuelles, gut verständliches und ausführliches Lehrbuch sein, den bereits praktisch Tätigen will es Anregungen und Arbeitshilfen geben.
Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie
Ein Werk, das Maßstäbe setzt! Längst etablierte sich der 'MLK' als DAS Standardwerk in der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit das Wissen auf den neuesten Stand gebracht wird und die Fülle an Information übersichtlich bleibt, erscheint der 'MLK' erstmals in zwei Bänden. Band 1: Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie - mit ausführlichen Kapiteln zu den einzelnen Verfahren Band 2: Spezielle Psychiatrie und Psychotherapie mit sämtlichen Störungen Das komplette Wissen auf dem Weg zum Facharzt und darüber hinaus! Jetzt mit EBM-Boxen!
Systemische Familientherapie der Psychosen
Das Buch beschreibt die Theorien, Konzepte und Methoden sowie das Vorgehen der systemischen Familientherapie bei schizophrenen, manisch-depressiven und schizoaffektiven Psychosen. Ziel des Bandes ist es, ein Verständnis der Psychosen aus einer sozialen Perspektive zu verschaffen und dieses für die Behandlung nutzbar zu machen. Dazu werden theoretische Ansätze aufgezeigt, die den Zusammenhang von familiärer Interaktion und psychotischem Erleben und Verhalten verständlicher machen. Ausgehend von einem kommunikationstheoretischen Modell werden die verschiedenen Psychosen auf der Verhaltens- und der Erlebnis-ebene dargestellt. Die von diesem Modell abgeleiteten Behandlungsmethoden werden anhand zahlreicher Fallbeispiele anschaulich demonstriert. Das Buch stellt damit die konkreten Vorgehensweisen der systemischen Familientherapie bei Psychosen systematisch dar und vermittelt dem Leser einen umfassenden Überblick über die Behandlung einer als sehr schwierig geltenden Patientengruppe.
Stationäre evidenzbasierte Psychotherapie bei Psychosen
Evidenzbasierte Behandlungsleitlinien empfehlen einhellig Kognitive Verhaltenstherapie und Familieninterventionen für die Regelbehandlung von Menschen mit psychotischen Störungen. In der stationären Versorgung ist Psychotherapie bei dieser Patientengruppe jedoch noch zu wenig verbreitet. Dieses Behandlungsmanual gibt Orientierung und konkrete Anleitung, wie ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungskonzept im stationären Rahmen umzusetzen ist. Dabei wird auf die besonderen Anforderungen an das Behandlungsteam, sowie die Beziehungs- und Motivationsarbeit eingegangen. Anhand vieler Beispiele und Arbeitsmaterialien wird die Gruppen- und Einzelpsychotherapie anschaulich und konkret dargestellt.
Wege in die Psychotherapie
Kerstin Kammerer und Katrin Falk beschreiben den Zugang älterer Menschen zur ambulanten Psychotherapie als mehrphasigen Prozess, bei dem eine Vielzahl von Akteur*innen zusammenwirkt. Sie machen auf strukturelle und praktische Barrieren aufmerksam, die für Menschen mit depressiver Erkrankung jenseits des 65. Lebensjahres bestehen, und zeigen, wie Zugänge dennoch gelingen können. Anhand anschaulicher Fallbeispiele wird deutlich, dass ein gelingender Psychotherapiezugang sowohl von den Rahmenbedingungen des Versorgungssystems als auch vom Zusammenspiel der unterschiedlichen Akteur*innen in den verschiedenen Phasen abhängt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Hausärzt*innen und Psychotherapeut*innen. All jenen, die an der gesundheitlichen Versorgung älterer Menschen interessiert sind, vermitteln die Autorinnen hilfreiche Anregungen für das eigene Handeln und geben versorgungspolitische Empfehlungen. Die Analyse stützt sich auf eine dreijährige durch das Bundesforschungsministerium geförderte Studie.
»Gute Psychotherapie«
Welche Motive stehen heutzutage hinter dem Ergreifen des Psychotherapeutenberufs - eines schon laut Freud »unmöglichen Berufs«? Anders als in vielen psychologischen Standardlehrbüchern begreift Judith Lebiger-Vogel den Aufschwung der Verhaltenstherapie und den Rückgang der Psychoanalyse nicht schlicht als »wissenschaftlichen Fortschritt«. Sie sieht einen Zusammenhang von vorherrschenden gesellschaftlichen Krankheits- und Behandlungsvorstellungen, zunehmender Leistungs- und Erfolgsorientierung und bevorzugten Verfahrensrichtungen. Erfahrungen des Scheiterns geraten dadurch in den Hintergrund. Doch gerade sie führen oft zu einer psychotherapeutischen Behandlung. Inwiefern beeinflussen solche Gegenwartsphänomene die Wahl einer psychotherapeutischen Ausbildung? Was wird heutzutage als »gute Psychotherapie« gesehen?Diese Themen werden auf Basis einer großen empirischen Studie zur psychotherapeutischen Nachwuchsforschung untersucht und diskutiert. Das Buch ist an der Schnittstelle zwischen Psychoanalyse, Psychologie und Soziologie sowie quantitativer und qualitativer Forschung angesiedelt. Dr. phil. Judith Lebiger-Vogel, Diplom-Psychologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt/Main und an der Universität Kassel. Sie ist zurzeit in psychoanalytischer Ausbildung (DPV).
Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie ...in 5 Tagen
Studenten im Praktischen Jahr stehen unter einem immensen Druck. Die Vorbereitungszeit für das 'Hammerexamen' ist kürzer geworden und die Studierenden müssen sich schon während des PJ darauf vorbereiten. Für eine gezielte Vorbereitung ist 'Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie...in fünf Tagen' dafür perfekt geeignet. Die Inhalte sind so aufgeteilt, dass die komplette Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in fünf Tagen gelernt werden kann. Die Inhalte sind gewichtet nach der Häufigkeit der Fragen im IMPP - so können die Studierenden sicher sein, dass sie sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren und sich nicht in Details verlieren. Für das Hammerexamen das perfekte Repetitorium.
Einführung in die Psychosomatik und Psychotherapie
Im ersten Teil beschreibt das Buch die Grundlagen und Praxis des klinischen Untersuchungsgesprächs und eröffnet einen Zugang zur bio-psycho-sozialen Dimension der klinischen Medizin. Im zweiten Teil behandelt es das Fachgebiet der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie. Nach einer Einführung in die nosologische Systematik und die Diagnostik handelt es einzelne Krankheitsgruppen am Beispiel ausgewählter Störungen ab und setzt diese in Beziehung zu speziellen Anwendungsformen der Psychotherapie. Die Darstellungen bauen auf einem neurosenpsychologischen Krankheitsverständnis auf, aus dem die speziellen Ansätze der psychoanalytisch begründeten Behandlung und der Verhaltenstherapie abgeleitet werden. Das Buch ist als Arbeitsbuch mit Übungen, Anleitungen und Beispielen aus der Praxis konzipiert. Es richtet sich vornehmlich an Studenten der Medizin und der Klinischen Psychologie. Es eignet sich zum Eigenstudium, zum Lernen in Gruppen und für den Praktikumsunterricht. Praktizierenden Ärzten, Psychologen und Psychotherapeuten gibt es Gelegenheit, ihr Wissen in unkonventioneller Form zu überprüfen und aufzufrischen.
Einführung in die Psychosomatik und Psychotherapie
Im ersten Teil beschreibt das Buch die Grundlagen und Praxis des klinischen Untersuchungsgesprächs und eröffnet einen Zugang zur bio-psycho-sozialen Dimension der klinischen Medizin. Im zweiten Teil behandelt es das Fachgebiet der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie. Nach einer Einführung in die nosologische Systematik und die Diagnostik handelt es einzelne Krankheitsgruppen am Beispiel ausgewählter Störungen ab und setzt diese in Beziehung zu speziellen Anwendungsformen der Psychotherapie. Die Darstellungen bauen auf einem neurosenpsychologischen Krankheitsverständnis auf, aus dem die speziellen Ansätze der psychoanalytisch begründeten Behandlung und der Verhaltenstherapie abgeleitet werden. Das Buch ist als Arbeitsbuch mit Übungen, Anleitungen und Beispielen aus der Praxis konzipiert. Es richtet sich vornehmlich an Studenten der Medizin und der Klinischen Psychologie. Es eignet sich zum Eigenstudium, zum Lernen in Gruppen und für den Praktikumsunterricht. Praktizierenden Ärzten, Psychologen und Psychotherapeuten gibt es Gelegenheit, ihr Wissen in unkonventioneller Form zu überprüfen und aufzufrischen.
Psychodrama-Therapie
In diesem Lehrbuch stellen namhafte Autorinnen und Autoren die Grundlagen der Psychodrama-Therapie vor. Der erste Teil setzt sich mit der theoretischen Fundierung des Psychodramas auseinander: Methodik und Techniken werden in grundlegenden Artikeln dargestellt und mit zahlreichen Fallbeispielen veranschaulicht. Der zweite, praktische Teil des Buches erläutert verschiedene therapeutische Anwendungsgebiete und beinhaltet auch den Abschnitt Supervision. Je ein Kapitel zu Forschung und Ausbildung runden den Band ab.
Psychotherapie im Alter
Die Anwendung von Psychotherapie bei älteren Menschen steht immer noch in den Anfängen. Seit 2004 werden jedoch in der Zeitschrift »Psychotherapie im Alter« theoretische Positionen, praktische Therapieerfahrungen und Projektbeschreibungen dazu systematisch aufgegriffen. In diesem Band werden die Darstellungen der ersten beiden Jahrgänge wieder aufgegriffen, in denen die praktische therapeutische Arbeit fallzentriert beschrieben wird. In den vier thematischen Kapiteln - Psychotherapeutische Diagnostik - Angst und posttraumatische Störungen - Gruppenmethoden - Veränderung von Beziehungen und psychische Störungen im Alter wird das therapeutische Vorgehen aus unterschiedlichen methodischen und institutionellen Perspektiven beschrieben. So bekommt der Leser einen differenzierten Überblick über die therapeutischen Möglichkeiten und Schwierigkeiten. Mit Beiträgen von B. Brosig, M. Burgmer, E. Buck, C. Herda, G. Heuft, E. Hinze, S. Hübner, J. Kemper, J. Kipp, C. Manaf, A. Maercker, J. Müller, D. Muthesius, B. Narr, T. Niedermeier, A. Neumann, M. Peters, H. Radebold, L. Reddemann, A. Riehl-Emde, G. Schlesinger-Kipp, U. Schmid-Furstoss, J.-P.Sonntag, U. Schreiter Gasser, J. Stahl, B. von der Stein, S. Wachs, U. Wichmann-Jentzen und J. Wojnar
Was wirkt in der Psychotherapie?
Die Praxisstudie ambulante Psychotherapie - Schweiz (PAP-S) ist eine der wenigen Studien, die Behandlungsmethoden untersuchen, die tatsächlich in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung angewandt werden. Diese naturalistische Studie bildet somit ein breites Spektrum der heutzutage in der Schweiz zugelassenen Therapiemethoden ab, wobei auch bisher wenig untersuchte Ansätze einbezogen wurden. Die AutorInnen pra¿sentieren die wichtigsten Ergebnisse der von 2006 bis 2013 durchgefu¿hrten Studie zur Wirksamkeit verschiedener Psychotherapiemethoden im ambulanten Bereich. Zudem werden die Befunde dazu dargelegt, welche Faktoren das Therapieergebnis beeinflussen und inwieweit sich die VertreterInnen unterschiedlicher Konzepte bzw. Psychotherapiemethoden bezu¿glich angewandter Interventionstechniken unterscheiden oder a¿hneln. Es konnte außerdem gezeigt werden, dass der Einfluss der Schulenzugehörigkeit der BehandlerInnen eine eher untergeordnete Rolle spielt. Mit Beiträgen von Aureliano Crameri, Hugo Grünwald, Margit Koemeda-Lutz, Peter Müller-Locher, Mario Schlegel, Peter Schulthess, Volker Tschuschke und Agnes von Wyl
Psychotherapie der Angst
Angst als menschliches Grundgefühl kommt in zahlreichen Formen zum Ausdruck. Für die Entstehung pathologischer Angst spielen frühe Verlassenheitserfahrungen, offene und unterschwellige Traumatisierungen, aber auch soziokulturelle Aspekte eine zentrale Rolle. In extremen Fällen wird die nicht gespürte, 'defizitäre' Angst oft als Aggression ausgedrückt. Ziel einer Psychotherapie ist es, sie in eine 'gesunde' Angst zu transformieren, die zu mehr Kontaktfähigkeit und letztlich zu mehr innerer Freiheit führen kann. Die Autorinnen und Autoren der Beiträge beleuchten verschiedene Aspekte der einzel- und gruppentherapeutischen Behandlung der Angst, wie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, mit Träumen oder mit dem Körper in der Tanztherapie. Mit Beiträgen von Ursula Brück, Egon Fabian, Marie Therese Kaufmann, Gertraud Reitz, Renate Splete, Astrid Thome, Bettina Weber, Ulrike Winkelmann und Anita Witte