Trauma Therapie für Ihre Gesundheit

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Die Perfekte Suche – wie helfen wir beim Kauf?

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Abseits der Trauma Therapie-Produkte Bestellung. Iim Internet Homöopathie finden

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Trauma Therapie – der Produktüberblick

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Traumatherapie
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: keine, da nicht nötig, Universität des Saarlandes (Psychologie), Veranstaltung: Seminar: Trauma und Traumaverarbeitung, Sprache: Deutsch, Abstract: FISCHER und RIEDESSER unterscheiden in ihrem 'Lehrbuch der Psychotraumatologie' (1998) zwischen postexpositorischer Traumatherapie und Therapie traumatischer Prozesse. Unter postexpositorischer Traumatherapie verstehen sie eine Trauma-Akuttherapie, die möglichst bald nach der Einwirkungsphase des Traumas stattfinden sollte, also dann, wenn die Betroffenen sich von der direkten Einwirkung der traumatischen Situation zu erholen beginnen. Sinn dieser Art von Therapie ist es, streßreduzierend zu wirken, verzögert auftretende posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) oder Chronifizierungen zu mindern und die Fixierung pathologischer Reaktionen zu vermeiden. Bei den traumatischen Prozessen hingegen hat sich die Persönlichkeit an die traumatische Erfahrung angepaßt und hat gelernt mit ihr zu leben. Die traumatischen Ereignisse liegen längere Zeit zurück und unterliegen oft einer Erinnerungsverzerrung. Manchmal sind sie verdrängt oder zwar erinnerbar, jedoch ohne die zugehörige emotionale Bedeutung, also abgespalten. Dies hat meist dazu geführt, daß sich Persönlichkeitsstrukturen wie ein Schutzwall um die 'Wunde' herum organisiert haben. Die Psychotherapie traumatischer Prozesse besteht hier in der Bearbeitung der verzerrten Abwehrstrukturen in Verbindung mit einer Stärkung der gesunden Strukturen und zielt auf Wiedererleben, Durcharbeiten und die Integration der traumatischen Erfahrung ab. In der Praxis lassen sich diese beiden Arten der Therapie jedoch kaum trennen, meist befinden sich die Therapien wohl irgendwo zwischen diesen beiden Polen. In den folgenden Betrachtungen werden hauptsächlich Verfahren vorgestellt, die man eher der akuten Traumatherapie zuordnen würde.
Traumatherapie mit EMDR
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, deutsch: Desensibilisierung und Neubearbeitung mit Augenbewegungen. Es ist eine Technik therapeutischer Traumaverarbeitung und gleichzeitig eine innere Haltung und fast ein kleines Wunder. Nach einer Einführung zur allgemeinen Psychotraumatologie und zum theoretischen Hintergrund werden empirische Erfahrungen mit EMDR berichtet. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Erläuterung der praktischen Durchführung von EMDR. Dabei werden therapeutische Schwierigkeiten differenziert aufgegriffen, angemessene Umgangsweisen damit dargestellt, professionelles Affektmanagement und ressourcenorientiertes Arbeiten vorgestellt. EMDR gilt als wissenschaftlich anerkannte Methode zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung bei Erwachsenen laut Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie nach 11 PsychTHG. Zu diesem Lehrbuch wird ein Lehrfilm auf DVD angeboten. Lehrbuch und DVD sind gemeinsam zum Vorzugspreis erhältlich.
Musiktherapie und Trauma
Die Arbeit mit traumatisierten Menschen fand in den letzten Jahren wachsendes Interesse innerhalb der Psychotherapie. Neue neurologische und neurobiologische Erkenntnisse zeigen, dass für diese Patienten andere therapeutische Zugänge notwendig sind. Neue Therapierichtungen und methodische Zugänge wie Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Imaginationstechniken und Stabilisierungsarbeit gehören daher für die Arbeit mit traumatischen Patienten zum Handwerkszeug. Die Musiktherapie wurde in der aktuellen Traumaforschung dagegen wenig berücksichtigt und auch innerhalb der musiktherapeutischen Landschaft wird dieser Entwicklung erst seit kurzem Stellung bezogen. Die Beiträge dieses Bandes thematisieren deshalb, unter welchen Umständen Musik in der Traumatherapie heilsam eingesetzt werden kann, zeigen aber auch mögliche Grenzen auf. Aus dem Inhalt: H. G. Wolf: Grundlagen der Psychotraumatologie und der Traumatherapie Luise Reddemann: Musik ein Resilienzfaktor oder eine Gefährdung für schwertraumatisierte Menschen? Markos Maragkos: Die dialogische Exposition innerhalb der integrativen Traumatherapie Freihart Regner: Musik-Gestalttherapie auf der Basis von Normativem Empowerment Monika Berkmann: Musiktherapie bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen vor einem tiefenpsychologischen Hintergrund Edith Zahler: Musiktherapeutische Traumaarbeit mit Klienten nach erworbener Hirnschädigung Patricia Braak: Musiktherapie mit kriegstraumatisierten Menschen Judith Sonntag/Thomas Jüchter: Methoden der Musiktherapie mit traumatisierten Menschen Andreas Wölfel: Musiktherapie in der stationären Traumatherapie
Traumatherapie in der Gruppe
Grundlage ist die bekannte, von Luise Reddemann entwickelte, auf Imaginationsarbeit und Ressourcenorientierung basierende Traumatherapie »PITT«. Das Buch besteht aus dem Behandlungsmanual, welches allen Guppenteilnehmern zugänglich gemacht wird, und den konzeptuellen Grundlagen für die Hand der Therapeuten.
Traumatherapie in der Gruppe
Grundlage ist die bekannte, von Luise Reddemann entwickelte, auf Imaginationsarbeit und Ressourcenorientierung basierende Traumatherapie »PITT«. Das Buch besteht aus dem Behandlungsmanual, welches allen Guppenteilnehmern zugänglich gemacht wird, und den konzeptuellen Grundlagen für die Hand der Therapeuten.
Praxis der Traumatherapie
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) wurde 1989 von Francine Shapiro als eine neue Methode zur Behandlung traumatisierter Menschen vorgestellt. Die »Augenbewegungs-Desensibilisierungstherapie« gilt als spektakuläres Verfahren, weil sich in vielen Fällen bereits nach wenigen Behandlungen erstaunliche Besserungen einstellten. Traumatische Bilder und Erinnerungen werden in EMDR-Sitzungen bearbeitet, indem der Klient diese intensiv wiedererlebt, während er gleichzeitig eine Wahrnehmungsaufgabe erfüllt: Mit den Augen folgt er der sich hin und her bewegenden Hand des Therapeuten. Dies leitet auf neuronaler Ebene einen beschleunigten Verarbeitungsprozeß ein; belastende Erinnerungen verblassen, und neue, konstruktivere Gedanken können an ihre Stelle treten. Inzwischen wurde das Verfahren in vielen unabhängigen Studien überprüft und als effektive Behandlungstechnik bestätigt.
Gestalt-Traumatherapie
Der Band vermittelt den State of the Art der gestalttherapeutischen Arbeit mit traumatisierten Menschen: Grundlagen, Methoden und Praxis der Traumatherapie, u.a. Kriegstraumatisierung, Armut und Trauma, Traumafolgestörungen, Dissoziative Fugue, Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen, Albträume, Genderperspektiven.
Traumatherapie mit Kindern
Nicht nur in Kriegsgebieten, auch in Mitteleuropa leiden zahlreiche junge Patienten und Kinder an posttraumatischen Belastungsstörungen. Das Erleben schwerer Unfälle oder auch der plötzliche Verlust eines Elternteils können zu diesen Erkrankungen führen. Besonders schwerwiegend sind die Folgen von Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und anhaltenden Misshandlungen durch nahe Bezugspersonen. Dieses Buch widmet sich als erstes umfassend den speziellen kindertherapeutischen Vorgehensweisen bei akuten oder lang anhaltenden Traumatisierungen. Für beide diagnostische Grundsituationen hat die Autorin aus ihrem langjährigen Erfahrungswissen heraus therapeutische Interventionen entwickelt, die eine erfolgreiche Behandlung ermöglichen: Die »Strukturierte Trauma-Intervention« wird bei Traumata eingesetzt, die dem Kind bewußt sind. Für früh und anhaltend traumatisierte Kinder legt die Autorin ein spieltherapeutisches Konzept vor. Besonderes Gewicht liegt auf der Frage der Diagnostik, die gerade bei Patienten im Kindesalter oft große Probleme bereitet. Zahlreiche eindrucksvolle Fallbeispiele geben Einblicke in die psychische Verfassung traumatisierter Kinder. Ein aufschlußreiches Buch nicht nur für Kinder- und Jugendlichentherapeuten, sondern ebenso für Erziehungsberater, Pädagogen und Eltern.
Gestalt-Traumatherapie
Der Band vermittelt den State of the Art der gestalttherapeutischen Arbeit mit traumatisierten Menschen: Grundlagen, Methoden und Praxis der Traumatherapie, u.a. Kriegstraumatisierung, Armut und Trauma, Traumafolgestörungen, Dissoziative Fugue, Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen, Albträume, Genderperspektiven.
Gestalt-Traumatherapie
Der Band vermittelt den State of the Art der gestalttherapeutischen Arbeit mit traumatisierten Menschen: Grundlagen, Methoden und Praxis der Traumatherapie, u.a. Kriegstraumatisierung, Armut und Trauma, Traumafolgestörungen, Dissoziative Fugue, Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen, Albträume, Genderperspektiven.
Traumatherapie mit Kindern
Unter diesem Link finden Sie Illustrationen in höherer Auflösung zum E-Book. Geben Sie dazu unter dem Link den im Impressum des E-Books befindlichen Downloadcode ein. Nicht nur in Kriegsgebieten, auch in Mitteleuropa leiden zahlreiche junge Patienten und Kinder an posttraumatischen Belastungsstörungen. Das Erleben schwerer Unfälle oder auch der plötzliche Verlust eines Elternteils können zu diesen Erkrankungen führen. Besonders schwerwiegend sind die Folgen von Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und anhaltenden Misshandlungen durch nahe Bezugspersonen. Dieses Buch widmet sich als erstes umfassend den speziellen kindertherapeutischen Vorgehensweisen bei akuten oder lang anhaltenden Traumatisierungen. Für beide diagnostische Grundsituationen hat die Autorin aus ihrem langjährigen Erfahrungswissen heraus therapeutische Interventionen entwickelt, die eine erfolgreiche Behandlung ermöglichen: Die »Strukturierte Trauma-Intervention« wird bei Traumata eingesetzt, die dem Kind bewußt sind. Für früh und anhaltend traumatisierte Kinder legt die Autorin ein spieltherapeutisches Konzept vor. Besonderes Gewicht liegt auf der Frage der Diagnostik, die gerade bei Patienten im Kindesalter oft große Probleme bereitet. Zahlreiche eindrucksvolle Fallbeispiele geben Einblicke in die psychische Verfassung traumatisierter Kinder. Ein aufschlußreiches Buch nicht nur für Kinder- und Jugendlichentherapeuten, sondern ebenso für Erziehungsberater, Pädagogen und Eltern.
Oliver SchubbeInstitut für Traumatherapie - Traumatherapie mit EMDR: Traumatherapie mit EMDR. Ein Handbuch für die Ausbildung - Preis vom 24.02.2021 06:00:20 h
Binding: Taschenbuch, Edition: 3, Label: Vandenhoeck & Ruprecht, Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 267, publicationDate: 2013-04-24, authors: Oliver SchubbeInstitut für Traumatherapie, Oliver Schubbe (Hg.), languages: english, ISBN: 352546214X
Schonende Traumatherapie
Schonend und effektiv – ein neuer Ansatz in der Behandlung von Traumafolgestörungen Die Arbeit an traumatischen Erinnerungen ist häufig eine große Herausforderung für Patienten und Therapeuten. Ziel der 'schonenden Traumatherapie' ist, diese Belastungen zu reduzieren und patienteneigene Ressourcen zu aktivieren. Dieses Werk stellt Grundlagen und den aktuellen Stand der Behandlung von Traumafolgestörungen übersichtlich und systematisch dar. Anschaulich erläutert der Autor ressourcenorientierte Therapiestrategien und spezielle Techniken, die eine effektive UmSetzung in der Praxis ermöglichen. Besonderer Schwerpunkt ist die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen und dissoziativen Störungen.
Traumatherapie mit EMDR: Handbuch und DVD
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, deutsch: Desensibilisierung und Neubearbeitung mit Augenbewegungen. Es ist eine Technik therapeutischer Traumaverarbeitung und gleichzeitig eine innere Haltung und fast ein kleines Wunder. Nach einer Einführung zur allgemeinen Psychotraumatologie und zum theoretischen Hintergrund werden empirische Erfahrungen mit EMDR berichtet. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Erläuterung der praktischen Durchführung von EMDR. Dabei werden therapeutische Schwierigkeiten differenziert aufgegriffen, angemessene Umgangsweisen damit dargestellt, professionelles Affektmanagement und ressourcenorientiertes Arbeiten vorgestellt. EMDR gilt als wissenschaftlich anerkannte Methode zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung bei Erwachsenen laut Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie nach 11 PsychTHG. Zu diesem Lehrbuch wird ein Lehrfilm auf DVD angeboten: Der Film beantwortet grundlegende Fragen zum Traumaverarbeitungsprozess bei Anwendung von EMDR. Die spezielle Vorgehensweise mit acht Therapieschritten wird anhand eines eindrücklichen Fallbeispiels demonstriert. Eine im Anschluss vorgestellte Studie zeigt Veränderungen der Gehirnwellen bei Anwendung von EMDR und untermauert so die Wirksamkeit des Therapieansatzes.
Traumatherapie in sieben Stufen
Das «Siebenstufige kognitivbehaviorale Behandlungskonzept (SBK)» ermöglicht in einem strukturierten Vorgehen die Bearbeitung und Bewältigung traumatischer Erlebnisse. Da Therapeuten sich meist scheuen, Patienten und sich selbst einer belastenden Traumakonfrontation auszusetzen, wird mit traumatisierten Patienten häufig nur allgemein unterstützend und stabilisierend gearbeitet.  Das Manual zeigt anhand eines eingängigen Fallbeispiels, wie eine effektive und dauerhaft anhaltende Traumabewältigung bei Patienten mit Typ-I-Traumatisierungen durchzuführen ist. Ein klar durchstrukturiertes Konzept zeigt dem Behandelnden, wie die einzelnen Schritte geplant, dem Patienten vermittelt und angewendet werden müssen. Durch die aufeinander aufgebauten Schritte gewinnt der Therapeut Sicherheit und verliert nicht die Orientierung in einem äußerst schwierigen Therapiebereich. Besonders hilfreich sind dabei Arbeitsmaterialien, die direkt beim Ablauf benutzt werden können.
Schonende Traumatherapie
Die Arbeit an traumatischen Erinnerungen ist häufig eine große Herausforderung für Patienten und Therapeuten. Ziel der 'schonenden Traumatherapie' ist, diese Belastungen zu reduzieren und patienteneigene Ressourcen zu aktivieren. Dieses Werk stellt Grundlagen und den aktuellen Stand der Behandlung von Traumafolgestörungen übersichtlich und systematisch dar. Anschaulich erläutert der Autor ressourcenorientierte Therapiestrategien und spezielle Techniken, die eine effektive UmSetzung in der Praxis ermöglichen. Besonderer Schwerpunkt ist die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen und dissoziativen Störungen.
Einführung in die Traumatherapie
Etwa siebzig Prozent der Erwachsenen machen im Lauf ihres Lebens auf die eine oder andere Weise eine traumatische Erfahrung. Die häufigste krankhafte Folge ist die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Brigitte Hüllemann beschreibt die neurophysiologischen und psychologischen Reaktionen nach Traumata und erläutert die PTBS-Diagnostik sowie verschiedene Behandlungsansätze. Für therapeutische Interventionen kurz nach einem akuten Trauma sind das vor allem psychologische Methoden, Stressmanagement und eine pharmakologische Behandlung. Bei verzögerter Symptomatik bzw. nach chronischer Traumatisierung stützt sich die Therapie überwiegend auf Psychoedukation, Emotionsregulierung sowie körperbezogene und kognitive Methoden. Dabei zielt die therapeutische Begleitung darauf ab, das Leben des Patienten im Alltag zu stabilisieren, das Traumaereignis in seiner Bedeutung zu verändern und in die Lebensgeschichte einzubinden. Diese Einführung vermittelt die Grundprinzipien der Traumatherapie allen professionellen Helfern, die auf die eine oder andere Weise mit dem Thema konfrontiert sind. Neben Psychologen, Ärzten und Seelsorgern profitieren auch Notfallhelfer, Sozialarbeiter und Berater von der langjährigen klinischen und praktischen Erfahrung der Autorin.
Trauma und Resilienz in Beratung und Therapie
Das handliche Buch beschreibt praxisnah und anhand von Beispielen die lebensprägende und generationenübergreifende Dynamik von Traumafolgen. Es zeigt, wie Heilung in Form eines ganzheitlichen Prozesses der Integration möglich wird. Die Autorin bezieht dabei Aspekte wie Systemtheorie, Tiefenpsychologie, Hirnforschung, Bindungstheorie, Traumatherapie und Körperpsychotherapie mit ein. Videosequenzen in Form von gesprochenen Vortragstexten ergänzen die Ausführungen und vermitteln ein lebendiges Bild dessen, was den entwicklungsfördernden Umgang mit Traumata gelingen lässt.
Dialogische Traumatherapie
Traumatherapie kann nicht nur aus »Techniken« bestehen. Dreh- und Angelpunkt der Verarbeitung einer Traumatisierung ist die Wiederherstellung von Vertrauen in die Welt und die Menschen. Darauf baut das neue Manual zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung seine Interventionen auf. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Menschen reagieren auf traumatische Erfahrungen mit radikalem Rückzug. Einsamkeit und Leere scheinen für die meisten erträglicher zu sein als Kontakte zu anderen Menschen und der Welt. Diese, aus langer Praxiserfahrung mit Traumapatienten gewonnene Erfahrung führte zum Grundprinzip des hier vorgestellten Behandlungsansatzes: Das Hauptziel der Therapie besteht darin, wieder sichtbar und berührbar zu werden - den Kontakt wieder aufzubauen und die verlorengegangene Beziehungsfähigkeit und Lebendigkeit wiederzuerlangen. Entscheidend für das Gelingen ist, dass der Therapeut/die Therapeutin eine konsequent dialogische Haltung einnimmt und eine heilende »Ich-Du-Beziehung« herstellen kann. Die dafür geeigneten Interventionen, wie Rollenspiel, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Wiederaufbau des Selbstgefühls und der Bindung zu anderen werden anwendungsbezogen dargestellt. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
Integration in der Traumatherapie
»Muss ich mich mit dem Täter versöhnen?« Diese Frage bleibt für viele Menschen, die ein man made disaster erleben mussten, auch nach einer Trauma-Konfrontation virulent. Das Buch zeigt, wie Wut und Hass transformiert werden können und wie die Integration des Traumas gelingt. Jochen Peichl setzt sich in seinem neuen Buch mit einem Teilbereich der Traumatherapie auseinander, der bisher nicht im Fokus der Fachliteratur stand. Der Integration des Traumas, als dritter Säule der allgemein anerkannten Drei-Phasen-Behandlung, wurde, anders als »Stabilisierung « und »Konfrontation«, relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch gerade nach der Trauma-Konfrontation treten bei vielen Betroffenen nochmals äußerst heftige Emotionen auf: Hass auf den Täter, Racheimpulse, tief gehende Scham. Der Autor zeigt, auch an zahlreichen Beispielen aus der Praxis, wie mit dem Ansatz der Teile-Therapie eine allmähliche Transformation der destruktiven Gefühle hin zu einer lebensbejahenden und zukunftsorientierten Haltung gelingen kann. Die Übernahme von Selbstverantwortung für das weitere Leben markiert den Übergang vom Opfer zur/zum Trauma-Überlebenden. Diese Buch richtet sich an: - TraumatherapeutInnen - PsychotherapeutInnen aller Schulen und Richtungen - Betroffene
Integration in der Traumatherapie
»Muss ich mich mit dem Täter versöhnen?« Diese Frage bleibt für viele Menschen, die ein man made disaster erleben mussten, auch nach einer Trauma-Konfrontation virulent. Das Buch zeigt, wie Wut und Hass transformiert werden können und wie die Integration des Traumas gelingt. Jochen Peichl setzt sich in seinem neuen Buch mit einem Teilbereich der Traumatherapie auseinander, der bisher nicht im Fokus der Fachliteratur stand. Der Integration des Traumas, als dritter Säule der allgemein anerkannten Drei-Phasen-Behandlung, wurde, anders als »Stabilisierung « und »Konfrontation«, relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch gerade nach der Trauma-Konfrontation treten bei vielen Betroffenen nochmals äußerst heftige Emotionen auf: Hass auf den Täter, Racheimpulse, tief gehende Scham. Der Autor zeigt, auch an zahlreichen Beispielen aus der Praxis, wie mit dem Ansatz der Teile-Therapie eine allmähliche Transformation der destruktiven Gefühle hin zu einer lebensbejahenden und zukunftsorientierten Haltung gelingen kann. Die Übernahme von Selbstverantwortung für das weitere Leben markiert den Übergang vom Opfer zur/zum Trauma-Überlebenden. Diese Buch richtet sich an: - TraumatherapeutInnen - PsychotherapeutInnen aller Schulen und Richtungen - Betroffene
Dialogische Traumatherapie
Traumatherapie kann nicht nur aus »Techniken« bestehen. Dreh- und Angelpunkt der Verarbeitung einer Traumatisierung ist die Wiederherstellung von Vertrauen in die Welt und die Menschen. Darauf baut das neue Manual zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung seine Interventionen auf. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Menschen reagieren auf traumatische Erfahrungen mit radikalem Rückzug. Einsamkeit und Leere scheinen für die meisten erträglicher zu sein als Kontakte zu anderen Menschen und der Welt. Diese, aus langer Praxiserfahrung mit Traumapatienten gewonnene Erfahrung führte zum Grundprinzip des hier vorgestellten Behandlungsansatzes: Das Hauptziel der Therapie besteht darin, wieder sichtbar und berührbar zu werden - den Kontakt wieder aufzubauen und die verlorengegangene Beziehungsfähigkeit und Lebendigkeit wiederzuerlangen. Entscheidend für das Gelingen ist, dass der Therapeut/die Therapeutin eine konsequent dialogische Haltung einnimmt und eine heilende »Ich-Du-Beziehung« herstellen kann. Die dafür geeigneten Interventionen, wie Rollenspiel, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Wiederaufbau des Selbstgefühls und der Bindung zu anderen werden anwendungsbezogen dargestellt. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
Systemische Traumatherapie
Das Buch widmet sich dem Zueinander von Trauma- und Systemtherapie. Dabei werden aktuelle und grundlegende Konzepte der Traumatherapie mit Axiomen der Systemtherapie in Verbindung gebracht. Systemische Methoden und Techniken werden variiert und für die Traumatherapie weiterentwickelt. Der zweite Teil befasst sich mit systemischer Traumatherapie bei Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugssystemen. Auf der Basis von kindlichen Entwicklungs- und traumaspezifischen Aspekten wird ein systemisches Konzept für die therapeutische Praxis entwickelt. Darin werden traumadiagnostische Instrumente vorgestellt, Therapiestrategien beschrieben und Interventionen für traumatisierte Systeme abgeleitet.
Der Einsatz von Pferden in der Traumatherapie
Inhaltsangabe:Einleitung: Schon seit frühester Menschengeschichte findet eine Auseinandersetzung mit Traumata und deren Bewältigung statt. In den verschiedensten Völkern fanden und finden auch heute noch Rituale und Zeremonien Anwendung, die traumatische Erlebnisse heilen sollen. Anfang des 19. Jahrhunderts begann die Erforschung psychischer Traumata, die Psychotraumatologie. Grundlegende Bausteine legten hier im weiteren Verlauf die Erkenntnisse von Sigmund Freud und Pierre Janet. Intensiviert wurde die Trauma-Forschung nach dem Zweiten Weltkrieg mit Holocaust¿Überlebenden sowie mit Kriegsveteranen des Vietnamkrieges in den 60er Jahren. Im Bereich der Traumaforschung und Traumatherapie wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Es wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen sowie Therapien entwickelt. Besonders das EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) hat sich in der Therapielandschaft für traumatisierte Menschen durchgesetzt. Doch auch neben den mittlerweile fest etablierten Traumatherapien gibt es weitere Möglichkeiten, den Klienten zu unterstützen und Fortschritte zu erzielen. Eine Möglichkeit, die sich in den letzten Jahren immer mehr in der Psychotherapie durchsetzte, ist der Einsatz von Tieren, speziell von Pferden. In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit der therapeutische Nutzen des Mediums Pferd in der Behandlung von traumatisierten Menschen eingesetzt werden kann.Beispielhaft wird ein reittherapeutisches Konzept dargestellt, dass sich speziell an traumatisierte Flüchtlinge richtet, die ungesichert in Deutschland leben. Jugendliche, die häufig unbegleitet und minderjährig aus ihrem Heimatland nach Deutschland kommen, waren und sind auch weiterhin in Deutschland großen psychischen Belastungen aus-gesetzt. Viele von ihnen haben eine tragische, gewaltgeprägte Kindheit erlebt und sind unter traumatischen Bedingungen aus Kriegsgebieten geflohen. Die erhoffte Sicherheit und Ruhe bleibt jedoch in Deutschland meist aus, da sie über Jahre hinweg in ständiger Angst leben, abgeschoben zu werden. Eine erfolgreiche Bearbeitung erlittener Traumata ist unter diesen Bedingungen fragwürdig. Das dargestellte Konzept soll ihnen helfen, ein Stück Sicherheit, Stabilität und Lebensfreude wiederzugewinnen. Zunächst wird jedoch in Kapitel 2 der Begriff und Prozess des Traumas sowie Folgen der Traumatisierung näher betrachtet. Dabei werden physiologische und psychologische Abläufe bei [...]
Integration in der Traumatherapie
»Muss ich mich mit dem Täter versöhnen?« Diese Frage bleibt für viele Menschen, die ein man made disaster erleben mussten, auch nach einer Trauma-Konfrontation virulent. Das Buch zeigt, wie Wut und Hass transformiert werden können und wie die Integration des Traumas gelingt. Jochen Peichl setzt sich in seinem neuen Buch mit einem Teilbereich der Traumatherapie auseinander, der bisher nicht im Fokus der Fachliteratur stand. Der Integration des Traumas, als dritter Säule der allgemein anerkannten Drei-Phasen-Behandlung, wurde, anders als »Stabilisierung « und »Konfrontation«, relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch gerade nach der Trauma-Konfrontation treten bei vielen Betroffenen nochmals äußerst heftige Emotionen auf: Hass auf den Täter, Racheimpulse, tief gehende Scham. Der Autor zeigt, auch an zahlreichen Beispielen aus der Praxis, wie mit dem Ansatz der Teile-Therapie eine allmähliche Transformation der destruktiven Gefühle hin zu einer lebensbejahenden und zukunftsorientierten Haltung gelingen kann. Die Übernahme von Selbstverantwortung für das weitere Leben markiert den Übergang vom Opfer zur/zum Trauma-Überlebenden. Diese Buch richtet sich an: - TraumatherapeutInnen - PsychotherapeutInnen aller Schulen und Richtungen - Betroffene
Trauma und Resilienz in Beratung und Therapie
Das handliche Buch beschreibt praxisnah und anhand von Beispielen die lebensprägende und generationenübergreifende Dynamik von Traumafolgen. Es zeigt, wie Heilung in Form eines ganzheitlichen Prozesses der Integration möglich wird. Die Autorin bezieht dabei Aspekte wie Systemtheorie, Tiefenpsychologie, Hirnforschung, Bindungstheorie, Traumatherapie und Körperpsychotherapie mit ein. Videosequenzen in Form von gesprochenen Vortragstexten ergänzen die Ausführungen und vermitteln ein lebendiges Bild dessen, was den entwicklungsfördernden Umgang mit Traumata gelingen lässt.
Self-help for Trauma Therapists
For those offering trauma-informed care, it can be difficult to maintain wellbeing and a balanced, positive outlook when the nature of their job requires frequent engagement with traumatic disclosures. Self-help for Trauma Therapists: A Practitioner's Guide intends to assist human service workers- such as those working as therapists, social workers and counsellors- to maintain their self- care and professional effectiveness when working in fields where stress and trauma play a key factor in their everyday working lives. Adopting a comprehensive, multi-layered approach to self-care based, the book grounds its exploration of practice through researched accounts with experience professionals. Including accounts from clinical psychologists, therapists, counsellors, social workers and the friends and family of people in these professions, this book creates a narrative on stress and trauma from the human service worker perspective. Interwoven with these stories of practice, the author includes reflections on her own experiences in practice over the past 25 years with trauma survivors. With discussions on risk and resilience, compassion fatigue and vicarious traumatisation, readers are introduced to the theories and practical applications of developing a professional model for maintaining wellbeing and self-care in their work. Self-help for Trauma Therapists: A Practitioner's Guide is the first book of its kind to be written solely for human service workers. It is essential reading for beginning and more advanced practitioners who are involved in working with trauma and recovery and will also be of interest to supporters of those working in the helping professions.
Regina Weiser - Yoga in der Traumatherapie - Preis vom 24.02.2021 06:00:20 h
Binding: Broschiert, Edition: 1. Aufl., Label: Klett-Cotta, Publisher: Klett-Cotta, medium: Broschiert, numberOfPages: 235, publicationDate: 2010-04-14, authors: Regina Weiser, Angela Dunemann, languages: german, ISBN: 3608890947
Physiotherapie in der Traumatologie
Das seit 1984 etablierte Lehr- und Praxisbuch für Physiotherapeuten wurde für die 5. Auflage vollständig neu bearbeitet. Die Autorin hat den Inhalt durchgehend auf den neuesten Stand gebracht und um folgende Abschnitte ergänzt: Untersuchung, Behandlung und Evaluation nach den ICF-Kriterien; ausführliche Patientenbeispiele; detailliert beschriebene Wundheilungsphasen; aktualisierte Klassifikation der Belastungs-/Stabilitätsgrade (DGU); mehr über Patientenmanagement in der Reha-Phase und ambulanter Therapie. Mit vielen vollfarbigen Illustrationen.
Physiotherapie in der Traumatologie
Das seit 1984 etablierte Lehr- und Praxisbuch für Physiotherapeuten wurde für die 5. Auflage vollständig neu bearbeitet. Die Autorin hat den Inhalt durchgehend auf den neuesten Stand gebracht und um folgende Abschnitte ergänzt: Untersuchung, Behandlung und Evaluation nach den ICF-Kriterien; ausführliche Patientenbeispiele; detailliert beschriebene Wundheilungsphasen; aktualisierte Klassifikation der Belastungs-/Stabilitätsgrade (DGU); mehr über Patientenmanagement in der Reha-Phase und ambulanter Therapie. Mit vielen vollfarbigen Illustrationen.